Honeckers Tagebücher

“Berlin in Sicht. Liegt in der Abend­sonne. Ich sehe den Fernse­hturm, um den Wal­ter so gekämpft hat. Ich freue mich noch jet­zt, dass ich ihn dabei unter­stützte. Er hat­te dabei einen schw­eren Stand.”

Nach der Auswer­tung der Tage­büch­er kommt die Redak­tion zum Schluß, daß die Biografie des Dik­ta­tors und die Geschichte der Deutschen Demokratis­chen Repub­lik in großen Teilen neu geschrieben wer­den muß. 😉

4 Kommentare zu „Honeckers Tagebücher“

    1. Erich in der Straßen­bahn? „Der Fahrer will nicht weit­er­fahren? Er hat schon wieder was aus­ge­heckt, das Führerhaus in Brand gesteckt.“
      Sieht aber auch echt so aus, nur halt alles wegre­tuschiert, vor allem die Stange an der er sich festhält.

      1. Laut Bild“zeitung”: Erich 1992 vor dem Krim­i­nal­gericht Moabit, nach­dem ihm ein­er sein­er im Pub­likum befind­lichen Fans “Rot­front” zugerufen hatte…

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