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Monat: Oktober 2011

Frank Turner – Wessex Boy

Frisch aus dem Schnitt­lauch: Frank Turners Wessey Boy. Wir sehen uns am 16. 11. in Hanno­ver und am 2. 12. in Berlin. Bis dahin! 🙂



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Die besten Songs für einen Sonntagmorgen (118+119)

Weil bald Weihnach­ten ist, gibt es heute ein Double-Feature mit meinen großar­ti­gen ehema­li­gen Zellen­ge­nos­sen. Alcatraz und so … ihr wißt Bescheid!

Former Cell Mates – „Here’s to the Pretty Girls“

Former Cell Mates – „Right At Surrey Ridge“

Alle Sonntagmorgen-Songs als kosten­lo­ser on-demand-Free-Filesharing-Hokuspokus zum unver­bind­li­chen Reinhö­ren, Reinschauen und Reinset­zen hier!



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Occupy the Tundra!

Besetzt die Tundra! Als Diane McEachern von den Protest­ak­tio­nen „Occupy Wall Street!“ hörte, wollte sie mitma­chen. Also ging die 52-jährige zuhause in Bethel, Alaska, weitab vom Rest der Welt, ein Stück hinaus in die Tundra und demons­trierte allein auf weiter Flur. „Besetzt die Tundra“ lautete ihre Parole auf einem Pappkar­ton. Das Foto der einsa­men Demons­tran­tin, beglei­tet von ihren drei Hunden Mr. Snickers, Seabis­cuit und Ruffian, verbrei­tete sich schnell. Inzwi­schen hat sich bei McEachern jemand gemel­det, der nächs­tes Wochen­ende mit ihr zusam­men in der Tundra demons­trie­ren will. Das, so findet sie, will doch schon was heißen. (Quelle: dapd)

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Der Schlüpfer von Steve Jobs

Wir heben unsere Sandale (nur eine!) und folgen dem Messias ins gelobte Land. Höre ich da jeman­den Jehova rufen?! Werft den Purschen zu Poden!

Der iGod ist tot. Der Jesus der Genera­tion iPod ist verbli­chen. Der letzte große Philo­soph des noch jungen Jahrtau­sends ist von uns gegan­gen. Was soll nun aus der Welt werden? Dunkel­heit, Kälte und Verdamm­nis werden Einzug halten. Nichts wird mehr sein, wie es einmal war.

Was neben der furcht­ba­ren Finster­nis bleibt, sind die Erinne­run­gen an den Meister. Wir wollen sein wie er. Wie wollen sprechen, wie er zu uns sprach. Wir wollen speisen, was er speiste und wir wollen die Gewän­der tragen, die auch er trug. Was schwie­rig werden könnte, denn wie man liest, kommt der Herstel­ler der Rollkra­gen­pull­over welche unseres Meisters Leib beklei­de­ten, kaum mit der Produk­tion nach. Da müssen wir wohl oder übel unsere geschun­de­nen Leiber nackt in die Einkaufs­zen­tren in Stadt und Land schie­ben. Besser noch in einen Apple Store… Sollte es neblig sein – ich erwähne hier auch expli­ziert den Nebel im Geiste – oder wir ander­wei­tig schlecht sehen können, könnten wir immer noch zu des Meisters Brille greifen. Aber hurtig, denn bald droht auch dort der Liefer­eng­pass.

Ich würde wirklich einiges dafür geben zu erfah­ren, welche Gummistiefel-Marke Steve Jobs trug, wenn es in Cuper­tino mal regnete. Oder welches Auto er fuhr, welchen Käse er aß und was er abends so im Fernse­hen schaute. Mehr noch – sollte mir jemand verra­ten können, welche Boxer­shorts ich zukünf­tig kaufen könnte um mit dem Meister im unter­ho­si­gen Einklang zu leben, gehörte ihm meine Seele. Versprochen.

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