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Meine Blumen­kü­bel sind keine Türstop­per. Keine Blumen­kü­bel = keine schönen Blumen am Eingang!!! Schreibt euch das hinter die Ohren, ihr Rotzlöf­fel!

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… 17 lange Jahre sind seit der letzten (länge­ren) Veröf­fent­li­chung von The Devil In Miss Jones ins Land gegan­gen. Vor kurzem nun ist das Abschieds-Minialbum auf Sounds Of Subter­ra­nia erschie­nen. Es hört auf den schönen Namen Cliff­han­ger und erscheint wie gewohnt im schöns­ten aller Schall­plat­ten­for­mate, nämlich auf 10 schwar­zen Inch.

Die Platte war wohl schon ein paar Jahre einge­spielt und lag auf Halde; einzig die Gesangs­spu­ren fehlten noch. Nun fand sich offen­bar Zeit zum Einsin­gen und das Ergeb­nis ist wie gewohnt erstklas­si­ger, dunkler Garage-Rock/Punk.

Als Anspiel­tipps werfe ich mal das geniale Heaven & Hell, den Opener Monster Man oder das elegi­sche The Eternal Beauty Of Life & Death in die Runde. Toll, toll, toll.

 

Wer sich traut, und das dicke Platten­co­ver aufschnei­det, findet in der Hülle eine einge­klebte 7“. Der Zerle­ge­vor­gang ist in nachfol­gen­der Galerie dokumen­tiert. Unter den beiden weite­ren Songs auf der Single findet sich auch eine Cover­ver­sion vom alten Billy & The Willies-Klassi­ker Kanga­roo.



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Eine weitere Perle aus dem Tiefen des musika­lisch abgrün­di­gen Ozeans: The Sunscheins aus Alten­städt in Nordhes­sen. Ich hatte die beiden Herren Wilfried und Thomas Grede schon einmal erwähnt. Entdeckt habe ich die beiden Spaßvö­gel genau wie Tante Emma auf radio­eins, wo das legen­däre Feature über die Band inkl. einem telefo­ni­schen Inter­view immer noch online zu finden ist. Unbedingt mal reinhö­ren!

Mittler­weile ist es mir gelun­gen, 3 CDs der Band aufzu­trei­ben. Dennoch weist meine Disko­gra­phie große Lücken auf. Wer also Tonträ­ger der beiden loswer­den will, die nicht „Eine Insel in der Südsee“, „Hunnertpro­zen­tich!“ oder „Marion“ (Maxi-CD) heißen, der kann sich sehr gern bei mir melden.

Zur Geschichte der Band hält diese Website aus Alten­städt einige Infos bereit. Was mich an der Band faszi­niert, ist die naive und gutgläu­bige Heran­ge­hens­weise an Musik. Sehr gut in diesem Video zu beobach­ten. Die beiden Heiopeis sind mit Herzblut bei der Sache und stecken offen­bar eine Menge Zeit und Energie in ihre Musik. Das dabei Schla­ger mit ordent­lich Schräg­lage, schiefe Gesänge und über jede Tonlei­ter taumelnde Noten­fol­gen heraus­kom­men, scheint sie offen­sicht­lich wenig zu stören. Vom Fanta­sie­eng­lisch („An Angel“, „Living Next Door To Alice“) will ich dabei erst gar nicht reden…

Große Unter­hal­tung für alle Freunde der Trash­per­len!

Ich habe ein bißchen was auf Youtube hochge­la­den, da Aufnah­men der Sunscheins mittler­weile doch recht rar sind. Hier einer meiner Lieblinge: Santo Domingo, bzw. Sandro Domingo, wie Wilfried so schön singt… 😀


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Tante Emma singt jetzt endlich auch bei mir beim Kochen. Die Jahre der Suche sind somit erfolg­reich zuende gegan­gen.

Auf Tante Emma aufmerk­sam gewor­den bin ich durch einen sehr hörens­wer­ten Beitrag auf radio­eins. Dann hatte ich die Platte jahre­lang meiner Suchliste hinzu­ge­fügt, sie tauchte aller­dings nie auf. Bis vor 2 Wochen, als sie in sagen­haft gutem Zustand für sensa­tio­nelle 7,49 € als Sofort-Kauf auf eBay stand. Noch schlaf­trun­ken schlug ich zu und berich­tete sofort allen anwesen­den Perso­nen (1) von dem von mir als sensa­tio­nell empfun­de­nen Ereig­nis. Einige Tage später traf Tante Emma ein und wurde in einer nachmit­täg­li­chen Hörses­sion von mir und meiner Gattin Gundula – welche übrigens auch ein großes Herz für Trash hat (Wobei mir völlig schlei­er­haft bleibt, wieso ihr die The Sunscheins Angst machen… :-D) – am Stück durch­ge­hört.

Ein Unter­fan­gen, das mir nach bereits 20 Minuten große körper­li­che Schmer­zen berei­tete: Ohren­blu­ten, ein Ziehen in den Zahnwur­zeln, Schwin­del­keit und tempo­rä­rer Kontroll­ver­lust. Aber lauscht selbst, unten sind zwei meiner Youtube-Uploads zu sehen.

Zu Tante Emma ließ sich übrigens gar nichts im Netz finden; keine Vorge­schichte, keine histo­ri­schen Tatsa­chen, kein gar nichts. Alles was ich weiß, entnahm ich dem oben verlink­ten Beitrag auf radio­eins.

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Some spooky scary content heute: Wer schon immer mal wissen wollte, wie eigent­lich so ein Fußzet­tel an einer Leiche aussieht, dem kann hier und heute gehol­fen werden.

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Auf Facebook über diese Cover­ver­sion von Behind The Wheel gestol­pert und sofort verliebt. Anschlie­ßend ein wenig Recher­che: 2 Herren aus Milwau­kee namens Milwau­kee Mode radebre­chen sich durch verschie­dene Klassi­ker von Depeche Mode. Die wohl schlech­teste Cover­band aller Zeiten. Ein Keyboar­der ohne Rhyth­mus­ge­fühl und ein Sänger mit einer sehr spezi­el­len Aura. So angenehm wie eine Wurzel­be­hand­lung; hier gefriert einem das Blut tatsäch­lich in den Ohren – ich liebe die beiden! Gute Unter­hal­tung und unbedingt die Tänze­rin bei A Question Of Time beach­ten!


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