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Das beste Bier der Welt von der besten Band der Welt – den Amigos! Mit dem Vater- oder Herren­tag, wie Himmel­fahrt im gottlo­sen Osten meist genannt wird, ist es ja so eine Sache. Ich kenne noch saufende Horden Magde­bur­ger Männer, die an jenem Tage strunz­dumm und hacke­dicht durch die Innen­stadt zogen und Ärger suchten. Die Himmel­fahrts­kra­walle 1994 sind ja auch nicht zufäl­lig an Himmel­fahrt passiert. Mein Verhält­nis zu Himmel­fahrt darf getrost als schwie­rig betrach­tet werden. Was mich nicht davon abhielt, mit den Amigos im Garten ein Bier zu genie­ßen, wovon obiges Foto zeugt. Friendship! Auf die Freund­schaft!

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„The Battle of Nordger­m­ers­le­ben“. Histo­ri­sche Origi­nal­auf­nah­men vom 5. Mai 2018, kurz vor dem Ausbruch der Riots. Der Aufstand der Unter­drück­ten wurde blutig nieder­ge­schla­gen. Dieser Tag ging als „Bloody Satur­day“ in die Geschichte der Börde ein. Niemand ist verges­sen!

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Neulich bei AJAK Nostal­gie in der 1-Euro-Grabbelkiste: Ibrahim Bekiro­vić, besser bekannt als Ibo, mit seinem „Bunga­low in Santa Nirgendwo“. Eskapis­mus, Weltflucht und eine charmant verpackte Leckt-mich-doch-alle-am-Arsch-Attitüde, gegos­sen in luper­ei­nen Disco­fox. Vorge­tra­gen vom Schla­ger­bar­den aus der damali­gen Sozia­lis­ti­schen Födera­ti­ven Republik Jugosla­wien. Der Rest des Albums ist übrigens unerträg­lich. Der gute Ibo ist übrigens leider schon von uns gegan­gen, er starb am 18. Novem­ber 2000 bei einem Autoun­fall auf der Rückfahrt nach einem Auftritt in Öster­reich, als sein Wagen von einem LKW gerammt wurde. Möge er in Frieden und vor allem in seinem Bunga­low ruhen. In der 1-Euro-Grabbelkiste war übrigens noch mehr zu finden, dazu schreibe ich vielleicht in den nächs­ten Tagen etwas… ein schönes Wochen­ende!


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Ich traf sie direkt vor dem Wiglo-Markt und sie sprach „Ich hasse euch und ich hasse eure Happy Happy Leben!!!“

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Tag der Arbeit, Tag des Ausflugs. Wie es sich für hart arbei­tende Prole­ta­rier gehört, haben wir den gestri­gen 1. Mai zu einem Ausflug in den Harz genutzt. Genauer gesagt zu einem Ausflug an die Teufels­mauer zwischen Wedders­le­ben und Neinstedt. Es gibt viel zu gucken im Ha-Ha-Harznordrand und viel zu laufen; wir waren knapp 3 Stunden zu Fuß unter­wegs. Der Marsch ist empfeh­lens­wert, eine sehr schöne Landschaft mit herrli­chen Ausbli­cken und guter Luft. Einzig die am Parkplatz gelegene Gulasch­ka­none schließt mit 15.00 Uhr deutlich zu früh; wir hatten einen Bären­hun­ger und wurden auf der Rückfahrt vom legen­dary Imbiss an der B 81 in Halber­stadt geret­tet. Zu lernen gab es jede Menge, am meisten hat die Zweifel­hafte Fetthenne mein Herz erfreut, Bilder in der Galerie. Außer­dem wollten wir noch Ajak Nostal­gie besuchen, aber dort war feier­tags geschlos­sen. Kollege Daniel gab den Tipp, dort mal nach Schall­plat­ten zu schauen, vielleicht klappt es ja ein anderes Mal… In Thale waren wir auch noch kurz, aber nur sehr kurz, denn dort wird viel gehupt, rüde gefah­ren und enorm überlau­fen gefloh­markt. Glück Auf, Wanders­frauen und Wanders­män­ner und immer eine schöne Weise auf den Lippen!

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Schemm­trähls. Sie sprühen wieder. Meine Gedan­ken werden von einer extra­ter­res­tri­schen Macht kontrol­liert. Ich steige jetzt in meine Reichs­flug­scheibe und fliege zum Aldeba­ran. Dort bin ich sicher.

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