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Kraut und Rüben Musik

The Smith Street Band live @ Rockpalast

Meine momen­ta­nen Lieblinge mit ein paar Songs von der kürzlich statt­ge­fun­de­nen Rockpalast-Session. Leider nicht der ganze Auftritt, der geht wohl erst in den folgen­den Tagen auf der Rockpalast-Seite online. Die hier darge­bo­te­nen drei Songs jeden­falls sind schon mal ein feiner Ausschnitt aus dem Schaf­fen der Band, oder – volks­tüm­li­cher formu­liert – einfach saugeil.

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Musik

Throw me in the f*cking river

Meine Damen, meine Herren, Zeit für das Album des Jahres: The Smith Street Band legen mit Throw Me In The River einen punkro­cki­gen Super­rock­bro­cken der Extra­klasse hin. Das Album kombi­niert den Mittneun­zi­ger Emosound ameri­ka­ni­scher Rockfor­ma­tio­nen mit der kompak­ten Bratzig­keit gemäßig­ten Hardcores. Ab und an wird’s leicht grungig und an einer Stelle sogar dinosau­ri­er­ju­nior­mä­ßig. Dabei bleibt es immer hoch melodiös und hat in fast jedem Klasse­song zwei bis weitere Klasse­songs oder Songfrag­mente versteckt. Das muß man erstmal können. Die einzige und auch bange Frage lautet: Was soll nach solch einem Album noch kommen?

Enjoyen Sie das Album nachfol­gend in hochmo­der­ner Strea­ming­tech­no­lo­gie aus dem kapita­lis­ti­schen Ausland oder greifen Sie, einer alten und schönen Tradi­tion folgend, zur Scheibe aus Polyvi­nyl­chlo­rid.



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Kraut und Rüben

Lars Ruppel – „Holger, die Waldfee“

Ich hatte im August des schönen Jahres 2012 bereits auf Lars Ruppel hinge­wie­sen, aller­dings hat das damals kaum jeman­den inter­es­siert. Da der nachfol­gend darge­bo­tene Text jedoch unglaub­lich großar­tig ist, sei hiermit erneut auf „Holger, die Waldfee“ hinge­wie­sen.



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