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Monat: September 2017

Semino Rossi Ultras Börde

Unbedingt vergrö­ßern!!!

Ich freue mich ja immer, wenn ich mal origi­nelle oder anders­ar­tige Heckschei­ben­auf­kle­ber sehe. Böhse Onkelz, Rammstein oder Todes­strafe für Rinder­händ­ler sind ja in unserer lebens­wer­ten Gegend ebenso oft wie ungern gesehen. Hier mal ein positi­ves Beispiel vom Fahrzeug der Leite­rin des offizi­el­len Semino Rossi-Fanclubs „Semino Rossi Ultras Börde“. Oder so ähnlich, ich habe mir da wieder ein bißchen was zusam­men­fan­ta­siert. Auf jeden Fall geht hier mein Daumen nach oben; soviel Mumm in den Knochen, respek­tive Eier in der Hose, mit einem Semino Rossi-Aufkle­ber auf dem Auto durch die Gegend zu fahren, muß erstmal aufge­bracht werden. Neben­bei bemerkt überlege ich nach wie vor, ob der Herr Pastewka nicht der bessere Herr Rossi ist…

Aus Deutschlands Einkaufsmärkten

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Heute: Ein Kunde, zwei Anlie­gen. Da möchte jemand zunächst etwas veräu­ßern, nämlich eine „alte Schenke in guten Zuhstand“. Hier stellen sich gleich mehrere Fragen: Handelt es tatsäch­lich um eine Schenke, also ein Wirts­haus, ein Gasthaus mit Krugrecht? Geht es ganz sicher um eine Immobi­lie? Offen­bar gibt es grund­sätz­lich Probleme mit der Recht­schrei­bung; waren also vielleicht eher „Schere“, „Schemel“ oder „Scheibe“ gemeint? Ich kann auch nur raten, überlege aber, ob ich den Herren vielleicht mal anrufe. Das es ein Herr ist, ist am zweiten Bild und seinem zweiten Anlie­gen ersicht­lich. Der gute Mann mit dem Schemel sucht nämlich eine Frau. Viel Glück mit gute Stunden zu zwei bin Taxifah­rer. Ein einsa­mes Herz hinterm Lenkrad. Ein Diesel­knecht auf der Suche nach dem Glück. Ein Chauf­feur der Liebe. Mit einer Schenke. In der Börde, oder sonstwo… wünschen wir ihm also alles Glück der Welt; auf dass er die Schere los wird und eine Frau findet.

Herzli­chen Dank an S aus Z am Fuße des Watzmanns für die freund­li­che Einsendung.

Alles Gute zum 30sten!

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Happy Birth­day und alles Gute zum 30sten, liebe Stran­ge­ways, here we come. Für mich das beste Album der die das The Smiths und auch grund­sätz­lich eines der tolls­ten Alben aller Zeiten. Für Inter­es­sierte: Im Bild die jewei­li­gen deutschen Erstauf­la­gen, schwar­zes und dunkel­graues Vinyl, goldfar­bene CD. Heute vor 30 Jahren ist übrigens auch Music for the masses von Depeche Mode erschie­nen – ganz andere Baustelle, aber nicht minder gut!


Morrissey – Low In High School – Preorder

Auf kein Album bin ich so gespa-ha-ha-ha-nnt wie auf Morris­seys neues Werk Low In High School. Ich hatte erst kürzlich darüber berich­tet. Seit heute nun kann man das Album in diver­sen kunter­bun­ten Forma­ten vorbe­stel­len. So gibt es unter­schied­li­che Vinyl­far­ben mit Covern in unter­schied­li­chen Sprachen: Englisch, Franzö­sisch, Spanisch, Japanisch. Außer­dem eine 7″-Box mit dem Album auf 6 Singles. Ich werde wohl entge­gen meinen Gewohn­hei­ten auf das reguläre Album warten.

Die erste Single Spent The Day In Bed kann hier angehört werden. Ich bin mir noch nicht ganz schlüs­sig, was ich davon halten soll. Es bedarf einer genaue­ren Analyse, selbige werde ich heute abend vollziehen. 😉

Fake Empire

Ich fühle mich gerade half awake in a fake empire und deshalb fielen mir The Natio­nal ein. Ob die Herren beim Schrei­ben von Fake Empire an einen Montag­vor­mit­tag im Büro gedacht haben, entzieht sich aller­dings meiner Kennt­nis. Besag­ter Song stammt vom vierten Album Boxer aus dem Jahre 2007. Danach war es aus mit mir und The Natio­nal – ich hatte die Band aus den Augen verlo­ren und nach den ersten vier Alben das Gefühl, es wäre alles gesagt, gesun­gen und gekuschel­bluest worden.

Kumpel J, neben­bei Leadsän­ger einer aufstre­ben­den Nachwuchs­ka­pelle aus Atzen­dorf, hat mir das neueste Werk der Natio­na­len namens Sleep Well Beast empfoh­len. Es ist nicht übel. Aber leider auch nicht grandios. Ein solides, starkes Album, das sich von den frühe­ren Werken durch gelegent­li­che Elektronik-Einsprengsel und deutlich hörba­ren Krautrock­ein­fluß unter­schei­det. Eine Hörprobe gibt es gleich hier unten. Außer­dem hat mir Kumpel J aufge­tra­gen, mir High Violet anzuhö­ren. Dieses Album lief bislang völlig außer­halb meines Radars. Letzte Woche hab ich reinge­hört, bin dabei aller­dings – Tatsa­che! – einge­schla­fen. Werde mich im Wachzu­stand nochmal damit beschäf­ti­gen, J.


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