Video – The Weakerthans live in Berlin ’07

Frisch einge­trof­fen: Ein Video der großar­ti­gen The Weakerthans im Dezem­ber 2007 live im Berli­ner Lido. Wer genau hinsieht, sieht sogar meine Wenig­keit im Dunkeln tanzen. Über das Konzert selbst hab ich schon einmal meinen Senf abgege­ben … Gute Unter­hal­tung!

Hier gibt’s das Video in bildschirm­fül­len­der Quali­tät.

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Musik
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Gisbert zu Knyphausen

gisbert.jpg

Nachdem ich im Juli 2007 bereits ein Loblied auf Gisbert zu Knyphau­sen anstimmte, muß ich mich nun wieder­ho­len: Am 25. April erscheint sein selbst­be­ti­tel­tes Debüt­al­bum auf Pias (Rough Trade). Ich wage mal eine Prognose: Gisbert wird (mindes­tens) der neue Stern am deutschen Indie-Songwriter-Himmel. Ich freu mich schon auf das Konzert am 25. März im Projekt 7. Dort wird Gisbert Olli Schulz suppor­ten.

Hört mal rein, auf der myspace-Seite gibt’s vier Tracks.

http://www.omaha-records.de/index.php/gisbert-zu-knyphausen/
http://www.myspace.com/gisbertzuknyphausen
http://www.gisbertzuknyphausen.de

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Musik
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In Love with the Ocean

Oh mein Gott, nicht schon wieder! Ich habe mich in einen Song verliebt. 🙂

If I could have chosen
where God would hide his heaven
I would wish for it to be
in the salt and swelly the ocean.
Carried by the currents
to all conti­nents‘ shores.
Reaching into depths where the sun’s light has never shown.
Mixed with algae and coral.
Breathed in by sharks and dolphins.
Sailed by tanker ships, private yachts, swam in by tourists.
Working its way up through inlets, lakes, and rivers,
swamps, and estua­ries.
Down through limestone into the aquifer.
Purified by the county,
pumped through pipes and out faucets.
Filled into a glass to meet the thirst of our child­ren.

If I could have chosen, I would have been born a woman.
My mother once told me
she would have named me Laura.
I would grow up to be strong and beauti­ful like her.
One day I’d find an honest man
to make my husband.
We would have two child­ren,
build our home on the Gulf of Mexico.
Our family would spend hot summer days at the beach together.
The sun would kiss our skin as we played in the sand and water.
We would know we loved each other without having to say it.

At night we would sleep with the windows of our house left open.

Letting the cool ocean air
soothe the sunbur­ned shoul­ders
of our child­ren.

there is an ocean
in my soul
where the waters
do not curve

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Arcade Fire in Paris

Hier ausge­lie­hen:

Abt. ‚Innova­tion‘ und so: Die Concerts A Emporter des franzö­si­schen Video-Blogs Le Blogo­thèque haben mittler­weile schon Kult-Status und es sind nicht nur kleine und unbekannte Szene-Bands, die ihre kurzen Unplugged-Sets an ungewöhn­li­chen Orten in Paris spielen. Da gibt es Aufnah­men der Cold War Kids im Schul­bus, Neil Hastead von Mojave 3 im Fenster eines pittoresk-französischen Altbaus, The Divine Comedy an einer Straßen­ecke und The Hidden Cameras am Canal Saint Martin. Es ist schön, diese Videos zu sehen, unabhän­gig von den immer tollen Neu-Interpretationen und Umdich­tun­gen, sie zeigen vor allem, dass die Indie-Szene tatsäch­lich noch zu funktio­nie­ren scheint, egal, wie oft ihr Tod angesichts kommer­zi­el­len Erfolgs noch herbei­ge­re­det wird. So ist es beson­ders schön, dass eines der beein­dru­ckends­ten Dokumente der Reihe nun ausge­rech­net Arcade Fire zeigt. Da steckt die komplette Band, inklu­sive Bläsern und vielen Strei­chern, also in durch­aus monumen­ta­ler Beset­zung, eng gepresst im Aufzug des Pariser Clubs Olympia und spielt eine wunder­schöne Version vom neuen Track Neon Bible, bevor sich schließ­lich die Türen öffnen und eine überwäl­tigte Menschen­menge im Foyer den Klassi­ker Wake Up feiert. Atmosphä­risch unglaub­lich dicht und leiden­schaft­lich einge­fan­gen hat das Ereig­nis Vincent Moon. Großar­ti­ges Dokument einer großen, einer ganz großen Band.

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