Firlefanzen am Finanzmarkt

Nach der überra­schen­den Senkung der Rüben­zin­sen in der Börde hat sich die Situa­tion an der Oschers­le­ber Börse wieder etwas beruhigt. Wir sehen einer ruhigen Nacht entge­gen. Der Dachs stieg am frühen Nachmit­tag auf über 7400 Meter, kam zurück und tanzte. Wie er das ohne techni­sche Hilfs­mit­tel schaffte, blieb zunächst unklar. Morgen schießt die Börde­be­hörde 17 Milli­ar­den Dollar in den ungesät­tig­ten Markt. Da heißt es Augen – und vor allem – die Taschen auf!

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Fundsachen
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Mit Lassie in sexy Hamburg

Hamburg! Jesus liebt dich! Wo am Hafen die Schiffe und die Fische schla­fen! Skian­züge am Hans-Albers-Platz! Frühstücks­ty­ran­nen und auch Sorgen­bre­cher! Du altes Hamburg! Unsere Schatz­stadt!

Nur weil ich keine Ausbil­dung habe, mache ich den ganzen Scheiß! Heut nacht ruft mich jemand an! Boden­ne­bel! Franken­höhe, Schnit­zel­alarm!

Du sexy Hamburg!

Danke an die Lassie-Singers, bei denen ich mir den Text ausge­lie­hen habe.

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Fundsachen

Die X‑Akten

Immer wieder sprechen mich Menschen vieler­lei Herkunft und beider­lei Geschlechts auf die Börde­be­hörde an. Sie fragen mich in Fußgän­ger­zo­nen voll grauen­haf­ten Betons dann Sachen wie „Sag mal, wer ist das eigent­lich, die Börde­be­hörde? Was wollt ihr? Wer seid ihr? Woher kommt ihr? Habt ihr Hunger?“

Um die unzäh­li­gen Fragen zu beant­wor­ten und außer­dem einen kleinen visuel­len Einblick in die Behörde zu gestat­ten, habe ich mich schwe­ren Herzens entschlos­sen, die nachfol­gen­den brisan­ten Dokumente, die X‑Akten der Behörde, der Öffent­lich­keit zugäng­lich zu machen. Dazu klicken Sie bitte hier auf „weiter“…

(mehr …)

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Amtliche Bekanntmachungen Träume in Technicolor
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Hamsterkauf

Zoohand­lung besucht.
Meerschwein­chen ausver­kauft.
Verkäu­fer: Meerschwein­chen­man­gel im ganzen Land.
Wegen erhöh­ter Nachfrage aus Asien.
Alter­na­tive überlegt.
Hamster gekauft.
„Holger“ getauft.
„Hallo Holger!“
„Hallo Torsten!“

Kostüm­ver­leih besucht.
Peitsche und alber­nen Hut gelie­hen.
Dressur begon­nen.

Morgen mehr.

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Kraut und Rüben

Mehr Planungssicherheit durch Meerschweinchen

Gut eine Stunde vor Mitter­nacht kreisch­ten die Katzen und bellten die Hunde unauf­hör­lich durch des Dorfes dunkle Gassen; so daß ich mich bereits frug, ob eventu­ell ein Erdbe­ben oder ähnli­ches Unbill in seinen besten Anzug schlüpfte, um mein Dorf in den kommen­den Stunden mit einem außer­plan­mä­ßi­gen Besuch zu beglü­cken: Grüß Gott, Gevat­ter Erdbe­ben, mein Name! Unsere lieben Kolle­gen, die Haus‑, als auch unsere nicht ganz so lieben Kolle­gen, die Wildtiere, sind in der Lage, Unheil bereits vor dem Eintref­fen dessel­ben zu erken­nen und entspre­chend anzuzei­gen. Aller­dings beschränkt sich diese Fähig­keit auf das Erken­nen natür­li­cher Gefah­ren, wie oben erwähn­ter Erdbe­ben, jedoch leider nicht auf unvor­her­ge­se­he­nen Schre­cken rein mensch­li­cher Natur. Niemand – ich wieder­hole: NIEMAND! warnt dich vor der bucke­li­gen Verwandt­schaft, wenn selbige sonntags unange­kün­digt um spätes­tens 8.30 Uhr – nein, nicht an der Türe klingelt! – sondern bereits mit einem Bein im Schlaf­zim­mer steht, in dem ich mich zu angebe­ner Zeit aufzu­hal­ten pflege. Ich werde mir zu diesem Zwecke ein Meerschwein­chen abrich­ten. Über die Fortschritte halte ich euch auf dem laufen­den.

Euer Meerschweinchen-Bändiger

P. S. Das befürch­tete Erdbe­ben ist nicht einge­trof­fen, oder die Vorwarn­zeit der Tiere ist > 24 Stunden. Vielleicht ja morgen…

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Kraut und Rüben