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Fußball

Passt doch!

von Torsten am 14. Juni 2012 · 0 Kommentare

in Kraut und Rüben, Musik

Keiner entkommt der Fußball‐Europameisterschaft. Die Republik im schwarz‐rot‐goldenen Freuden­tau­mel. Die elende Jamme­rei über Sprit­preise, Steuer­be­las­tung und Finanz­krise macht für ein paar Tage Pause. Anschlie­ßend geht alles weiter wie gehabt. Gerade recht­zei­tig zu dem ganzen Irrsinn liegt seit heute die neue Slime‐Platte auf meinem Platten­tel­ler. Ein Bier auf die alten Zeiten und auf alles, was so schön brennt. Passt doch!

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Hardchor

von Torsten am 23. Januar 2011 · 4 Kommentare

in Fundsachen, Kraut und Rüben

Nicht, daß wir uns falsch verste­hen: Hooli­gans sind eine Bande von degene­rier­ten Blödaf­fen. So wie jeder männer­bün­di­sche Klub, stehen sie vor allem für Gewalt, Chauvi­nis­mus, Rassis­mus und Blöd‐ismus. ((Der mit Abstand aller­schlimmste männer­bün­di­sche Klub sind übrigens die Fernseh­kö­che. Mehr als einer allein ist kaum zu ertra­gen, weil männli­che Köche in Gesell­schaft sehr zu schlüpf­ri­gen Witzchen neigen. Dieses ekelhafte, sich selbst schul­ter­klop­fende Pack von Fernseh­kö­chen gehört endgül­tig von allen Bildschir­men verbannt.)) Und nein, ich kenne persön­lich keine Hooli­gans. Ich sitze lieber außer­halb des Stadi­ons und pflege meine Vorur­teile. Nichts­des­to­trotz finde ich nachste­hen­des Video sehr sehr lustig.

Das Video ist eine Werbe­pro­duk­tion von Puma namens „Hardchor“. Die engli­sche und die italie­ni­sche Variante sind auch sehr spaßig.

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(via)

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TV‐Reporterin Sara Carbonero staunte nicht schlecht: Bei ihrem Inter­view mit dem spani­schen Torwart Iker Casil­las drückte ihr der 25‐Jährige plötz­lich einen Kuß auf die Lippen. Gehörnte Ehemän­ner sind bei dieser amourö­sen WM‐Einlage aller­dings nicht zu bekla­gen – privat sind beide ein Paar.

Die 25‐Jährige, bei der WM für den Sender „Telecinco“ im Einsatz, fragt ihn zu seinen Gefüh­len nach dem Titel­ge­winn. „Ich danke den Menschen, die mich immer unter­stützt haben, meinen Eltern, meinem Bruder…“, spricht Casil­las mit gebro­che­ner Stimme und bricht gerührt ab.

„Es macht nichts“, versucht Carbonero ihren Freund zu beruhi­gen. „Lass uns ein bisschen über das Spiel reden und dann zu der Frage zurück­kom­men.“ Doch der Keeper hat anderes im Sinn. Mit gehobe­nem Zeige­fin­ger schüt­telt Casil­las den Kopf, zieht die braun­haa­rige Schön­heit an sich heran und drückt ihr jeweils einen Kuss auf die Lippen und auf die rechte Backe. Wortlos verschwin­det er in der Kabine. „Madre mía – meine Güte“, ringt Carbonero um Fassung und gibt verdutzt zurück ins Studio. (Quelle)

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nur ich rede lieber über den Boule­vard.

Liebe Leser,

machen Sie niemals Urlaub, wenn Ihr Nachbar sein Dach decken läßt. Anders gespro­chen: Sorgen Sie dafür, daß sie Urlaub nehmen, wenn ihr Nachbar sein Dach nicht decken läßt. So eine Dachde­cke­rei macht ordent­li­chen Lärm, und wer ein guter Handwer­ker ist, fängt nicht erst nach Sonnen­auf­gang an.

Auch ca. gegen Sonnen­auf­gang fuhr ein durch­ge­knall­ter Polizist mit seiner toten Frau im Koffer­raum auf der B 189 in Richtung Altmark absicht­lich frontal in den Gegen­ver­kehr – und tötet dabei sich selbst und eine 27‐jährige allein­er­zie­hende Mutter. Das Ende eines Bezie­hungs­dra­mas  und eine Meldung die regio­nal gerade für Kopfschüt­teln und Entset­zen sorgt.

Die letzte Woche war hart und ereig­nis­reich, nicht nur für den Nachbarn mit dem fast ferti­gen neuen Dach. Dolly Buster hat sich von ihrem Ehemann getrennt und lebt jetzt mit dem 26‐jährigen Tim, der zwar sein Gesicht nicht in den Medien sehen möchte, dafür aber multi­me­diale Kurznach­rich­ten seines nackten Gemäch­tes verschickt.

Die General­se­kre­tä­rin der Sozial­de­mo­kra­ti­schen Partei Deutsch­lands, Mither­aus­ge­be­rin der Zeitschrift für sozia­lis­ti­sche Politik und Wirtschaft (spw), Vorsit­zende des Förder­ver­eins „Willy‐Brandt‐Zentrum Jerusa­lem“ sowie Vorsit­zende des Beirats der Partei­schule im Willy‐Brandt‐Haus, Andrea Nahles, hat ein Buch geschrie­ben. Es heißt „Frau, gläubig, links – Was mir wichtig ist“ und erscheint in Kürze im Pattloch‐Verlag. Auch Andrea Nahles hat das Recht auf ein ungesun­des Leben, wie sie im exklu­si­ven Vorab­druck auf welt.de ganz richtig feststellt. Darauf eine Zigarette.

Wer hätte das gedacht – unsere Pfarrerstochter aus Vorpom­mern zu Gast bei Freun­den in Südafrika. Die deutsche Fußball‐Nationalmannschaft putzt Argen­ti­nien mit 4:0 vom Platz und der Tages­spie­gel schreibt eine bösar­tige aber sehr unter­halt­same Glosse über verlo­gene Volks­nähe, falsche Kleider­wahl und fabrik­neue Fan‐Schals.

Wer noch nicht genug von Fan‐Schals und dem ganzen Elend an sich hat, sollte morgen Nachmit­tag in eine Klein‐ oder Großstadt seiner Wahl einfal­len und den Event‐Patrioten beim Feiern helfen.

Hoffent­lich wird schönes Wetter.

Heil Bockwurscht!
Schland!
Ihr Gunnar Roß


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Middle Earth is prepa­ring for the World Cup. Dank an William Kober­städt aus K. in HE für den freund­li­chen Hinweis.

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