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FvRvLKW*: Helden trinken Ex

von Torsten am 3. Februar 2011 · 11 Kommentare

in Kraut und Rüben, Träume in Technicolor

Klick!

Helden trinken Ex. Soweit, so gut. Macht ja in Verbin­dung mit Extaler Mineral­was­ser auch Sinn. Was aller­dings die Werbe­agen­tur bewogen hat, einen fliegen­den dicken Jungen auf den wider­na­tür­lich langen Unter­ar­men seiner hübschen Mutter schwe­ben zu lassen, bleibt dem Betrach­ter rätsel­haft.

*Fotos von Rückan­sich­ten von Lastkraft­wa­gen.

{ 11 Kommentare… sie unten lesen oder einen hinzufügen }

1 Alex Februar 3, 2011 um 19:25 Uhr

Hattest du schon immer diese schicken Würfel an deinem Rückspie­gel? 😉

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2 Torsten Februar 3, 2011 um 19:53 Uhr

Das sind keine Würfel, das sind Fuzzy Dices. Handsi­gniert von Mike Ness. Und die neue Social Distor­tion dazu auf Extra-Heavy-Stereo-Play. Was viele ahnten, aber niemand glauben will: Eigent­lich bin ich ein Crooner!

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3 Alex Februar 3, 2011 um 20:04 Uhr

Oh, da bemühe ich doch gleich mal mein 26-Bändiges Taschen­le­xi­kon um mich über den Begriff Crooner weiter­zu­bil­den 😉 Im Ernst: hatte ich noch nie gehört. Ach, die gute Behörde lässt nicht mal mich dumm sterben 😀 PS: Ich hätt’ gern den gleichen Frisör wie Mike Ness (das reimt sich)

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4 Torsten Februar 3, 2011 um 20:18 Uhr

Crooner trifft’s vielleicht nicht hundert­pro­zen­tig, ist aber auf jeden Fall eine sehr elegante Art des Alterns. Herren jenseits der 40 sehen vor allem im Rockabilly/Hotrod-Bereich doch noch sehr ordent­lich aus; deshalb orien­tiere ich mich für die Zukunft schon mal an denen. Braucht denn Mike Ness überhaupt einen Friseur? Der braucht doch eigent­lich nur einen Kamm und Pomade! Abgese­hen davon ist Dein Reim im vorhe­ri­gen Kommen­tar glatt Elektroboys-Titel-verdächtig! :mrgreen:

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5 Alex Februar 3, 2011 um 21:31 Uhr

Ich gestehe offen, das mit dem Frisör ist von den Chefden­kern geklaut. 16 Ventile in Gold. Hehe, na bis zur vierzig haste doch noch locker Zeit. Aber das mit dem Reim aus dem ersten Kommen­tar war gar nicht so sehr beabsich­tigt.
Wusstest du, dass der Gitar­rist (fast?) aller Rachut Bands Andreas Ness heißt? 😀 Das kann doch kein Zufall sein. Große Gitar­ris­ten­dy­nas­tie 😀

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6 Torsten Februar 3, 2011 um 21:37 Uhr

Andreas und Mike Ness sind aber nur zwei Spröß­linge aus der GGD. Da gibt es nämlich noch Bren Ness-Ell, die Schwes­ter von Andreas und Schwipp­schwä­ge­rin von Mike. Sie spielt meist im Grünen. Spontan fällt mir auch noch Ness Ie („Es Ist Satans Sehr Evile Nichte“ – rückwärts gelesen) ein. Vater Ness war also sehr sehr fleißig!

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7 schatten Februar 4, 2011 um 18:33 Uhr

SD sind wahre Helden … leider habe ich die noch nie live gesehen …

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8 Torsten Februar 5, 2011 um 23:16 Uhr

Schat­ten, im Sommer hättest Du die Gelegen­heit!

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9 schatten Februar 6, 2011 um 13:33 Uhr

mein lieber Torsten … ich habe gerade ins neue Album reinge­hört und ich bin schockiert … wo ist die Kraft und die Leiden­schaft???? meine Favori­ten sind ‚White Light, White Heat, White Trash‘ und ‚Somewhere Between Heaven And Hell‘ .… aber davon ist auf der neuen Platte nix zu hören … gerade Cailfor­nia ist ja Arsch­wa­ckel­rock pur … das stimmt mich traurig 🙁

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10 Torsten Februar 6, 2011 um 16:16 Uhr

Das ist inter­es­sant Schat­ten­mann, ich hör diese Feststel­lung grad zum zweiten Mal. Hab das Album einem guten Kumpel vorge­schla­gen, und war mir 100%ig sicher, das es ihm gefällt. Ich bekam aber genau das gleiche Argument zu hören – Schwei­ne­rock für alte Männer. Wenn ich ganz ehrlich bin, kann ich diese Einschät­zung sogar ein bißchen nachvoll­zie­hen. Nichts­des­to­trotz ist es ein kräfti­ges, leiden­schaft­li­ches, bluesi­ges und vor allem souli­ges Album gewor­den. Höre „Califor­nia…“ oder vor allem „Can’t take it with you“ und Du hörst die Seele/den Soul raus. Über die Schwei­nerock­kom­po­nen­ten kann man sicher­lich strei­ten. Alex von Flight13 hat das Album im Vorwort des vorletz­ten Newslet­ters mit Kid Rock vergli­chen. Ein Vergleich, der schmerzt, als überspitz­tes Argument aber durch­aus seine Berech­ti­gung hat. Ich jeden­falls bin vom Album begeis­tert. Vielleicht bin ich aber auch nur ein alter Schwei­nero­cker. 😉

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11 schatten Februar 6, 2011 um 17:56 Uhr

also mit Kid Rock würde ich es nicht verglei­chen, einfach aus der einstel­lung heraus und der geschichte … und das herr ness und konsor­ten ihre instru­mente beherr­schen steht außer frage, aber mir persön­lich fehlt der biss und die bishe­rige kick-ass-attitüde
 
und hey, ich bin auch Schwei­nero­cker, aber dazu nutze ich eben andere bands (ala ZZ Top o.ä.) 😉

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