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Fußball

Passt doch!

Keiner entkommt der Fußball-Europameisterschaft. Die Republik im schwarz-rot-goldenen Freuden­tau­mel. Die elende Jamme­rei über Sprit­preise, Steuer­be­las­tung und Finanz­krise macht für ein paar Tage Pause. Anschlie­ßend geht alles weiter wie gehabt. Gerade recht­zei­tig zu dem ganzen Irrsinn liegt seit heute die neue Slime-Platte auf meinem Platten­tel­ler. Ein Bier auf die alten Zeiten und auf alles, was so schön brennt. Passt doch!

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Hardchor

Nicht, daß wir uns falsch verste­hen: Hooli­gans sind eine Bande von degene­rier­ten Blödaf­fen. So wie jeder männer­bün­di­sche Klub, stehen sie vor allem für Gewalt, Chauvi­nis­mus, Rassis­mus und Blöd-ismus. ((Der mit Abstand aller­schlimmste männer­bün­di­sche Klub sind übrigens die Fernseh­kö­che. Mehr als einer allein ist kaum zu ertra­gen, weil männli­che Köche in Gesell­schaft sehr zu schlüpf­ri­gen Witzchen neigen. Dieses ekelhafte, sich selbst schul­ter­klop­fende Pack von Fernseh­kö­chen gehört endgül­tig von allen Bildschir­men verbannt.)) Und nein, ich kenne persön­lich keine Hooli­gans. Ich sitze lieber außer­halb des Stadi­ons und pflege meine Vorur­teile. Nichts­des­to­trotz finde ich nachste­hen­des Video sehr sehr lustig.

Das Video ist eine Werbe­pro­duk­tion von Puma namens „Hardchor“. Die engli­sche und die italie­ni­sche Variante sind auch sehr spaßig.

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Versöhnliches zum Wochenende

TV-Reporterin Sara Carbonero staunte nicht schlecht: Bei ihrem Inter­view mit dem spani­schen Torwart Iker Casil­las drückte ihr der 25-Jährige plötz­lich einen Kuß auf die Lippen. Gehörnte Ehemän­ner sind bei dieser amourö­sen WM-Einlage aller­dings nicht zu bekla­gen – privat sind beide ein Paar.

Die 25-Jährige, bei der WM für den Sender „Telecinco“ im Einsatz, fragt ihn zu seinen Gefüh­len nach dem Titel­ge­winn. „Ich danke den Menschen, die mich immer unter­stützt haben, meinen Eltern, meinem Bruder…“, spricht Casil­las mit gebro­che­ner Stimme und bricht gerührt ab.

„Es macht nichts“, versucht Carbonero ihren Freund zu beruhi­gen. „Lass uns ein bisschen über das Spiel reden und dann zu der Frage zurück­kom­men.“ Doch der Keeper hat anderes im Sinn. Mit gehobe­nem Zeige­fin­ger schüt­telt Casil­las den Kopf, zieht die braun­haa­rige Schön­heit an sich heran und drückt ihr jeweils einen Kuss auf die Lippen und auf die rechte Backe. Wortlos verschwin­det er in der Kabine. „Madre mía – meine Güte“, ringt Carbonero um Fassung und gibt verdutzt zurück ins Studio. (Quelle)

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