Arbeit

Umweltschweine…

… gab es auch zu DDR-Zeit­en, wie vorste­hende Kleinanzeige beweist. Über­haupt ist das Umwelt­be­wußt­sein eine Erfind­ung der unmit­tel­baren Post­mod­erne, also kwasi gestern erst ent­standen. Wer’s nicht glaubt, sollte sich nachts auf 1Festival mal die Tagess­chau von vor 20 Jahren anschauen… da war CO2 noch eine ger­ade frisch vergessene Merk­würdigkeit aus dem Chemie-Unter­richt und “Wet­ter noch gar kein Kli­ma!”, wie Rainal­do Gre­bono einst eben­so schön wie tre­f­fend formulierte.

Außer­dem bin ich unbe­d­ingt dafür, das Wort “Wald” durch “Walde” zu erset­zen. Ich bin im Walde und außer­dem im Bilde.

Alkohol …

Klick!

… nicht während der Arbeit­szeit! Außer an Feierta­gen, aber da ist ja ohne­hin frei. Es sei denn, man (oder frau) ist Schaffn­er oder Schaffner­in (oder Ret­tungswa­gen­fahrer oder Ret­tungswa­gen­fahrerin) und darüber hin­aus gew­erkschaftlich für die Feiertagsar­beit legit­imiert (oder Alle­in­ste­hen­der oder Alle­in­ste­hende und somit frei von fast allen famil­iären Verpflich­tun­gen). Ein Satz mit her­rlich vie­len Klam­mern. Kann man sich Hitze eigentlich schönsaufen?

Blähboi

bloedboy

(Abbildung ähnlich)



Wenn das Erste, was Dich mor­gens um 6.58 Uhr auffe Arbeit angrinst, der pink­far­bene Alp­traum (PINK!!!) ein­er Bläh­boi-Tasse der Auszu­bilden­den ist, ste­ht zweifels­frei fest: Schach­tel­sätze sind toll und dieser Tag ist gelaufen!

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