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Monat: Mai 2012

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Lichtmalerei

… hab ich auch mal versucht. Nur auf Foto, nicht auf Video. Sah Scheiße aus. Hier ein ziemlich großar­ti­ges Beispiel für wirklich gute Lichtmalerei.



Punk!

Ich bin mir nicht sicher, was Punk wirklich war oder ist. punk ist auf dem kopf und auf der strasse, und sowieso nicht dead, aber trotz­dem nicht alive, so zumin­dest die Kaput Krauts. Nach meinem Verständ­nis ist Punk der bedingte Wille zum Mißer­folg und der Rahmen für begrenzte Unmög­lich­kei­ten. Und natür­lich und vor allem und in jeder Hinsicht D, I und Y. Selber­ma­chen! Eventu­ell ist Punk aber auch nur, zwei bemit­lei­dens­wert kostü­mier­ten Laien­dar­stel­lern beim Anprei­sen von „Punk“ samplern zuzuse­hen. Und wenn das doch nicht Punk ist, dann zumin­dest ein Garant für überbor­dende Heiter­keit. Wenn Sie jetzt anrufen, erhal­ten Sie zwei Palet­ten Dosen­bier VOLLKOMMEN GRATIS dazu!


(via)

Die 18 teuersten Fotografien der Welt

Die 18 teuers­ten Fotogra­fien der Welt gibt’s hier zu sehen. Auf Platz 1 ist „Rhein II“ von Andreas Gursky, hier im Bild. Die restli­chen siebzehn Plätze nach dem Klick auf den Link oben.


(via Einhor­ner­bro­che­nes)

Sound It Out – The Very Last Record Shop

Wir befin­den uns im Jahre 2011. Der ganze Nordos­ten Englands ist von Musik­s­to­res, Online-Riesen und Musik­down­loa­dern besetzt … Ganz Nordost­eng­land? Nein! Ein von unbeug­sa­men Musik­lieb­ha­bern bevöl­ker­tes Dorf hört nicht auf, den Eindring­lin­gen Wider­stand zu leisten … 

In einem ähnlich vergnügt-renitenten Geist wie unsere Lieblings­gal­lier erzählt der Film »Sound it Out« von dem gleich­na­mi­gen Platten­läd­chen in dem Kaff Stockton-on-Tees. In diesem von 84 000 Seelen bevöl­ker­ten ehema­li­gen Indus­trie­städt­chen wuchs die Regis­seu­rin Jeanie Finley auf, die ihre Liebe zur Musik diesem Platten­la­den, der irgendwo zwischen Kneipe und Arbeits­amt liegt, verdankt. Der Laden »Sound it Out« ist zum letzten Zufluchts­ort wunder­bar schrä­ger Typen gewor­den – vom Status-Quo-Megafan über den britisch-selbstironischen alten Herren, der die Musik der Sechzi­ger, Siebzi­ger und Achtzi­ger liebt, bis hin zu zwei jugend­li­chen Metal­lieb­ha­bern, für die ihre Musik schlicht­weg lebens­wich­tig ist… Weiter­le­sen



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