Throw me in the f*cking river

Meine Damen, meine Her­ren, Zeit für das Album des Jahres: The Smith Street Band leg­en mit Throw Me In The Riv­er einen punkrock­i­gen Super­rock­brock­en der Extrak­lasse hin. Das Album kom­biniert den Mit­tne­un­ziger Emosound amerikanis­ch­er Rock­for­ma­tio­nen mit der kom­pak­ten Bratzigkeit gemäßigten Hard­cores. Ab und an wird’s leicht grungig und an ein­er Stelle sog­ar dinosauri­er­ju­nior­mäßig. Dabei bleibt es immer hoch melodiös und hat in fast jedem Klass­esong zwei bis weit­ere Klass­esongs oder Songfrag­mente ver­steckt. Das muß man erst­mal kön­nen. Die einzige und auch bange Frage lautet: Was soll nach solch einem Album noch kommen?

Enjoyen Sie das Album nach­fol­gend in hochmod­ern­er Stream­ingtech­nolo­gie aus dem kap­i­tal­is­tis­chen Aus­land oder greifen Sie, ein­er alten und schö­nen Tra­di­tion fol­gend, zur Scheibe aus Polyvinylchlo­rid.



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