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Musik

Ein Abend mit den Turbosta(a)tikern

Zusam­men mit der Hoffnung fiel Kälte in die Stadt, gottsei­dank jedoch konnten wir im rauch­freien Innen­raum warten, wo das Konzert schließ­lich mit der üblichen einstün­di­gen Verspä­tung begann. Das und die Aussicht auf ein Ende der kommen­den Nacht bereits um 4.45 Uhr konnten mir jedoch nicht wirklich die Stimmung verha­geln. So hieß es dann: aufge­baut und hinge­schaut, wolln doch mal sehen, ob Turbo­st­aat live so gut sind wie ihr Ruf. Für mich als beken­nen­den Spätein­stei­ger, der Flamingo und Schwan erfolg­reich ignorierte und erst mit Vormann Leiss zum Fünfer aus Flens­burg fand, stellt sich die Situa­tion eher vorur­teils­frei dar. Andere jedoch, zum Beispiel mein mitge­reis­ter Freund Jens,

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