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Der singende klingende Adventskalender (16)

John Watts tut mir irgend­wie ein bißchen leid. Er scheint den ganzen Tag zuhause zu sitzen und abends immer ein wenig auf Facebook zu posten. Meist alte Songs oder Ankün­di­gun­gen, das neue Album betref­fend. Das läßt nun schon Monate, ja Jahre auf sich warten und kommt immer irgend­wie im nächs­ten Quartal. Dazu gibt es abson­der­li­che Ankün­di­gun­gen über „unique and perso­na­li­zed artwork“ und andere halbgare Konzept­lo­sig­kei­ten. Irgend­wie fehlt dem Mann schein­bar eine Platten­firma oder eine halbwegs profes­sio­nelle Beratung. Das finde ich wirklich schade, hat Mr. Watts doch in der Vergan­gen­heit immer großar­tige Songs am Start gehabt:


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Musik

Der singende klingende Adventskalender (15)

Kannst du Knödel kochen?,
frag ich mich seit Wochen.
So wie einst die Mutter,
hat gekocht mit Butter.

Schön locker zart und fein,
aber bitte nicht zu klein.
Jajaja dann sollst du fürs Leben,
meine Knödel­kö­chin sein.


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Der singende klingende Adventskalender (14)

Oh! mein!! Gott!!! Baader-Meinhof!!!!


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Der singende klingende Adventskalender (13)

Heute kurz und schmerz­los. Manne & die Maulhel­den über das Phäno­men der Gentri­fi­zie­rung des urbanen Raumes. Ein Problem, von dem wir Bewoh­ner der ruralen, urwüch­si­gen Börde zwangs­läu­fig keine Ahnung haben… 😉


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Der singende klingende Adventskalender (12)

Zur Halbzeit unseres Advents­ka­len­ders gibt’s heute den großen Quadro­pack von Just Dropped In (To See What Condi­tion My Condi­tion Was In). Geschrie­ben wurde der Song von einem gewis­sen Mickey Newbury. Nach einer wohl nicht so angeneh­men LSD-Erfahrung schrieb Mr. Newbury den Song als Warnung vor dem Gebrauch von Lyserg­säu­re­di­ethyl­amid. Die erste Aufnahme stammt von Teddy Hill & The Southern Soul aus dem Jahr 1967. Die wohl bekannste Version kommt von Kenny Rogers And The First Edition aus dem Jahr 1968. Es gibt unzäh­lige Cover­ver­sio­nen – nachfol­gend zwei die mir beson­ders gut gefal­len von Marcel Bontempi sowie Sharon Jones & The Dap Kings.


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Der singende klingende Adventskalender (11)

Eliza Carthy mit einem famosen Song ihres nicht ganz so famosen Albums Neptune. Übrigens „mein“ zweit­erfolg­reichs­tes Video auf Youtube. Die Klick­zah­len beim sträf­lich unter­be­wer­te­ten Oster­marsch hinge­gen sprechen Bände… 😉


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Der singende klingende Adventskalender (10)

The Murder City Devils – die einzige Punkband, in der Orgeln nicht nur erlaubt sondern sogar erwünscht sind. Die meisten Orgeln enthal­ten übrigens mehrheit­lich Labial­pfei­fen, bei denen die Luftsäule im Innern durch Anbla­sen eines Labiums (Schnei­den­töne) zum Schwin­gen gebracht und damit der Ton erzeugt wird. Sie werden durch Lingu­al­pfei­fen ergänzt, bei denen die Toner­zeu­gung durch ein schwin­gen­des Zungen­blatt erfolgt. Der Mensch an der Orgel heißt nicht Orgel­mann sondern Organist. Soweit, so inter­es­sant. Nun aber zu Liebe, Leistung und Leiden­schaft:


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Der singende klingende Adventskalender (9)

Mein erster Kontakt mit Die Art muß im Jahr 1989 statt­ge­fun­den haben. Die Band spielte in der Magde­bur­ger Hypar­schale und nach dem Konzert kaufe ich mir für staat­li­che 35,- Mark der DDR ihre Musik­kas­sette Dry. Das Tape lief bei mir in den folgen­den Monaten und Jahren hoch und runter, ich hab’s bis heute. Bereits vor dem Gig im Jahr 1989 hatte ich posta­li­schen Kontakt zu Sänger Makarios – so lief das damals ohne Telefon und Inter­net. Auch mit Tatjana von Die Firma habe ich zwei, drei Briefe ausge­tauscht. Das es im Westen nicht anders lief, zeigt dieser schöne Eintrag auf Something I learned today. Inklu­sive handschrift­li­cher Antwort von Bela B. Sehr schön.

Doch zurück zu Die Art. Ihr letztes regulä­res Album aus dem Jahr 2014 ist nach mehre­ren „So-lala-Alben“ wieder sehr gut geraten. Wir hören Love Shiner:


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