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Berlin, Berlin, wir fuhren nach Berlin! Recht­zei­tig zum letzten Titel der vorletz­ten Vorband Jonas Goldbaum aus Austria einge­trof­fen; zu spät also, um wirklich ein Urteil über diese laut wikipe­dia „deutsch­spra­chige Gitar­ren­pop­combo“ treffen zu können. Danach House & Parish, die nach 2 Titeln noch inter­es­sant, nach dreien noch ganz annehm­bar, nach vieren jedoch schon ziemlich eintö­nig und verwech­sel­bar klangen. Durch­aus ambitio­nier­ter Indiepop mit leider bestän­dig gleichem Beat, zurück­hal­ten­dem Gesang und einem Bassis­ten, der mich stark an Mitbe­woh­ner Spike aus „Notting Hill“ erinnerte. Irgend­wie ganz nett, aber mehr auch nicht. Bei Gelegen­heit werd ich mir die Band noch mal in der Konserve anhören, wirklich Lust dazu verspüre ich jedoch nicht. Das mutmaß­li­che Ziel der jungen Musikan­ten, nämlich alte Hörer zu begeis­tern und neue zu erschlie­ßen, hat sich somit zumin­dest meine Wenig­keit betref­fend nicht erfüllt. [Weiter­le­sen…]

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