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Monat: September 2019

„Keinerlei Textverständlichkeit. Keyboard oft nicht rhythmisch“

Einstu­fungs­ver­an­stal­tung der Leipzi­ger Punk-Gruppe „Wutan­fall“, 1983 (© Chris­tiane Eisler / transit Fotogra­fie und Archiv GbR)

Weiter geht’s in Sachen „Punk im Osten“ mit einem hervor­ra­gen­den und inter­es­san­ten Artikel zur staat­li­chen Einstu­fungs­pra­xis in der späten DDR am Beispiel von Punk- und New-Wave-Bands. Einfach diesem Link folgen.

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Punk im Magdeburg der 80er

Ein inter­es­san­ter Artikel über Punk im Magde­burg der 80er Jahre, entnom­men dem Magde­bur­ger Stadt­ma­ga­zin DATEs. Hier zum Download der ganzen Seite als PDF.

Kürzlich gab es im MDR-Funkhaus ein Podiums­dis­kus­sion zum Thema, als Gäste waren Thomas Koch (Ernäh­rungs­feh­ler), Andreas Gentzsch (diverse Combos) und Gerald Rabe (Trans­sil­va­ni­sches Kurhaus Orches­ter) einge­la­den. Ich hab’s leider nicht geschafft. Ein schönes Video dazu gibt’s auf der Facebook­seite des MDR.

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Hellcome to Ponderosa ?

Kraft meiner Wasser­suppe und einer guten Vorar­beit in Adobe Illus­tra­tor ist es mir gelun­gen, eine Holztür selbst zu zimmern. Im Alter verschie­ben sich Priori­tä­ten und Fertig­kei­ten und wenn ich so weiter mache, werde ich eventu­ell doch noch ein richtig guter Heim- und Handwer­ker. Yeehaw! ?

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130 Jahre FFw Ochtmersleben

Vom 27. bis zum 29. Septem­ber 2019 begeht die Freiwil­lige Feuer­wehr Ochtmers­le­ben ihren 130. Geburts­tag. Eigens zu diesem Anlaß hat man an der Bundes­straße 1 am Ortsaus­gang Eichen­bar­le­ben in Richtung Irxle­ben dieses Jubiläums-Monument errich­tet. 16 Mann und 8 Pferde waren nötig, um das Werk des expres­sio­nis­ti­schen Realis­ten Max-Claude von Pfeffersack-Schatorius den Hügel hinauf­zu­zie­hen. Die Skulp­tur begeis­tert – wie von Pfeffersack-Schatorius gewohnt – mit ihrer kanti­gen Formspra­che und einem überaus bulli­gen Auftritt. Die sinnbild­li­che Verdeut­li­chung seiner „Blauen Phase“ stellen die angedeu­te­ten Rundum­leuch­ten auf dem Vorder­dach des Werkes dar; während das batikkhaft anmutende Rot wohl eine Reminis­zenz an die Ära der Hippies abbil­det. Ein Werk, das nieman­den kalt lässt und für Gesprächs­stoff sorgen wird…



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