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Blacky

 

Blacky – *1994 – † 15. September 2008

9 Jahre. Kinder, wie die Zeit vergeht. Manch­mal fehlst Du immer noch; dennoch: Die Zeit heilt (fast) alle Wunden. Manch­mal wünschte ich, ich hätte längst wieder „zugeschla­gen“, denn ich glaube, ein Hund ist ein proba­tes und Nebenwirkung-freies Hausmit­tel für körper­li­che und mentale Fitness. Aber vielleicht hat auch alles im Leben seine Zeit und es ist richtig so, wie es ist. I’m outta here.

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von Torsten am 15. September 2016 · 0 Kommentare

in Kraut und Rüben



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… in liebe­vol­ler Erinne­rung, wie man so schön sagt. Und hier stimmt’s tatsäch­lich.

† 15. Septem­ber 2008


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No, don’t wait too long to come home
My, how the years and our youth passed on
Don’t wait too long to come home

I will leave the front light on

As we go down, down, down from our youth to the ground
Down, down, down from our youth to the ground
Down, down, down from our youth to the ground
Down, down, down, down, down

 

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IV

von Torsten am 15. September 2012

in Amtliche Bekanntmachungen, Kraut und Rüben

„Laß Dich los,
laß alles schlei­fen,
das ist was noch geht,
und wir begrei­fen:

Auch wenn Du wie alle anderen bist,
kann man Dich mit nieman­dem verglei­chen.

Wir sind weiter als der Himmel,
weiter als der Mond,
Sterne werden Dich beglei­ten.

Auch wenn Du uns längst verlas­sen hast,
die Flamme leuch­tet.

Für alle Zeiten.“



Ronny (†)

von Torsten am 26. Juli 2012

in Kraut und Rüben

Hey Kumpel … danke für den gemein­sa­men Weg, auch wenn es nur ein kurzes Stück war. Ich wünsch Dir nur das Beste und eine gute Reise. Bei Deiner Ankunft, grüß und knuddel mir bitte Blacky auf das Aller­herz­lichste. Ich liebe euch, ihr beiden Verrück­ten. Deep down from the fuckin‘ bottom of my heart.

Das Leben ist ein riesen­gro­ßer Haufen verrück­ter Scheiße. Und ja, es gibt wichti­ge­res als Musik und Schall­plat­ten. Zum Beispiel Loyali­tät, Freund­schaft, LIEBE und Zusam­men­halt. Aber davon verste­hen 95 Prozent der Mensch­heit auf diesem verf*ckten Plane­ten da draußen sowieso nichts. Und das ist nur ein Grund, warum ich frustiert und betrun­ken bin. Wer das versteht, ist willkom­men gehei­ßen und wer das nicht versteht, kann mich verdammt nochmal kreuz­weise am Aller­wer­tes­ten lecken.