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Bördebehörde

Alter Plunder in neuer Optik

Der *hüstel* massive Besucher­an­sturm der letzten Jahre und das *hüstel hüstel* geradezu epische Ausmaß an Inhal­ten machten es nötig: Die Börde­be­hörde erscheint seit heute in einem neuen Gewand. Das neue Theme heißt Basker­ville 2 und ersetzt die bishe­rige alte Thesis-Version. Irgend­wie waren wir der thesi­schen Thesis überdrüs­sig, auf die Version 2.0 sind wir ohnehin schon nicht mehr gewech­selt, weil uns die Konfi­gu­ra­tion und Anpas­sung viel zu umständ­lich erschie­nen. Alles, was sich früher rechts als Widget tummelte, tummelt sich jetzt unten als Widget. Die Naviga­tion oben wurde deutlich verschlankt und einige Inhalte sind nicht mehr verlinkt. Wir bedan­ken uns für die noch verblie­be­nen Besucher im letzten Jahr und geloben weiter­hin, gefühlt eine der letzten selbst gehos­te­ten aufstän­di­schen Bastio­nen im Zeital­ter von Social Media zu bleiben.

Herzli­che Grüße senden Ihnen
Ihr Herr Amtsvorsteher
Ihr ehren­wer­ter Herr Gunnar Roß


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Paul ist tot, sein Blog wird ihm folgen

Paul ist tot, er ist bei molli­gen 24° Celsius an der Verka­be­lung seines Autora­dios hängen­blie­ben und anschlie­ßend verhun­gert. Hoffen wir, das sein Weblog ihm nicht folgt. Derweil hier Inhalts­ar­mut und gähnende Leere herrscht, gibt es drüben bei Something I Learned Today einen lesens­wer­ten Beitrag zum letzten Frank Turner-Konzert in Berlin. Hoffen wir, das der gute Andreas auf ewig weiter­bloggt. Manch­mal fühle ich mich wie einer der letzten Blog-Mohikaner…

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The Battle of Nordgermersleben

„The Battle of Nordgerm­ers­le­ben“. Histo­ri­sche Origi­nal­auf­nah­men vom 5. Mai 2018, kurz vor dem Ausbruch der Riots. Der Aufstand der Unter­drück­ten wurde blutig nieder­ge­schla­gen. Dieser Tag ging als „Bloody Satur­day“ in die Geschichte der Börde ein. Niemand ist vergessen!

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Tag der Arbeit, Tag des Ausflugs – Hallo Harzvorland!

Tag der Arbeit, Tag des Ausflugs. Wie es sich für hart arbei­tende Prole­ta­rier gehört, haben wir den gestri­gen 1. Mai zu einem Ausflug in den Harz genutzt. Genauer gesagt zu einem Ausflug an die Teufels­mauer zwischen Wedders­le­ben und Neins­tedt. Es gibt viel zu gucken im Ha-Ha-Harznordrand und viel zu laufen; wir waren knapp 3 Stunden zu Fuß unter­wegs. Der Marsch ist empfeh­lens­wert, eine sehr schöne Landschaft mit herrli­chen Ausbli­cken und guter Luft. Einzig die am Parkplatz gelegene Gulasch­ka­none schließt mit 15.00 Uhr deutlich zu früh; wir hatten einen Bären­hun­ger und wurden auf der Rückfahrt vom legen­dary Imbiss an der B 81 in Halber­stadt geret­tet. Zu lernen gab es jede Menge, am meisten hat die Zweifel­hafte Fetthenne mein Herz erfreut, Bilder in der Galerie. Außer­dem wollten wir noch Ajak Nostal­gie besuchen, aber dort war feier­tags geschlos­sen. Kollege Daniel gab den Tipp, dort mal nach Schall­plat­ten zu schauen, vielleicht klappt es ja ein anderes Mal… In Thale waren wir auch noch kurz, aber nur sehr kurz, denn dort wird viel gehupt, rüde gefah­ren und enorm überlau­fen gefloh­markt. Glück Auf, Wanders­frauen und Wanders­män­ner und immer eine schöne Weise auf den Lippen!

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