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Gestern stellte ich bereits Marc-Uwe Kling auf diesen Seiten vor, heute Alexan­der Delphi­nov, den „Dichtungs­dea­ler aus Berlin“, der beim Wettstreit der Slam-Poeten auf Arte den zweiten Platz belegte. Selbst für Slam Poetry ziemlich durch­ge­knallt und vermut­lich nicht jedermanns/fraus Geschmack, ich persön­lich find’s brilli­ant.

Alexan­der Delphi­nov
Alexan­der Delphi­nov (RU), 1971 in Moskau geboren, studierte Germa­nis­tik und Slawis­tik. Mitbe­grün­der der Reggae-Band „Jah Division“ und der Punk-Reggae-Band „Podwig Gastello“. Er arbei­tete für russi­sche Zeitun­gen und Zeitschrif­ten als Buchkri­ti­ker. 2000 und 2002 hat er Gedicht­bände in Moskau veröf­fent­licht. Von 2005 bis 2006 an war er Mitor­ga­ni­sa­tor mehre­rer Veran­stal­tun­gen des Projekts „Vysokaja Kul(!)tura“ (Hochkul­tur), 2006 nahm er am Berli­ner Poesie­fes­ti­val teil.

Video­ma­te­rial vom Herrn Delphi­nov auf Youtube ist rar, deshalb erstma­lig ein einge­bun­de­nes Windows-Media-Video, ich hoffe, es funktio­niert tadel­los. Bei Inter­esse an weite­ren Videos der Slam Poetry-Reihe auf Arte sei wärms­tens dieser Link empfoh­len.

Zum Video bitte auf diesen Link klicken: 11_delphinov.wmv

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Das Ergeb­nis meines nachmit­täg­li­chen Youtube-Ausflugs: „700 000 Werbe­fach­leute gehen nachts mit ihrem Notebook in den Ruhezu­stand.“ Ansehen, ansehen, ansehen! Und am besten gleich bei Youtube weiter­gu­cken.

Ganz große Klasse!

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Hier gefun­den und brav zurück­ge­bracht.

Starte Dein iTunes, was sagt die Statis­tik:
12643 Objekte, 32,6 Tage, 61,39 GB

Kürzes­ter und längs­ter Track (ohne „Intros“):
Längs­ter: „Tage der Jugend im Palast der Republik, 19.1.1989“ – Tina Has Never Had A Teddy­bear (45:36)
Kürzes­ter: „Ein schönes Zwischen­stück, wirklich!“ – Fettes Brot (0:05)

Erster und letzter Track (Titel­name):
Erster: „A-Punk“ – Vampire Weekend
Letzter: „99%“ – Razzia

Erster und letzter Inter­pret:
Erster: A. F. Moebius
Letzter: 59 Times The Pain

Erstes und letztes Album (Titel):
Erstes: „Abattoir Blues“ – Nick Cave & The Bad Seeds
Letztes: „5:55“ – Charlotte Gains­bourg

Die fünf meist­ge­spiel­ten Tracks:
„(Manifest)“ – The Weakert­hans
„Recon­struc­tion Site“ – The Weakert­hans
„Harm Rochel“ – Turbo­st­aat
„Insel“ – Turbo­st­aat
„Trash Unreal“ – Against Me!

Fünf Songs im Party­s­huf­fle (Party-Jukebox):
„Vorführ­ef­fekt“ – Olli Schulz & der Hund Marie
„Lit Up“ – The Natio­nal
„Der Bär“ – Kommando Sonne-nmilch
„1,000,000 (live)“ – R.E.M.
„He’s coming back“ – Tina Has Never Had A Teddy­bear

Suche nach folgen­den Begrif­fen – wieviele Songs tauchen als Ergeb­nis auf?
Sex: 25
Death: 15
Love:
260
You:
584
Home:
65
Boy:
116
Girl:
93
Black:
48
Red:
80
Gold:
27

Zuerst und zuletzt hinzu­ge­fügt:
Zuletzt: „The End Has No End“ – The Strokes
Zuerst:
„Tidal“ – Clara Luzia

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Aufgrund des übergro­ßen Inter­es­ses an grauen Bildern, und der schein­bar unstill­ba­ren Sehnsucht nach Infor­ma­tio­nen aus dem Nähkäst­chen, bin ich zu einem mögli­cher­weise folgen­schwe­ren Entschluß gekom­men: Ich habe mich durch­ge­run­gen, weitere streng­ge­heime X-Akten, die bisher schein­bar zu Unrecht ein farblo­ses Dasein im Keller des Verges­sens friste­ten, der Öffent­lich­keit preis­zu­ge­ben. Exklu­sive Dokumente aus dem Innen­le­ben der Behörde; schockie­ren­des Material, das das Blut in den Adern gefrie­ren läßt; einzig­ar­tige Zeugnisse und Belege von unglaub­li­chen Vorkomm­nis­sen! Ab heute heißt es wieder: Behaup­ten Sie nicht, Sie hätten nichts davon gewußt! Sie sind bereit? Bitte klicken Sie auf

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