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Sternstunden des Journalismus: Der Zahn in der Wurst

von Torsten am 6. Februar 2014 · 2 Kommentare

in Fundsachen, Kraut und Rüben


Stern­stun­den des Journa­lis­mus, Teil 49398. Dieser Artikel hat das Zeug zum Klassi­ker: „Press­kopf­wurst“, „Stulle“, „Knorpel“, „Rosen­bur­ger LPG“, „pulen“ … und alles in nur drei Absät­zen. Das lyrische Werk in voller Länge gibt es hier.

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1 Kollege Lehmann Februar 6, 2014 um 15:18 Uhr

Es ist schon bemer­kens­wert, wie es der Schrei­ber geschafft hat, aus so einer Begeben­heit einen recht umfang­rei­chen Artikel zu machen. Doch wenn ich es richtig sehe, hat er den Text mit feiner Ironie verse­hen und sich dadurch etwas Abstand zum Ereig­nis geschaf­fen. (Der Satz: Ein Zahn in der Wurst – da will Karl Reiser nicht einfach so zur Tages­ord­nung überge­hen, ist schon ein bisschen böse …) Wörter wie Stulle, Press­kopf­wurst, pulen sind in diesem Fall durch­aus angemes­sen. Ja, worüber soll man auch immer so schrei­ben? .

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2 Torsten Februar 12, 2014 um 19:45 Uhr

Kollege Lehmann, das wir nochmal einer Meinung sind! Diesen Tag strei­che ich im Kalen­der ocker­far­ben an und hänge eine Leber­wurst im Kranze dazu…

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