Monat: Juli 2011

Banquets — “Top Button, Bottom Shelf” — Preorder!

Ab mor­gen früh heißt es für uns gel­ernte DDR-Bürg­er wieder Schlange ste­hen. Die famosen Ban­quets aus dem fer­nen Ameri­ka nehmen über ihr deutsches Label Cof­fee­breath And Heartache Vorbestel­lun­gen für ihr im August erscheinen­des Debü­tal­bum Top But­ton, Bot­tom Shelf an. Wie immer bei den C&A‑Releases wird es ganz was feines geben, näm­lich 100 Plat­ten in blau/pink mit blauem Cov­er und 100 Plat­ten in grün/weißem Vinyl mit orange­far­ben­em Cov­er. Alle Hüllen wer­den handbedruck­te, umge­baute alte Plat­ten­hüllen sein (Inside-Out ist das Stich­wort!). Ein Poster und den oblig­a­torischen mp3-Down­load-Code gibt’s obendrauf.

Da heißt es also, brav mor­gen früh 9.00 Uhr am Cof­fee­breath And Headache-Kon­sum Schlange ste­hen! Hier schon mal Fire­plug vom kom­menden Album zur Eingewöhnung!



Säkert! på engelska! — Säkert! in Englisch!

Was lange angekündigt war, wird nun tat­säch­lich Wirk­lichkeit: Meine Ober­aller­lieblingss­chwedin Anni­ka Nor­lin veröf­fentlicht mit ihrer Band Säk­ert! ihr 2010er Album Fac­it nun noch ein­mal mit englis­chen Tex­ten. Anni­ka her­self schreibt dazu in ihrer gewohnt char­man­ten Art:

In 2010, we released Fac­it, our sec­ond album with my band Säk­ert! (Säk­ert! is a band where I’ve sung in Swedish. I also have a band where I sing in Eng­lish — Hel­lo Saferide.) We are lucky enough to have super sweet lis­ten­ers in dif­fer­ent coun­tries and some of them wrote me, say­ing they were google trans­lat­ing Fac­it and babelfish­ing it and ask­ing their grand­fa­ther with Nor­we­gian ances­tors for trans­la­tion, and it all turned out very weird.

“How sad”, I thought, “that I can’t just trans­late the songs.”

Which is when I thought: “Um, why don’t I just trans­late the songs.”

“What if”, I thought, “I trans­late them almost word by word, and it near­ly turns into a third lan­guage, Eng­lish words used in a Swedish way?”*

So I did, and we decid­ed to record the songs and turn them into an album. Dur­ing the process, the trans­lat­ed songs pret­ty much felt like new to us. Every­thing seemed dif­fer­ent when sung in anoth­er lan­guage, and producer/guitar play­er Hen­rik Oja found some new sounds for them.

Die Vor­freude mein­er­seits ist groß und wurde bere­its mit ein­er Vorbestel­lung bei bengans.se gestillt. Das Album erscheint Ende August, hier der Link. Passend zur ersten Sin­gle Can I (unten im Stream) gibt es außer­dem ein Foto­pro­jekt, an dem sich die ganze Welt beteili­gen kann. Dabei geht es um Mut, ein weißes Blatt und die Möglichkeit im Video zu Can I aufzu­tauchen. Selb­stre­dend werde ich mich daran beteili­gen — ich muß nur noch her­aus­find­en, was meine mutig­ste Tat ever war. 😉 Alle Infos zum Pro­jekt gibt es hier. Abschließend noch die erste Sin­gle Can I im Stream auf soundcloud.com. Feine Num­mer, in Skan­di­navien weiß man (und frau!), wie gute Pop­musik funktioniert.

Can I by Säk­ert!

Wer lieber Videos guckt — hier gibt es ein fan­tastis­ches Wan­nadies-Cov­er von Säk­ert! — My Home­town eingeschwedis­cht als Min Heem­stad.

Geheimsache Mauer

Im August jährt sich der Bau der Berlin­er Mauer zum 50. Mal. Mit dem mon­strösen Bauw­erk verbinden sich ungezählte men­schliche Dra­men. An sie erin­nert der MDR mit ein­er TV-Doku und dem Webpro­jekt “Geheim­sache Mauer”. Die gle­ich­namige Doku­men­ta­tion läuft am Dien­stag in der ARD, läßt sich jet­zt aber bere­its auf arte.tv anse­hen. Weit­ere Infos gibt’s auf der inter­ak­tiv­en Web­site www.geheimsache-mauer.de.