Artwork

Sam Esty Rayner

Ein hastig in Pho­to­shop zusam­mengek­loppter grafis­ch­er Rant gegen Sam Esty Rayn­er. Das ist Mor­ris­seys Neffe und als solch­er zeich­net er für die Plat­te­nart­works der jüng­sten Ver­gan­gen­heit ver­ant­wortlich. Seine grafis­che “Arbeit” bewegt sich auf einem Niveau irgend­wo zwis­chen Vorschule und Kuh­stall. Ver­glichen mit den früheren ikonis­chen grafis­chen Arbeit für Mor­ris­sey-Plat­ten ein absolutes Trauerspiel.

R.E.M.-Tour 2003

Was man nicht alles wiederfind­et, wenn man sich ein­mal die Zeit nimmt, seine Fest­plat­te aufzuräu­men: Im Jahr 2003 war ich im Auf­trag des deutschen R.E.M.-Fanclubs für die Gestal­tung des Boot­leg-Art­works der 03er-Tour zuständig. Neben jed­er Menge net­ter und inter­es­san­ter Leute, die ich in diesem Jahr ken­nen­lernte, bekam ich auch jeden Mitschnitt eines Konz­ertes frei Haus geliefert. Am Ende des Jahres war es dann eine ganze Umzugskiste voller R.E.M.-Bootlegs. Das zuge­hörige Cov­er­art­work war dann frei über meine Home­page ((… und wo ich grad den Pay­pal-Link auf der Seite sehe: Es hat genau eine einzige Per­son gezahlt. Und zwar einen Euro. Bei ins­ge­samt ca. 8000 Down­loads… 😉 )) ver­füg­bar. Beim Art­work hab ich mir damals große Mühe gegeben, mein dama­liges wie heutiges Lieblings­boot­leg — sowohl was das Konz­ert als auch das Cov­er ange­ht — ist der Mittschnitt aus der Brix­ton-Acad­e­my in Lon­don. Beim Konz­ert in Berlin war ich dann auch selb­st anwe­send, allerd­ings hat’s mir weniger gefall­en — zu groß, zuviele Menschen.

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