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Monat: Januar 2012

Frank Turner -
300 Reasons
Not To Be An Idiot

Dieser Eintrag versam­melt einige der ca. 300 von Frank Turner angeführ­ten Gründe, kein Idiot zu sein. Er dient ausschließ­lich zu Dokumentations- und Recher­che­zwe­cken sowie zu meinem Privat­ver­gnü­gen und wird bei entspre­chen­dem Infor­ma­ti­ons­fluß fortlau­fend erwei­tert. Danke dennoch für die Aufmerk­sam­keit! Wenn Dein Grund hier noch fehlt, freue ich mich auf Deinen Kommentar!

This entry is trying to gather some (maybe all?) of the 300 „Reasons Not To Be An Idiot“ of the corre­spon­dent vinyl record by Frank Turner.  If „your“ reason is missing please leave a comment here inclu­ding the number of the record! Thanks!

Reason #003: Because no one really cares…
Reason #009: Because you will miss your fucking bus!
Reason #010: Because the shops are closing in 10 minutes…
Reason #021: Because people are trying to sleep in here!
Reason #033: Because the wind might change and you’ll be stuck like that forever
Reason #042: Because you might end up with Russell Brand’s hair
Reason #063: Because my name ain’t really Frank…
Reason #069: Because Prison won’t make you a man.
Reason #070: Because New Labour is full.
Reason #090: Because you have to pay for your sins sometime…
Reason #114: Because i need you to keep buying my records
Reason #115: Because it butters no parsnips
Reason #131: Because you should leave point­less­ness to blunt pencils
Reason #148: Because Rick-Rolling isn’t funny anymore
Reason #160: Because the diffe­rence between Italian espresso and cocain is, frankly, academic
Reason #176: Because Joe Strummer is never coming back.
Reason #195: Because if Crass called the Clash „The Cash“, they’d surely laugh if they saw my stash.
Reason #196: Because integrity don’t keep you warm and sane.
Reason #206: Because Holly­wood just wants to eat your soul
Reason #207: Because if ratio­na­lists take their eye off the ball, the god squad creep in through the back door again.
Reason #217: Because politi­cal correct­ness is just lingu­is­tic fascism.
Reason #219: Because I’m a Man, he’s a PC and you’re a Fascist (linux)
Reason #221: Because my battery’s running low
Reason #235: Because Art School is too cool.
Reason #259: Because level-crossing deaths slow down the traffic
Reason #265: Because Dumble­dore dies at the end.
Reason #293: Because I’m not the outdoor type…
Reason #299: Because the only thing that’s left to do is live.
Reason #305: Because the line between collec­ti­vism and tyranny is a thin one indeed
Reason #314: Because I look nothing like Brett of Flight of the Conchords.
Reason #318: Because the inter­net = Skynet.
Reason #321: Because i’d forgot­ten how dull writing these reasons out is…

Schicke Scheiben!

Ein neues Jahr, eine neue Serie: Schicke Schei­ben! präsen­tiert in loser Folge einige meiner Lieblings­plat­ten. Haupt­kri­ter­itum ist dabei ausnahms­weise nicht die Musik, sondern die Gestal­tung von Platte und/oder Cover. Wobei es natür­lich von Vorteil ist, wenn auch die Musi stimmt… Wir begin­nen heute mit

Die Montesas – Girl, Du machst mich so an!

Die Monte­sas (auch The Monte­sas) sind eine Beat‑, Twist‑, Shimmy- und Hully Gully-Band aus Kassel. Ihre Veröf­fent­li­chun­gen, die übrigens allesamt erstklas­sig ausse­hen, werden von Bandlea­der Marcel Bontempi gestal­tet. Auch die Illus­tra­tio­nen stammen von Bontempi selbst. Retro, Retro, Retro, soweit das Auge blickt. Wunder­ba­res und großar­ti­ges Design im Stil der späten 50er/frühen 60er Jahre. Hier stimmt einfach alles, ob Typogra­fie, Licht­bild­kunst oder der Schreib­stil der Bandvor­stel­lung auf der letzten Seite.

Die 7″ kommt im Klapp­co­ver. Auf der Innen­seite finden sich das Halbstarken-Lexikon (alle Bilder sind nach Klick vergrö­ßer­bar!) und eine Anzei­gen­seite sehr amüsan­ten Inhalts. Die Rückseite hat einen erläu­tern­den Text zur Band; so, wie das damals eben üblich war. Zusätz­lich kommt die Single mit einem Origi­nal Montesas-Kamm. Ohne meine Tolle damit nachge­zo­gen zu haben, gehe ich nicht mehr aus dem Haus … Insge­samt ein absolut hinrei­ßen­des Stück. Bilder sagen mehr als Worte, deshalb seht selbst:

Soviel zur Gestal­tung, die Musik ist natür­lich auch aller­erste Sahne:

4 Jahre, Mutter. Und kein bißchen weise!

4 Jahre Börde­be­hörde. Hipphip­phurra! Aufgrund der gerin­ge­ren Posting­fre­quenz im letzten Jahr sind auch die Besucher ausge­blie­ben. Das Top-Ergebnis von 2010 konnte nicht wieder erreicht werden.

Mehr Statis­tik:

3. Januar 2012:
Die Behörde ist seit 1417 Tagen online. Insge­samt wurden 962 Beiträge geschrie­ben, darauf gab es 3730 Kommen­tare von 235 verschie­denen Besu­chern. Das entspricht 0,678899 Beiträ­gen und 2,63232 Kommen­taren pro Tag. Die Gesamt­be­su­cher­zahl liegt bei 159.982, das sind im Durch­schnitt 112 Besu­cher täglich. Die Zahl der Feed­abon­nenten hat sich bei um die 40 eingependelt.

Zum Vergleich hier die Zahlen der letzten amtli­chen Erhebungen:

6. Dezem­ber 2009:
Die Behörde ist seit 731 Tagen online. Insge­samt wurden 513 Beiträge geschrie­ben, darauf gab es 1984 Kommen­tare von 125 verschie­denen Besu­chern. Das entspricht 0,70 Beiträ­gen und 2,91 Kommen­taren pro Tag. Die Gesamt­be­su­cher­zahl liegt bei 47.706, das sind im Durch­schnitt 65 Besu­cher täglich. Die Zahl der Feed­abon­nenten schwankt zwischen 40 und 55.

zum Vergleich der 6. Dezem­ber 2008:
Die Behörde ist seit 365 Tagen online. Insge­samt wurden 254 Beiträge geschrie­ben, darauf gab es 542 Kommen­tare von 60 verschie­denen Besu­chern. Das entspricht 0,69 Beiträ­gen und 1,72 Kommen­taren pro Tag. Die Gesamt­be­su­cher­zahl liegt bei 12.109, das sind im Durch­schnitt 42 Besu­cher täglich. Die Zahl der Feed­abon­nenten schwankt zwischen 25 und 30.

Die belieb­testen Beiträge:
Aua! (8360),  Morris­sey nackt in Paris (2663 Hits), Later With Jools Holland (5786)

Am meisten kommentiert:
Bundes­tags­wahl 2009 (34), Malibu (32), Die besten Songs für einen Sonntag­morgen (22)

Top-Beiträge, die IMMER noch geschrie­ben werden müssen:
Das „Je t’aime – Wer mit wem?“-Bewer­bungs­video von Gunnar Roß; eine Abhand­lung über die Heilkraft der Rübe; der Bericht über den Tag, an dem ich Millio­när wurde; der Bericht über den Lageort des Steines der Weisen; mehr Beiträge zu Wetter, gutem Essen und Zivilisationskrankheiten

Wie es hier weiter­geht, wird die Zukunft zeigen. Vielleicht verklopp‘ ich den ganzen Laden an das aufstre­bende China und verschwinde an den Strand von Goa. Sehr viel wahrschein­li­cher ist aller­dings meine kommende Karriere als koksen­der Kartof­fel­kom­so­mol in der Kinder­ta­ges­stätte „Kauzige Kruzi­fixe“ in Kroppenstedt…

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