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In der frühe­ren DDR war es üblich, dass Kinder ihr Taschen­geld mit dem Sammeln von Altpa­pier, Gläsern und Lumpen aufbes­ser­ten. Altpa­pier­con­tai­ner gab es hier nicht. Altstoffe sammeln wurde damals sogar noch von der Schule initi­iert. Ich habe auf diesem Wege versucht, mir das Geld für einige Konsum­gü­ter zusam­men­zu­spa­ren, was leider nur einge­schränkt klappte, da ich die meiste Kohle wieder für Karena oder Cola‐Hit rausschmiß… Hier ein schönes Fundstück aus einer Sekun­där­roh­stoff­an­nah­me­stelle (SERO) in Dresden.

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Brass Against The Machine covern wie der Name schon verrät Rage Against The Machine. Darüber hinaus covert die 9‐köpfige Brass Band aber auch Songs von Bands wie Living Colour, Public Enemy, A Tribe Called Quest, Kendrick Lamar oder den Fugees. Ihre Videos auf Facebook gehen regel­mä­ßig viral. Stark!

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Der infor­mierte Tänzer von heute weiß: Das nennt man „Disko­tanz“. Und der Mann am Platten­spie­ler heißt „SPU“ – „Schall­plat­ten­un­ter­hal­ter“. 300 SPU haben sich in Neubran­den­burg getrof­fen – zum Gedanken‐ und Erfah­rungs­aus­tausch.

Ein herrli­ches Video mit DDR‐typisch kryptisch‐krudem Geschwa­fel über Theorie und Praxis. Mein Lieblings­zi­tat:

„Ich glaube bevor man also an die Gestal­tung, äh, an die Frage einer Gestal­tung eines Themas in der Disko­thek heran­geht, muß man erstmal anfan­gen, was will ich, im Sinne der Zielstel­lung auch die Möglich­kei­ten echt selbst­kri­tisch einschät­zen.“

In diesem Sinne: ein schönes Wochen­ende!

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Es heißt Schall­platte, Freund­chen! Ganz einfach Schall­platte!

Vinyl­bo­den ohne Vinyl ist wie Eiersa­lat ohne Eier – möglich, aber sinnlos. Was die Firma Meister bewogen hat, ihren vinyl­freien Vinyl­bo­den expli­zit als „Vinyl­bo­den“ zu bezeich­nen, bleibt rätsel­haft.

Überhaupt bleibt zu dieser Werbung anzumer­ken, dass man a) so keine Schall­plat­ten anfasst!, b) ein Platten­spie­ler ganz sicher nicht so auf dem Boden stehen sollte und c) zum Hörge­nuss ein Verstär­ker nebst Lautspre­chern durch­aus von Vorteil sein könnte. Aber sei’s drum, denn Werbung darf und soll alles, nur eben oft nicht die Reali­tä­ten abbil­den.

Dieses ständige Gequat­sche von „Vinyl“ geht mir übrigens ganz schön auf die Eier (auch auf die von eingangs erwähn­tem Salat). Es waren und sind S C H A L L P L A T T E N, und ich werde meine auch weiter­hin so nennen. Ich habe mitun­ter den Eindruck, dieser ganze jämmer­li­che „Vinyl“-Hype dient nur dazu, uns die zweihun­dert­fünfund­rei­ßigste Wieder­ver­öf­fent­li­chung von Pink Floyds „Dark Side Of The Moon“ in misera­bler Press­qua­li­tät für 32,99 € anzudre­hen. Well … fuck off!

 

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…hört die Freund­schaft auf. Fehler­mel­dung in Adobe Photo­shop CS6 beim Versuch, ein Bild mit einer Hand die Bankno­ten hält, zu bearbei­ten.

Die Lösung:
Die Datei mit Illus­tra­tor (getes­tet mit Adobe Illus­tra­tor CS6) öff­nen. Dabei wird sie lei­der in 8Bit Farbtiefe (von 16 Bit) umge­wan­delt, aber egal. Dann „expor­tie­ren“ (nicht „spei­chern“!) als PSD‐Datei mit Auflö­sung „hoch (300 ppi)“. Nun lässt sich die­se PSD‐Datei ohne Probleme von Photo­shop öffnen.

Der Hinter­grund:
Die Sperre nennt sich Counter­feit Deter­rence System (CDS) und wird von Adobe frei­wil­lig imple­men­tiert, um das Fälschen von Geldschei­nen zu erschwe­ren.
Die recht­li­che Grund­lage für die­se Sperre ist ein Beschluss der Europäi­schen Zentral­bank, welcher hier nachge­le­sen werden kann. Ziel ist es, zu ver­hin­dern, dass „Geldscheine“ her­ge­stellt wer­den, wel­che den amt­li­chen Bankno­ten zum Verwech­seln ähn­lich sehen. Grafik­de­si­gner fin­den dar­in etli­che Tipps und Vorschrif­ten, was sie machen müs­sen, damit sie zum Beispiel „Spiel­geld“, „Gutscheine“ oder sons­ti­ge Produkte mit Bankno­ten als Motiv gestal­ten dürfen. (Den Tipp hab ich hier gefun­den.)

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