Worte, nichts als Worte

Karo­line, Karo­line! Vom vie­len Kabriofahren hast Du nun einen Katarr. Hättest Du Dir doch ein Kupee gekauft, Du hättest noch schar­man­ter darin aus­ge­se­hen und Dir nicht den Hals verkühlt. Die Maf­fia ist über­all, in jed­er Butike und in allen Fas­set­ten. Komm Liebling, wir kaufen etwas Schiko­ree, schauen ein paar Sketsche im Fernse­hen und danach tran­schieren wir unsere Suta­nen.

Die fett her­vorge­hobe­nen Worte sind elf der achtzehn Worte, für die der Rat für deutsche Rechtschrei­bung die Stre­ichung aus dem offziellen Wörter­verze­ich­nis emp­fiehlt. Ich wußte gar nicht, daß die oben aufge­führten Schreib­weisen nach neuer deutsch­er Rechtschrei­bung über­haupt zuläs­sig sind. Man lernt eben nie aus. Ergänzt wer­den sollen übri­gens die Schreib­weisen Caprice, Clemen­tine, Crème und Schmand.

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