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Öster­rei­chi­scher Rock’n’Roller mit einer Vorliebe für Zucker und fesche Madln,
aroma­frisch versie­gelt:


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Ein Bild wie ein Renaissance-Gemälde: Morris­sey, die Security und einige bühnen­stür­mende Fans am 10. März 2018 im Londo­ner Palla­dium. © Foto: Kevin Cummins/Twitter


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NSU

von Torsten am 29. Juli 2013 · 2 Kommentare

in Fundsachen, Kraut und Rüben

Nazi-Rädern die Luft ablas­sen! Kein Ketten­fett für Rassis­ten!

(via)

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Ein 88-Jähriger, der seit vielen Jahren im Saarland lebt, hat heute auf dem Aschers­le­be­ner Wochen­markt ein Plakat aufge­stellt und sich bei den Bürgern seiner Heimat­stadt bedankt. (Foto: © Anja Schlan­stedt)

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5 lange Jahre waren die schüch­terne Ursula und der schüch­terne Schorsch nun schon ein Paar. Sie teilten Tisch, Kraft­fahr­zeug und an guten Tagen die Gedan­ken des jeweils anderen. Nie jedoch teilten sie das Bett, denn dazu waren sie zu schüch­tern. Als nun das Jahr Nummer 6 begann, und Ursula Schorsch zur Selbst­hil­fe­gruppe der Schüch­ter­nen schleppte, wich die Zurück­hal­tung gegen­über dem anderen Schritt für Schritt und machte der Neugier Platz. Am zwölf­ten Tage des Wonne­mo­nats Mai – so kündet die Sage vom schüch­ter­nen Schorsch und seiner Ursula – passierte das Unglaub­li­che: Schorsch und Ursula liebten sich im Amtsgar­ten unter einer Linde. Sie fielen überein­an­der her, als ob es kein Morgen gäbe.

Bis heute erinnert eine Gedenk­ta­fel an Schorsch und seine Ursula. Sie soll uns Mahnung und Anregung zugleich sein.

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