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Fischer-Z

John Watts tut mir irgend­wie ein bißchen leid. Er scheint den ganzen Tag zuhause zu sitzen und abends immer ein wenig auf Facebook zu posten. Meist alte Songs oder Ankün­di­gun­gen, das neue Album betref­fend. Das läßt nun schon Monate, ja Jahre auf sich warten und kommt immer irgend­wie im nächs­ten Quartal. Dazu gibt es abson­der­li­che Ankün­di­gun­gen über „unique and perso­na­li­zed artwork“ und andere halbgare Konzept­lo­sig­kei­ten. Irgend­wie fehlt dem Mann schein­bar eine Platten­firma oder eine halbwegs profes­sio­nelle Beratung. Das finde ich wirklich schade, hat Mr. Watts doch in der Vergan­gen­heit immer großar­tige Songs am Start gehabt:


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Destination Paradise

von Torsten am 30. November 2013 · 0 Kommentare

in Musik

Immer wieder fragen mich Menschen in Fußgän­ger­zo­nen: „Gütiger Herr Börde­ba­ron, welches ist das beste Pop‐Album der frühen neunzi­ger Jahre?“ Immer wieder antworte ich dann: „ ‚Desti­na­tion Paradise‘ von Fischer‐Z.“ Homogen, voller Hits, toll produ­ziert, ohne einen einzi­gen schwa­chen Song und tragisch unter­schätzt. Für mich neben „Automa­tic For The People“ von R.E.M. das beste Album der frühen Neunzi­ger.



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