Eichenbarleben

Aus Deutschlands Einkaufsmärkten

Go, Röp­pi, go!

Heute mal ohne viele Worte. Das Bild spricht für sich. Wer möchte, besucht Röp­pi auf ihrer Web­site oder Face­book, bei­des nicht min­der ver­störend. Den­noch: Ein Hoch auf Deutsch­lands Kle­in­stun­ternehmer, bei denen ich mich oft frage, wie sie mit Onli­neshops, deren Artikel irgend­was zwis­chen 50 Cent und 4,78 € kosten, über­haupt über­leben kön­nen. Gib niemals auf, Röppi!

Aus Deutschlands Einkaufsmärkten (Schrenke!!! Update!!!)

Enorm wichtiges Update zu diesem Artikel. Ich habe ihn wieder gefun­den, wieder ein NP-Markt, ein ander­er Ort. Schenke, Schemel, Schere — alles Pustekuchen. Der Mann bietet SCHRENKE an. Schrenke, in die man Jack­en hän­gen, Klam­ot­ten leg­en, oder Büch­er ein­sortieren kann. SCHRENKE, SCHRENKE, SCHRENKE!!! Da soll ein­er drauf kommen!

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Außer­dem hat es mit der Part­ner­suche wohl offen­sichtlich nicht geklappt. Er verkauft sein Dop­pel­bett, steigt auf die Pritsche um oder zieht in sein Taxi. Wohnz­im­mer­lampe, Gewäk­shaus, alles nicht mehr nötig. Vielle­icht wan­dert er auch nach Major­ka aus oder macht einen lan­gen Urlaub an der Cos­ta és wàs és wol­lé! Ich bleibe am Ball und werde bei ein­er weit­eren Sich­tung sein­er obskuren Ange­bote bericht­en. Versprochen!

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Aus Deutschlands Einkaufsmärkten

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Heute: Ein Kunde, zwei Anliegen. Da möchte jemand zunächst etwas veräußern, näm­lich eine “alte Schenke in guten Zuh­stand”. Hier stellen sich gle­ich mehrere Fra­gen: Han­delt es tat­säch­lich um eine Schenke, also ein Wirtshaus, ein Gasthaus mit Kru­grecht? Geht es ganz sich­er um eine Immo­bilie? Offen­bar gibt es grund­sät­zlich Prob­leme mit der Rechtschrei­bung; waren also vielle­icht eher “Schere”, “Schemel” oder “Scheibe” gemeint? Ich kann auch nur rat­en, über­lege aber, ob ich den Her­ren vielle­icht mal anrufe. Das es ein Herr ist, ist am zweit­en Bild und seinem zweit­en Anliegen ersichtlich. Der gute Mann mit dem Schemel sucht näm­lich eine Frau. Viel Glück mit gute Stun­den zu zwei bin Tax­i­fahrer. Ein ein­sames Herz hin­term Lenkrad. Ein Dieselknecht auf der Suche nach dem Glück. Ein Chauf­feur der Liebe. Mit ein­er Schenke. In der Börde, oder sonst­wo… wün­schen wir ihm also alles Glück der Welt; auf dass er die Schere los wird und eine Frau findet.

Her­zlichen Dank an S aus Z am Fuße des Watz­manns für die fre­undliche Einsendung.

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