Sternstunden des Journalismus: Der Zahn in der Wurst


Stern­stun­den des Jour­nal­is­mus, Teil 49398. Dieser Artikel hat das Zeug zum Klas­sik­er: “Presskopfwurst”, “Stulle”, “Knor­pel”, “Rosen­burg­er LPG”, “pulen” … und alles in nur drei Absätzen. Das lyrische Werk in voller Länge gibt es hier.

2 Kommentare zu „Sternstunden des Journalismus: Der Zahn in der Wurst“

  1. Kollege Lehmann

    Es ist schon bemerkenswert, wie es der Schreiber geschafft hat, aus so ein­er Begeben­heit einen recht umfan­gre­ichen Artikel zu machen. Doch wenn ich es richtig sehe, hat er den Text mit fein­er Ironie verse­hen und sich dadurch etwas Abstand zum Ereig­nis geschaf­fen. (Der Satz: Ein Zahn in der Wurst — da will Karl Reis­er nicht ein­fach so zur Tage­sor­d­nung überge­hen, ist schon ein biss­chen böse …) Wörter wie Stulle, Presskopfwurst, pulen sind in diesem Fall dur­chaus angemessen. Ja, worüber soll man auch immer so schreiben? .

    1. Kol­lege Lehmann, das wir nochmal ein­er Mei­n­ung sind! Diesen Tag stre­iche ich im Kalen­der ock­er­far­ben an und hänge eine Leber­wurst im Kranze dazu…

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