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Neulich bei AJAK Nostal­gie in der 1-Euro-Grabbelkiste: Ibrahim Bekiro­vić, besser bekannt als Ibo, mit seinem „Bunga­low in Santa Nirgendwo“. Eskapis­mus, Weltflucht und eine charmant verpackte Leckt-mich-doch-alle-am-Arsch-Attitüde, gegos­sen in luper­ei­nen Disco­fox. Vorge­tra­gen vom Schla­ger­bar­den aus der damali­gen Sozia­lis­ti­schen Födera­ti­ven Republik Jugosla­wien. Der Rest des Albums ist übrigens unerträg­lich. Der gute Ibo ist übrigens leider schon von uns gegan­gen, er starb am 18. Novem­ber 2000 bei einem Autoun­fall auf der Rückfahrt nach einem Auftritt in Öster­reich, als sein Wagen von einem LKW gerammt wurde. Möge er in Frieden und vor allem in seinem Bunga­low ruhen. In der 1-Euro-Grabbelkiste war übrigens noch mehr zu finden, dazu schreibe ich vielleicht in den nächs­ten Tagen etwas… ein schönes Wochen­ende!


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Ich traf sie direkt vor dem Wiglo-Markt und sie sprach „Ich hasse euch und ich hasse eure Happy Happy Leben!!!“

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Tag der Arbeit, Tag des Ausflugs. Wie es sich für hart arbei­tende Prole­ta­rier gehört, haben wir den gestri­gen 1. Mai zu einem Ausflug in den Harz genutzt. Genauer gesagt zu einem Ausflug an die Teufels­mauer zwischen Wedders­le­ben und Neinstedt. Es gibt viel zu gucken im Ha-Ha-Harznordrand und viel zu laufen; wir waren knapp 3 Stunden zu Fuß unter­wegs. Der Marsch ist empfeh­lens­wert, eine sehr schöne Landschaft mit herrli­chen Ausbli­cken und guter Luft. Einzig die am Parkplatz gelegene Gulasch­ka­none schließt mit 15.00 Uhr deutlich zu früh; wir hatten einen Bären­hun­ger und wurden auf der Rückfahrt vom legen­dary Imbiss an der B 81 in Halber­stadt geret­tet. Zu lernen gab es jede Menge, am meisten hat die Zweifel­hafte Fetthenne mein Herz erfreut, Bilder in der Galerie. Außer­dem wollten wir noch Ajak Nostal­gie besuchen, aber dort war feier­tags geschlos­sen. Kollege Daniel gab den Tipp, dort mal nach Schall­plat­ten zu schauen, vielleicht klappt es ja ein anderes Mal… In Thale waren wir auch noch kurz, aber nur sehr kurz, denn dort wird viel gehupt, rüde gefah­ren und enorm überlau­fen gefloh­markt. Glück Auf, Wanders­frauen und Wanders­män­ner und immer eine schöne Weise auf den Lippen!

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Schemm­trähls. Sie sprühen wieder. Meine Gedan­ken werden von einer extra­ter­res­tri­schen Macht kontrol­liert. Ich steige jetzt in meine Reichs­flug­scheibe und fliege zum Aldeba­ran. Dort bin ich sicher.

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Heißer Anwär­ter auf den Titel „Traurigs­tes Bild aller Zeiten“. (via)

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Als Mitar­bei­ter einer mittel­stän­di­schen Drucke­rei wird man mit Werbung geradezu zugesch*ssen. Eine mehr als löbli­che Ausnahme stellt die Firma Briefo­druck aus Wünschendorf/Elster dar, deren Mailings stets durch viel Sprach­witz und Selbst­iro­nie begeis­tern. Nachfol­gend ein paar Fotos aus dem aktuel­len Direktmailing-Katalog. Funfac­tige Nofake­news am Rande: Ruft man bei Briefo­druck an und hat das große Glück, in der Warte­schleife zu landen, so hört man passend zum Gesamt­auf­tritt der Firma Rainald Grebes „Thürin­gen“. Gute Menschen!


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