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Musik

Destination Paradise

Immer wieder fragen mich Menschen in Fußgän­ger­zo­nen: „Gütiger Herr Börde­ba­ron, welches ist das beste Pop-Album der frühen neunzi­ger Jahre?“ Immer wieder antworte ich dann: „ ‚Desti­na­tion Paradise‘ von Fischer‑Z.“ Homogen, voller Hits, toll produ­ziert, ohne einen einzi­gen schwa­chen Song und tragisch unter­schätzt. Für mich neben „Automa­tic For The People“ von R.E.M. das beste Album der frühen Neunzi­ger.



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Kraut und Rüben Musik

DBDDHKP

El Torto, einzig staat­lich anerkann­ter Rächer der Menschen mit reinem Herzen (12 Semes­ter mit Diplom-Abschluß auf der Punkrock Akade­mie Mannheim), sagt euch: Don’t fuck with my dreams, sonst treten euch my dreams nämlich mächtich gewal­tich in den Aller­wer­tes­ten. Warum ich das sage? Weil ich es kann. Was ich damit meine? Das werde ich euch gerade auf die Nase binden! Was ich von der Großen Koali­tion erwarte? Nichts Gutes! Ob ich eine Alter­na­tive habe? Nein, auf gar keinen Fall. Wer das Rad erfun­den hat? Ich glaube, das waren die Römer. Rom soll eine schöne Stadt sein, nur leider hat’s dort viele Tauben. Ich bin kein Freund der Taube, was ich aber von der Traube nicht sagen kann. Beson­ders die grünen haben es mir angetan – solide im Wuchs, süß im Saft und ein Hingu­cker in jedem Obstsa­lat. Ich brauche eine Pause, aber 1.) ist es noch nicht morgens halb zehn in Deutsch­land und 2.) kommt gerade keine Werbung. Don’t fuck with my dreams, besser erstmal Pause machen … Morgen mehr Musik. Musik und gute Laune.

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Kraut und Rüben Musik

Heiwähwannowann!

Bevor ich hier gar nichts mehr poste, poste ich mal was vom Highway 101. Auf selbi­gem bin ich nämlich gerade unter­wegs und während links die ertrag­rei­chen Äcker der oberen Unter­börde vorbei­rau­schen, geben sich zur rechten der Herr Fuchs und der Herr Hase ein fröhli­ches Stell­dich­ein beim Skat mit Meister Dachs. Und während in Villa­riba noch gescheu­ert wird, wird in Villa­ba­cho schon gefei­ert. Glück­lich soll der Spanier sein, nur die Jugend­ar­beits­lo­sig­keit (21,7%) macht ihm zu schaf­fen. Es grünt so grünt wenn Spani­ens Blüten blühen, was man von der iberi­schen Wirtschaft nicht behaup­ten kann. Ein Maultier ist kein Esel und ein Drome­dar kein Kamel. Es besteht also noch Hoffnung. Auch ich hoffe – auf mehr Blogposts mit noch mehr Gehalt und darauf, daß am Ende alles gut wird.

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Musik

Element Of Crime

Heili­ges Kanonen­rohr! Ich hatte schon fast verges­sen, wie gut Element of Crime mal waren und sogar immer noch sind, bis ich dieser Tage ihren beiden besten Alben „Damals hinterm Mond“ und „Weißes Papier“ lauschte. Umso größer meine Freude, als ich beim anschlie­ßen­den Überprü­fen der Verkaufs­preise für beide Alben (Vinyl, fehlen immer noch schmerz­lich in meiner Sammlung) feststellte, daß Anfang Dezem­ber bei Univer­sal Music die ersten drei deutsch­spra­chi­gen Alben der Band wieder­ver­öf­fent­licht werden. Lange waren die Vinyl-Ausgaben der genann­ten Alben vergrif­fen. Noch in diesem Jahr erschei­nen die ersten drei Alben, die beiden oben genann­ten und An einem Sonntag im April. Ende Januar folgen die anderen drei: Die schönen Rosen, Psycho und Roman­tik.

Die sechs zwischen 1991 und 2001 von Sven Regener und Band aufge­nom­me­nen Alben sind für mich der Sound­track der 1990er und 00er-Jahre. Da hab ich ein verita­bles Weihnachts­ge­schenk für mich selbst und freue mich gar sehr! Juchhei!



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Kraut und Rüben Träume in Technicolor

Tierpension Staßfurt

Kein WTF?! im Netz schlägt das echte Leben.


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