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Monat: Februar 2011

Wahlkampf (2)

Klick!

Es geht um Klarheit und Können. Aber es geht immer auch um Königs­ber­ger Klopse. Manch einer, der sich nicht klar darüber ist, ob er Königs­ber­ger Klöpse überhaupt kann, schlägt vielleicht erstmal in einem Kochle­xi­kon nach. Wieder andere, die frisch und wohlge­mut an die Zuberei­tung eines Königs­ber­ger Klops­ge­rich­tes gehen, täuschen Klarheit und Können vielleicht nur vor. Klar ist in jedem Fall: Wer Königs­ber­ger Klopse kochen kann, ist ein klarer Könner. Klack Klack.

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Wahlkampf (1)

Am 20. März 2011 finden in Sachsen-Anhalt Landtags­wah­len statt. Ab sofort in loser Folge: Wahlwerbung.

Klick!

Ich bin immer für Sie da. Egal, ob Ihnen gerade das Essen angebrannt ist, der Abfluß verstopft ist oder die Katze auf den Teppich gepie­selt hat – ich habe für alles eine Lösung. Kompe­tenz durch Anwesen­heit. 25 Stunden am Tag. 8 Tage die Woche. 400 Tage im Jahr.

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R.E.M.-Tour 2003

Was man nicht alles wieder­fin­det, wenn man sich einmal die Zeit nimmt, seine Festplatte aufzu­räu­men: Im Jahr 2003 war ich im Auftrag des deutschen R.E.M.-Fanclubs für die Gestal­tung des Bootleg-Artworks der 03er-Tour zustän­dig. Neben jeder Menge netter und inter­es­san­ter Leute, die ich in diesem Jahr kennen­lernte, bekam ich auch jeden Mitschnitt eines Konzer­tes frei Haus gelie­fert. Am Ende des Jahres war es dann eine ganze Umzugs­kiste voller R.E.M.-Bootlegs. Das zugehö­rige Cover­art­work war dann frei über meine Homepage ((… und wo ich grad den Paypal-Link auf der Seite sehe: Es hat genau eine einzige Person gezahlt. Und zwar einen Euro. Bei insge­samt ca. 8000 Downloads… 😉 )) verfüg­bar. Beim Artwork hab ich mir damals große Mühe gegeben, mein damali­ges wie heuti­ges Lieblings­boot­leg – sowohl was das Konzert als auch das Cover angeht – ist der Mittschnitt aus der Brixton-Academy in London. Beim Konzert in Berlin war ich dann auch selbst anwesend, aller­dings hat’s mir weniger gefal­len – zu groß, zuviele Menschen.

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Die besten Songs für einen Sonntagmorgen (100!)

 

100 Songs für einen Sonntagmorgen



Alles begann an einem nebli­gen Novem­ber­mor­gen im Jahre 2008 nach Christi. Ich war gerade von der Nerzjagd aus dem Wald zurück, als es wie ein Blitz in mich fuhr: Es müßte immer Musik da sein, immer und überall, vor allem aber an jedem Sonntag­mor­gen. Ich ging in die Garage um nach meinen alten Tesla-Tonbändern zu sehen. Unter der Kiste mit dem Ratten­gift und den Garten­klein­ge­rä­ten lagen sie – unver­sehrt und in durch­aus gutem Zustand. Fortan begann ich, das Sonntags­ri­tual in der Garage zu einem festen Termin an meinen Sonnta­gen zu machen. Jeden Sonntag stieg ich ins Tal meiner Tonbän­der hinab und hob einen Schatz. In mühevol­ler Klein­ar­beit setze ich die Magnet­band­frag­mente zusam­men, drehte rasch einen Film dazu und übergab diesen an den Bauern Juhtup. Der Rest, meine lieben Leser, ist Geschichte.

Zum einhun­ders­ten Jubiläum mußte ich nicht allzu tief in meine Tonschatz­kam­mer kriechen, da die neuen Bänder ja obenauf liegen. Neben dem neues­ten Band mit einem ganz beson­de­ren Song habe ich auch ein wenig Pathos für Sie mitgebracht:
Ich möchte einen Toast ausspre­chen. Einen Toast auf das Leben. Einen Toast auf die Liebe. Und nicht zuletzt einen Toast auf den Frühling. Dieser Song ist für alle, die gehen mußten. Für alle, die geblie­ben sind. Für Sie, für mich, und für jeden, der weiß worum es geht.

And from town to town I roam, Take me so very far from home and I woke up one summer day and I fell in love. And the times have changed, my friend. I’ll be here to the bitter end. And I’m here to make my stand with the keyboard in my hand…

Glück Auf! und auf die nächs­ten 900!

100

[flv:http://www.boerdebehoerde.de/wp-content/uploads/video/100.flv 640 480]

Alle Sonntagmorgen-Songs als kosten­lo­ser on-demand-Free-Filesharing-Hokuspokus zum unver­bind­li­chen Reinhö­ren, Reinschauen und Reinset­zen hier!



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Die Zukunft heißt nicht Helge

Nach Jahren des Darbens, der Ankün­di­gun­gen samt anschlie­ßen­der Enttäu­schun­gen und des allge­mei­nen Hinhal­tens hat es die Telekom am heuti­gen Tage geschafft, mir DSL 2000 RAM zur Verfü­gung zu stellen. Somit wird die alte 768er-Leitung durch ein formschö­ne­res und vor allem schnel­le­res Pedant abgelöst. Ein Großteil der Leserin­nen und Leser wird diese Nachricht sicher nur zu einem gelang­weil­ten Lächeln provo­zie­ren; sind Sie alle doch längst schon mit mehre­ren Monster­bit an Daten­rate im globa­len Rundfunk­netz­werk unter­wegs. Mir hinge­gen kommt der Geschwin­dig­keits­zu­wachs – trotz der Tatsa­che, daß das Tempo immer noch auf insge­samt niedri­gem Niveau liegt – sehr zu Paß und deshalb möchte ich mit Ihnen feiern und Ihnen ein Gläschen Schamm­pusz anbieten.

Auf Ihr Wohl!
Ihr seliger Herr Amtsvorsteher

P. S. Ich breche nun bald ab und anschlie­ßend zum goldte­nen Maxe auf. Wenn etwas sein sollte, schicken Sie mir einfach eine Nachricht. Kommt jetzt viel zeitnä­her an; sogar Chat-Nachrichten errei­chen mich nun bereits am übernächs­ten Tag.


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