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Monat: Oktober 2011

Erwin Pelzig hat viele Fragen

Erwin Pelzig stellt ein paar sehr sehr richtige Fragen. Wir alle kennen die Antwor­ten. Aber niemand will sie hören, weil man ja Kompro­misse finden muß, sorgfäl­tig abwägen sollte, die Dinge im Gesamt­zu­sam­men­hang betrach­ten muß und als Otto Normal­ver­brau­cher mit der Komple­xi­tät des Gesche­hens ohnehin überfor­dert ist. Da müssen eben Fachleute ran, der einfa­che Mann von der Straße kann ja nicht einfach, wo kämen wir denn da hin … BLA BLA BLA …

Zu den Waffen, Brüder und Schwes­tern. Laßt uns die Ausbeu­ter zu Tode strei­cheln und die Finanz­ter­ro­ris­ten bis zum Bersten ihrer Schmer­bäu­che mit Torte füttern! Revolu­tion JETZT! Wir sind viele!

Der Bock vom Bebertal

Klick!

Klaus is back. Sei frivo­ler Weihnachts­gruß aus dem Jahre 2010 hallt noch immer in unseren Ohren und Gedär­men nach, da hat Klausim­ausi bereits erneut zugeschla­gen. Gewohnt radebre­chend serviert uns Kläuschen seine frivole Dicht­kunst auf dem schma­len Grat zwischen Gosse und Gülle. Pissoir­poe­sie zwischen Bahre und Rolla­tor. Allzu gern würde unser Klaus nochmal „ein Röckchen lüften“, – allein es fehlt die Kraft und wahrschein­lich auch das Geld für die blauen Pillen…

Wer bezahlt eigent­lich das amtli­che Mittei­lungs­blatt der Gemeinde?

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