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Kraut und Rüben

Es kann nur einen geben!

MÖÖÖÖB MÖÖÖB MÖÖÖB

Hier spricht nochmals ein gewis­ser frater von Lobden­berg. Alles aufwa­chen bitte, wir liegen hier in den letzten Zügen, in denen heute die Entschei­dung fällt. Ja, was krumme Bilder angeht, bin ich eine langjäh­rige Kapazi­tät.

Das Bewer­ber­feld ist übersicht­lich, was die Sache erleich­tert.

Dieter Schla­bonskis messer­scharfe Analyse beein­druckt mich auf das Intel­lek­tu­ellste, aber das ist ja nicht alles, nichwahr? Die Wärme ist es, die
uns fehlt in dieser techno­kra­ti­schen Welt, die Wärme, die eine[mr] mit oder ohne Socken Schla­fen­den ein, und hier, meine Damen und Herren, schließt sich der Kreis, Hund am Bauch aufs Vortreff­lichste spendet.

Die Gefühls­welt im Kopf meiner teilweise im Bild gezeig­ten Beglei­te­rin Roxy bringt hubbie vermut­lich ziemlich genau auf den Punkt. Diese nieste mir auch soeben auf den nackten rechten Fuß, woraus selbst­ver­ständ­lich direkt folgt, dass hubbie den Pokal heimträgt.

„Die Fellnase taucht unter, will nix hören und sehen und Frühstück lässt auch auf sich warten…“


Herzli­chen Glück­wunsch!

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Kraut und Rüben

FvRvLKW*: Frau Schulze?

Ich hatte kurz darüber nachge­dacht, ob es sich hierbei um eine abwer­tende, sexis­ti­sche Darstel­lung einer Frau handelt. Dann habe ich darüber nachge­dacht, ob es sich vielleicht um eine Angestellte der Firma oder gar Frau Schulze, die Gattin des Inhabers handelt. Zu einem eindeu­ti­gen Schluß bin ich nicht gekom­men; mußte aber feststel­len, dass auch mein Dach irgend­wann mal neu gedeckt werden müsste. Vielleicht rufe ich mal bei Schul­zens an.

*Fotos von Rückan­sich­ten von LKW.

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Kraut und Rüben

Siegerehrung des Freitagstexters!

Aloha, Servus & Hallo! Kommen wir zur Sieger­eh­rung des Freitags­tex­ters. Gewon­nen hat „ein gewis­ser frater mosses von lobden­berg“, der mich mit folgen­dem Bildkom­men­tar überzeugte:

We are the Dalek Samba Drum Band! Exterminate!!



Ohne das „Exter­mi­nate!!“ am Ende hätte der Kommen­tar bei mir weniger Chancen gehabt, diese Ergän­zung jedoch macht die Bildun­ter­schrift rund, gesund und natür­lich ein wenig lustig. Applaus, Applaus und Kompli­ment dafür. Ich überrei­che Dir feier­lich den

Goldenen Pokal für den Freitagstexter

Somit bist Du jetzt Freitags­nex­ter, ich bin schon gespannt auf Dein Bild. Es mag vielleicht so rüber­kom­men, als hätte die Gegen­kü­rung etwas Geschmäckle, aber Dein Kommen­tar war für mich einfach der Beste.
Darüber hinaus verdie­nen alle weite­ren Kommen­ta­to­rin­nen und Kommen­ta­to­ren natür­lich eine lobende Erwäh­nung; sei es der ominöse Tobias, der zielsi­cher das aus Frank­reich stammende Bild mit seinem Zitat aus dem ebenfalls franzö­si­schen Film „Louis und seine außer­ir­di­schen Kohlköpfe“ kommen­tiert hat. Oder die vermut­lich meganette Angel­nette, die sich ob der Vielzahl an Eindrü­cken und Ideen gar nicht kurzfas­sen konnte. 😉 Oder Hubbie, der das tages­ak­tu­elle Thema Geister­spiele aufs Trapez brachte. Oder Roswi­tha, die auch nur knapp vorbei­schoß. Der zweite Platz geht an derChris­toph, hier hat es nur knapp nicht zur Goldme­daille gereicht. Bronze bekommt der Herr mit dem schönen Namen Dieter Schla­bon­ski. Vermisst habe ich ledig­lich einen Kommen­tar von Herrn Acker­bau. Der ist vermut­lich mit seinen Tomaten beschäf­tigt…

Danke für die vielen Kommen­tare. Ich bin soviel Rückmel­dung schon lange nicht mehr gewohnt … Social Media sei Undank.



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Kraut und Rüben Träume in Technicolor

Freitagstexter

Wenn jemand der tatsäch­lich Freitag heißt, den Freitags­tex­ter gewinnt, ist das schon ironisch oder einfach nur angemes­sen? Wie auch immer: Nach einem Buch über das filmi­sche Schaf­fen des Lars von Trier, einem T‑Shirt zu „Black Witch Project“ und Freikar­ten für The Natio­nal 2009 (?) in Berlin, ist am vorgest­ri­gen Mittwoch der

Goldene Pokal für den Freitagstexter

bei mir einge­trof­fen. Endlich mal wieder was gewon­nen, und zwar drüben beim ehren­wer­ten Herrn von Acker­bau zu Pankow. Die Kürung erfolgte durch einen gewis­sen Frater Mosses, herzli­chen Dank dafür!

Nun darf ich den nächs­ten Freitags­tex­ter ausrich­ten. Das bedeu­tet: ein Foto hier einzu­stel­len und die Blogbe­su­cher zu bitten, in den Kommen­ta­ren einen schönen Unter­ti­tel oder einen beglei­ten­den Text für das Bild zu finden.

Der Text kann lustig, traurig, absurd, gaga, dadais­tisch, unver­ständ­lich, lang, kurz, also eigent­lich alles sein.

Die Vorschläge werden bis zum Diens­tag, 28. April, 23.59 Uhr, gesam­melt. Am Mittwoch wird von mir nach vollkom­men subjek­ti­ven Grund­sät­zen ein/e Gewinner/in gekürt, die dann am darauf­fol­gen­den Freitag in seinem/ihrem Blog weiter­ma­chen darf. Wer einfach nur kommen­tie­ren, aber nicht gewin­nen möchte, schreibt einfach „außer Konkur­renz“ dazu.

Die ausführ­li­chen Regeln zum Freitags­tex­ter finden sich beim Wortmi­scher.

Ich freue mich auf eure Kommen­tare. Hier nun endlich das Bild:



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Kraut und Rüben Träume in Technicolor

FvRvLKW*: Straight Edscha

Seit langer Zeit mal wieder ein FvRvLKW-Eintrag!

Anfang/Mitte der 90er kam die Strai­ght Edge-Bewegung auch in unseren Breiten an. Wir haben die drogen­freie Jugend immer spöttisch belächelt, ganz beson­ders später, als Earth Crisis & Co. ins Spiel kamen, Stich­wort: Pro-Choice, die Einge­weih­ten wissen Bescheid. Der Rest möge z. B. hier lesen.

Jeden­falls nannten wir die Freunde des gesun­den Lebens­stils immer EDGER. Und seit heute weiß ich, das sie tatsäch­lich noch unter­wegs sind. Z. B. in Lastkraft­wa­gen auf Autobah­nen, diese EDSCHA.

*Fotos von Rückan­sich­ten von LKW.

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Kraut und Rüben Träume in Technicolor

FvRvLKW*: Menschen in Ketten

Menschen in Ketten

Fast auf den Tag genau 5 Jahre nach dem letzten Eintrag in unserer belieb­ten Rubrik FvRvLKW folgt ein weite­res Fundstück: Lebenstreit – der Mensch ist frei geboren, und liegt doch überall in Ketten! Könnte auch Name und Album­ti­tel einer Black Metal-Band sein… Wobei ich glaube, dass eigent­lich Hebenstreit auf dem LKW stand…

*Fotos von Rückan­sich­ten von Lastkraft­wa­gen.

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Kraut und Rüben

Im Secktenhotel

Nutzinseck­ten. Wikipe­dia sagt, Nutzinseck­ten sind in Seckten organi­siert, da Nutzinseck­ten zur Bildung von Völckern neigen und sich deshalb gern in Gruppen organi­sie­ren. Man sieht, man kann viel über Nutzinseck­ten lernen und braucht dazu nicht mal ein Nutzinseck­ten­leck­to­rat.

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Kraut und Rüben Träume in Technicolor

130 Jahre FFw Ochtmersleben

Vom 27. bis zum 29. Septem­ber 2019 begeht die Freiwil­lige Feuer­wehr Ochtmers­le­ben ihren 130. Geburts­tag. Eigens zu diesem Anlaß hat man an der Bundes­straße 1 am Ortsaus­gang Eichen­bar­le­ben in Richtung Irxle­ben dieses Jubiläums-Monument errich­tet. 16 Mann und 8 Pferde waren nötig, um das Werk des expres­sio­nis­ti­schen Realis­ten Max-Claude von Pfeffersack-Schatorius den Hügel hinauf­zu­zie­hen. Die Skulp­tur begeis­tert – wie von Pfeffersack-Schatorius gewohnt – mit ihrer kanti­gen Formspra­che und einem überaus bulli­gen Auftritt. Die sinnbild­li­che Verdeut­li­chung seiner „Blauen Phase“ stellen die angedeu­te­ten Rundum­leuch­ten auf dem Vorder­dach des Werkes dar; während das batikkhaft anmutende Rot wohl eine Reminis­zenz an die Ära der Hippies abbil­det. Ein Werk, das nieman­den kalt lässt und für Gesprächs­stoff sorgen wird…



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