Peppone LP eingetroffen!

Ein Gefühl wie Weihnach­ten und Ostern zusam­men: Die Peppone-LPs sind einge­trof­fen. Vielen Dank für die zahlrei­chen Vorbe­stel­lun­gen und Reser­vie­run­gen, Mails mit den Konto­da­ten gehen in den nächs­ten Tagen an euch raus.

110 x solides Rot
408 x elegan­tes Schwarz

Alle LPs kommen handnum­me­riert und inkl. mp3-Gutschein (320 kbps). Der Download enthält eine CD-Hülle zum Selbst­dru­cken und ‑basteln. Dazu gibt es einen formschö­nen Einle­ger mit allen Texten, dem Original-Rezept für „Spaghetti Peppone“ und der ein oder anderen nützli­chen Infor­ma­tion.

Kosten­punkt: 10,- € (schwarz) | 12,- € (rot) + Versand­kos­ten

Fanzines, Websites, Schall­plat­ten­fach­händ­ler, Distros: Wer bemus­tert werden möchte, kann sich sehr gern per Mail bei mir melden.

Hier gibt’s nochmal den Raketen­ruck­sack als kleinen Vorge­schmack:
Raketen­ruck­sack by beatbox­punk­rock



Teile diesen Beitrag:

19 Kommentare

    1. Die Presswerk-Frage habe ich per Mail beant­wor­tet.

      Alex, gewisse Unter- bzw. Überlie­fe­run­gen (plus/minus 10 Prozent lt. Auftrag) sind wohl normal. Muß mit den techni­schen Gegeben­hei­ten zusam­men­hän­gen. So genau weiß ich das auch nicht. Haste ’ne Wunsch­num­mer?

  1. zum jahres­wech­sel wohl noch einen echten Torsten in rotem vinyl erwischt. gefällt mir außer­or­dent­lich und deshalb direkt bei Peppone bestellt.
    mahlzeit und guten rutsch ins neue jahr wünscht allen antrag­stel­lern und der börde­be­hörde
    Ettevlov

  2. heute postein­gang des roten PEPPONE-vinyl!
    nach zwanzig jahren: IIIIIICCCCHH HAAAAABE EEEIIINE PLAAAATTE GEKAUFT!
    wahnsinn! aber eine gute inves­ti­tion, denn jetzt weiß ich auch, dass es schall­plat­ten tatsäch­lich auch in rot gibt, was stahl­wer­ker am liebs­ten essen, warum nachge­machte fälschun­gen gefähr­lich werden können, wie man vier ordent­li­che senio­ren­tel­ler macht und dass Torsten verpa­ckun­gen ökolo­gisch korrekt mehrfach verwen­det. kurzum: begeis­te­rung, was der kauf einer tollen LP auch noch an info-storm herge­ben kann!
    deshalb: kauft diese PEPPONE-platte, bevor euch andere diesen mehrwert an wissen und guter musik vor der nase wegschnap­pen! so, ehrlich aber genug gewor­ben!
    danke für das werk, die persön­li­chen worte und das drumherum an die herren PEPPONE.

    1. 20 Jahre, Meister Volvette. Es wurde höchste Zeit! Entschul­dige den gebrauch­ten Platten­kar­ton. Da spielen eher finan­zi­elle als ökolo­gi­sche Gründe die Haupt­rolle. Meine Pakete sehen immer scheiße aus, aber der Inhalt ist toll… 😉

      Ansons­ten ganz ehrlich: Danke für diesen epischen Kommen­tar! :mrgreen:

  3. heute ist das gute stück auch bei mir einge­trof­fen – toll ist sie gworden und beiblät­ter mit texten … so etwas ist einfach großar­tig 🙂
     
    Danke

  4. Sicher bin ich nicht der Kommen­ta­tor, der die Lizenz zum kommen­tie­ren solcher Musik hat. Vielleicht zur Erklä­rung: Selbst bin ich schon sehr alt; noch älter der, der mir diese Musik aus dem fernen Sachsen/ Anhalt zugespielt hat. Was uns vereint ist unserere sehr nahe Verwand­schaft und Inter­esse an guter Musik. Deshalb schickt er mir regel­mä­ßig Musik von der Börde­be­hörde; was ich als Branden­bur­ger begrüße- gibt es doch eine solche wichtige Insti­tu­tion bei uns nicht ( oder sie ist bei mir vorbei­ge­gan­gen)! Nun aber zum Kern: DIE PLATTE VON PEPPONE!
    Habe sie mir vollstän­dig reinge­zerrt! Das Gute zuerst: Viel Engage­ment der Proda­go­nis­ten, gute Texte der Band entspre­chend; die Geschwin­dig­keit und Stiltreue ist entspre­chend zu akzep­tie­ren! Die nicht von den richti­gen Fans zu würdi­gende Kritik:
    Der Schlag­zeu­ger tut was er kann- könnte aber mehr; der Gitar­rist ist der Oberstar-; ohne ihn / ihr würde die Musik nicht anzuhö­ren sein; der Sänger klingt ein wenig, wie frisch vom Studium BWL entlas­sen nach dem Motto “ Bevor ich nicht mehr gebraucht werde, haue ich meine Texte raus!“ Es wäre schön, wenn die Band sich dafür entschei­den würde, verschie­dene textli­che Inhalte auch verschie­den in der musika­li­schen Gestal­tung anzubrin­gen. Will damit sagen: Wenn ich z.B in einem Titel um einen Menschen trauer (trauern tu- sagt man in Branden­burg) muss ich nicht den ganzen Punk reinle­gen, sondern kann z.B. das Schlag­zeug und die Gitarre ein paar Takte kürzer treten lassen– um gerade  den ganzen Weltschmerz reinzu­le­gen. Das ist glaube ich, auch der Haupt­schwer­punkt. Es ist nicht richtig, dass man als Band zwang­haft eine Musik­rich­tung bedient-; wichti­ger ist, dass die Band die Fans davon überzeugt, dass auch der richtige Wechsel in der Inter­pre­ta­tion von musika­li­schen Ideen Punk im weites­ten Sinne sein kann.
    In diesem Sinne wünsche ich der Band viel Glück; meinem Anver­wand­ten und mir beim nächs­ten Konzert der Band Freikar­ten in der ersten Reihe. Bördebehörde- weiter so!!! Batho­mu­el­ler 

    1. Lieber Herr Müller, haben Sie vielleicht auch keine „Lizenz zum Kommen­tie­ren solcher Musik“, so haben Sie doch immer­hin eine begrün­dete und ehrli­che Meinung. Das ist schon mal eine ganze Menge und ebenso ehren­wert wie statt­haft. Darüber hinaus lese ich lieber längere gehalt­volle Kommen­tare als ein kurzes „Toll!“. Deshalb vielen Dank für Ihren Kommen­tar!

      P.S. Das Schlag­zeug ist ein Drumcom­pu­ter…

      1. Ja, natür­lich ein Drumcom­pu­ter…,; ich Dummer­chen aber auch! Wie gesagt, ich bin alt und Drumcom­pu­ter bei ner Punk-Band- erwar­tet doch kein Mensch! Aber was gesagt werden muss, muss gesagt werden! Danke für die Aufklä­rung! Ein Drumcom­pu­ter könnte aber eventu­ell auch auf unter­schied­li­che Inter­pre­ta­ti­ons­mög­lich­kei­ten einge­stellt werden! Oder irre ich schon wieder! Und wenn es so sein sollte,dass ich nicht irre, dann kann der Progra­m­ie­rer des Drumcom­pu­ters halt vielleicht mehr…! Einver­stan­den!???
        Übrigens bin ich durch­aus damit einver­stan­den, dass ich Müller und genannt und die mensch­lich freund­li­chere Variante des „du“ verwen­det wird. Wir sind ja im Austausch und nicht im Streit! Müller

        1. Kein Ding, Müller. 😉 Wir sind hier gerne mal per Sie, das ist mehr eine Frage der Höflich­keit als des Alters… Heutzu­tage ist ja alles so belie­big gewor­den, überall wird man gedutzt, verhunzt und begrieß­gnad­delt … da ist so eine kleine Oase der Siezig­keit nicht der schlech­teste Flucht­punkt. 😉

  5. Die Worte „begrieß­gnad­delt“ und „Siezig­keit“ erwei­tern meinen Sprach­schatz ungemein! Damit aber endgül­tig Schluss mit Antwort auf Antwort! Danke für den netten Austausch und- fühle(n)Dich (Sie sich) nicht begrie­gnad­delt! Herzlichst- Müller

  6. So, nach dem heute endlich erfolg­ten, inten­si­ven Hören will ich hier auch mal kurz über meine ersten Eindrü­cke von der Platte (+ somit dem ersten groben Gesamt­ein­druck von der Band, da vorher nur kurz angetes­tet) Meldung geben, die am Freitag gesund und wohlbe­hal­ten mit einem lebhaf­ten Rot im Gesichte hier ankam 🙂

    - sympa­thi­sches Design der Hülle und ein infor­ma­ti­ves Beiblatt, wie das schon oft gesagt wurde
    – nette, punkro­ckige Melodien (beson­ders eingän­gig ist mMn „Raketen­ruck­sack“) bei sinnhal­ti­gen Texten
    – Verwen­dung des Drumcom­pu­ters tut dem guten Sound keinen Abbruch
    – großer Favorit ist bis jetzt übrigens „Absatz“
    – was „Angekom­men“ angeht muss ich aller­dings dem Batho­mu­el­ler beipflich­ten, das würde ich mir beson­ders gesangs- bzw. sprech­tech­nisch ’n bissl anders wünschen
    – cool, das mit dem Selber­bas­teln

    Fazit: der erste Musik­kauf dieses Jahres, der unter dem (nunmehr offizi­ell anerkann­ten) Motto „gib das Geld aus, welches Du nicht hast“ veran­lasst wurde, hat sich defini­tiv gelohnt!

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich stimme zu.