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Erxleben

Eipopeia


Ich sollte den NP-Markt in Erxle­ben viel öfter besuchen, alleine schon wegen den wunder­ba­ren Fundstü­cken an der örtli­chen Pinnwand. Nur echt von freilau­fende Hühner! Bei Eiern fällt mir ein, daß ich in Prag neulich verges­sen habe, das Konzert­pla­kat der Rangers zu fotogra­fie­ren. Eier 4,60, anyone?!

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Erxle­ben im April 1990. Wer’s kennt, kommt aus dem Staunen nicht heraus. Wer’s nicht kennt, kann sich kaum vorstel­len, wie es dort heute aussieht. Einfach mal an der Abfahrt Bornstedt von der A2 runter auf die B1 fahren und in Helmstedt-Ost wieder drauf. Dann kommt der Inter­es­sierte durch Erxle­ben…

Die Fotos habe ich von der Seite Europeana 1989 ausge­lie­hen. Die nachfol­gen­den Infos über diese Seite stammen von track­tate: „Auf der Platt­form europeana 1989, initi­iert von der Deutschen Kinema­thek, dem Museum für Film und Fernse­hen, können Menschen aus ganz Europa ihre Geschich­ten, Fotos und Dokumente posten, die sie mit dem politi­schen Umbruch 1989 in ganz Europa verbin­den. So soll ein einzig­ar­ti­ges bebil­der­tes kollek­ti­ves Gedächt­nis entste­hen. Dass 1989 weniger ein Moment, sondern vielmehr der Fixpunkt eines Prozes­ses ist und als solcher demzu­folge eine Vor- und eine Nachge­schichte hat, wird auf den Fotos, die User bis dato online gestellt haben, sehr schön deutlich…“

Tolle Bilder dabei, unter anderem auch vom Grenz­über­gang in Marien­born. Sollte man gesehen haben!

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Klick!

Hier der Vollstän­dig­keit halber ein weite­res Angebot für die Damen von Welt. Aber bitte nur die mittlere Genera­tion!!!

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D.O.R.F.

von Torsten am 13. Februar 2013 · 1 Kommentar

in Fundsachen, Kraut und Rüben

Klick!

Eines steht fest: ein heite­rer Nachmit­tag sieht anders aus.


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Maulfaul und mürrisch und malade, so sind die Menschen der Börde. Bekom­men die Zähne nicht ausein­an­der, grüßen nicht freund­lich und wer nicht von hier ist, wird feind­se­lig angeschaut. Diese betont unfreund­li­che Art spiegelt sich gelegent­lich auch im Schrift­werk der Börde­ria­ner wider. Vielleicht liegt es aber auch nur am Geschlecht, denn laut gewis­sen empiri­schen Erhebun­gen nebulö­sen Ursprungs sind 98,34 Prozent aller Rasse­ge­flü­gel­züch­te­rin­nen männlich. So vermut­lich auch der Schrei­ber dieses Inserats. Eine Züchte­rIN hätte sich niemals so kurz gefaßt, sondern vielleicht noch kurz etwas zu den Verwand­schafts­ver­hält­nis­sen der Stock­en­ten­bande oder den charak­ter­li­chen Eigen­schaf­ten der Stock­en­ten­kin­der mitzu­tei­len gehabt. Dem Züchter jedoch ist derlei unnütze Infor­ma­tion vollkom­men Bockwurscht. „Stock­ente. Telefon.“ Das muß reichen. Auch die Verwen­dung des Vogels muß im Unkla­ren bleiben: Soll die Ente gebra­ten das Weihnachts­mahl berei­chern oder dient das Flugge­rät zur fachge­rech­ten An- und Aufzucht von Stock­en­ten­nach­wuchs? Wir wissen es nicht, und ich befürchte, daß es uns wohl noch Tage beschäf­ti­gen wird.

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Fun!

Uh, Baby, Baby, Baby! There’s a place on earth where you can feel the rhythm! It’s House! It’s Elektro­strom! It’s Fun! Join the Fun Sound Boys to make a monster­mä­ßige Riesen­party on the dirty old Trainyard in Ercks­li­ving! Shalala, Baby! There’s a Jack! There’s a Pot! There’s a Jackpot in the Form of the wahnsin­nige einhun­dert Euros! I go hin, I go hin, I go krähsi! I fucking dance in the circle! Yeah! Dada!

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