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Jungpioniere

In der frühe­ren DDR war es üblich, dass Kinder ihr Taschen­geld mit dem Sammeln von Altpa­pier, Gläsern und Lumpen aufbes­ser­ten. Altpa­pier­con­tai­ner gab es hier nicht. Altstoffe sammeln wurde damals sogar noch von der Schule initi­iert. Ich habe auf diesem Wege versucht, mir das Geld für einige Konsum­gü­ter zusam­men­zu­spa­ren, was leider nur einge­schränkt klappte, da ich die meiste Kohle wieder für Karena oder Cola-Hit rausschmiß… Hier ein schönes Fundstück aus einer Sekun­där­roh­stoff­an­nah­me­stelle (SERO) in Dresden.

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In der frühe­ren DDR war es üblich, dass Kinder ihr Taschen­geld mit dem Sammeln von Altpa­pier, Gläsern und Lumpen aufbes­ser­ten. Altpa­pier­con­tai­ner gab es hier nicht. Altstoffe sammeln wurde damals sogar noch von der Schule initi­iert. Ich habe auf diesem Wege versucht, mir das Geld für einige Konsum­gü­ter zusam­men­zu­spa­ren, was leider nur einge­schränkt klappte, da ich die meiste Kohle wieder für Karena oder Cola-Hit rausschmiß… Hier zwei schöne Fundstü­cke aus der Sekun­där­roh­stoff­an­nah­me­stelle (SERO) in Haldens­le­ben. (Quelle)

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Das Mondauto „Kosmo­kra­tor“ beför­derte die Pioniere und Besucher im Park der Thälmann-Pioniere in Görlitz.


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… dann bleibe ich zu Haus. Ich binde eine Schürze um und feg die Stube aus. Das Essen kochen kann ich nicht, dazu bin ich zu klein. Doch Staub hab ich schon oft gewischt, wie wird sich Mutti freu’n! Ich habe auch ein Puppen­kind, das ist so lieb und fein. Für dieses kann ich ganz allein die richt’ge Mutti sein.

Da ich wie oben erwähnt leider nicht kochen kann (ich bin nur 1,30 m groß und komme somit nicht an unseren Braun­koh­le­herd!), hilft mir meine große Schwes­ter, die Grete. Zusam­men kochen wir dann und wenn Mutti von ihrer Tätig­keit als Eisen­bie­ge­rin aus dem Stahl­werk kommt, gibt es lecker Sülze:

(viavia, via)

Hmjamm­jamm­jamm, was für ein Festschmaus. Abwaschen muß Mutti aber alleine, laut Kinder­schutz­bund dürfen Grete und ich höchs­tens 30 Minuten am Tag arbei­ten.

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