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Monat: Mai 2018

The Battle of Nordgermersleben

„The Battle of Nordgerm­ers­le­ben“. Histo­ri­sche Origi­nal­auf­nah­men vom 5. Mai 2018, kurz vor dem Ausbruch der Riots. Der Aufstand der Unter­drück­ten wurde blutig nieder­ge­schla­gen. Dieser Tag ging als „Bloody Satur­day“ in die Geschichte der Börde ein. Niemand ist vergessen!

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Der Bungalow in Santa Nirgendwo

Neulich bei AJAK Nostal­gie in der 1‑Euro-Grabbelkiste: Ibrahim Bekiro­vić, besser bekannt als Ibo, mit seinem „Bunga­low in Santa Nirgendwo“. Eskapis­mus, Weltflucht und eine charmant verpackte Leckt-mich-doch-alle-am-Arsch-Attitüde, gegos­sen in luper­ei­nen Disco­fox. Vorge­tra­gen vom Schla­ger­bar­den aus der damali­gen Sozia­lis­ti­schen Födera­ti­ven Republik Jugosla­wien. Der Rest des Albums ist übrigens unerträg­lich. Der gute Ibo ist übrigens leider schon von uns gegan­gen, er starb am 18. Novem­ber 2000 bei einem Autoun­fall auf der Rückfahrt nach einem Auftritt in Öster­reich, als sein Wagen von einem LKW gerammt wurde. Möge er in Frieden und vor allem in seinem Bunga­low ruhen. In der 1‑Euro-Grabbelkiste war übrigens noch mehr zu finden, dazu schreibe ich vielleicht in den nächs­ten Tagen etwas… ein schönes Wochenende!


Preishits am laufenden Band

Ich traf sie direkt vor dem Wiglo-Markt und sie sprach „Ich hasse euch und ich hasse eure Happy Happy Leben!!!“

Tag der Arbeit, Tag des Ausflugs – Hallo Harzvorland!

Tag der Arbeit, Tag des Ausflugs. Wie es sich für hart arbei­tende Prole­ta­rier gehört, haben wir den gestri­gen 1. Mai zu einem Ausflug in den Harz genutzt. Genauer gesagt zu einem Ausflug an die Teufels­mauer zwischen Wedders­le­ben und Neins­tedt. Es gibt viel zu gucken im Ha-Ha-Harznordrand und viel zu laufen; wir waren knapp 3 Stunden zu Fuß unter­wegs. Der Marsch ist empfeh­lens­wert, eine sehr schöne Landschaft mit herrli­chen Ausbli­cken und guter Luft. Einzig die am Parkplatz gelegene Gulasch­ka­none schließt mit 15.00 Uhr deutlich zu früh; wir hatten einen Bären­hun­ger und wurden auf der Rückfahrt vom legen­dary Imbiss an der B 81 in Halber­stadt geret­tet. Zu lernen gab es jede Menge, am meisten hat die Zweifel­hafte Fetthenne mein Herz erfreut, Bilder in der Galerie. Außer­dem wollten wir noch Ajak Nostal­gie besuchen, aber dort war feier­tags geschlos­sen. Kollege Daniel gab den Tipp, dort mal nach Schall­plat­ten zu schauen, vielleicht klappt es ja ein anderes Mal… In Thale waren wir auch noch kurz, aber nur sehr kurz, denn dort wird viel gehupt, rüde gefah­ren und enorm überlau­fen gefloh­markt. Glück Auf, Wanders­frauen und Wanders­män­ner und immer eine schöne Weise auf den Lippen!

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