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Musik

Meister, wir kommen!

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin. So alles gut geht, morgen mehr.


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Musik

EX XX – Livetape

Kollege Killer­blau hat sich die Mühe gemacht (Danke!), das Ende letzten Jahres in den Weiten des Netzes aufge­tauchte ominöse Livetape von EA 80 in Einzel­tracks zu split­ten. Das Tape kann hier herun­ter­ge­la­den werden. Die Titel­na­men wurden zu ca. 23 der Tracks bestimmt, falls jemand noch mehr identi­fi­zie­ren kann, im EA80-Forum ist Platz für Deine Nachricht.

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Musik

Schon weaker The Wiederthans

Regel­mä­ßige Leser dieses Blogs werden es eventu­ell schon bemerkt haben: Ich bin ein großer Freund der The Weakerthans. Mehrere Beiträge hier befas­sen sich mit der Band, jetzt ist es schon wieder einer mehr. Tut mir leid, ich kann nicht anders.

Gute Unter­hal­tung mit den Weakerthans, live in Birming­ham, 26 Minuten lang und jede einzelne das Ansehen und Anhören wert.


We Have Signal: Live From Birming­ham – The Weakerthans
from We Have Signal on Vimeo.


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Musik

Leipzig soll brennen

Schau nicht in die Häuser, denn sie lachen Dich aus
Sie sind so alt, sie haben viele Narben.
Sie haben Dich gesehn und Du warst noch ein Kind.
[…]
Mein Haus ist schwarz und es steht allein.
Es hat keine Fenster und es kommt niemand rein.

Wir kamen dann aber doch rein, nämlich ins UT Conne­witz im gleich­na­mi­gen Leipzi­ger Stadt­teil. Ein schöner Ort für Konzerte, genau der richtige Grad an Abgewrackt­heit, entspann­tes und fried­li­ches Publi­kum, ein morbi­des Ambiente eines alten Kinosaals. Der perfekte Ort für ein EA80-Konzert.
Ich kann mich nicht erinnern, jemals in Leipzig gewesen zu sein. So war es also eine doppelte Premiere: Zum ersten Mal in Leipzig, zum ersten Mal EA80 nach der Jahrtau­send­wende. Mein insge­samt drittes Konzert der Band, nach 1995 in Berlin, zusam­men mit den Boxhams­ters, und 19?? in Hildes­heim, auch hier zusam­men mit den Boxies. Anders als früher, anders als gedacht, aber nicht schlech­ter. Die Setlist war okay, auch wenn ich mir vielleicht noch den ein oder anderen älteren Hit gewünscht hätte. Das Publi­kum ebenfalls sehr angenehm, vom mittel­al­ten Gothic mit Chris­tian Death-Patch, über den Kidpunk und die Rockabilly-Damen bis zum Nerd alles vertre­ten. Vorherr­schende Farbe des Abends war natür­lich schwarz. Heiß war es, und zwar richtig heiß. Ich hab nach zwei Dritteln des Konzerts den Saal verlas­sen … entwe­der sind die Konzerte heißer als früher oder ich bin älter als früher. Letzte­res wohl defini­tiv, aber irgend­wie wurde früher auch nicht soviel geschwitzt. Oder die Luft war besser. Früher war ja eh alles besser, wahrschein­lich also auch die Luft.
Ach ja, Vorbands: Das Troll­brot Orches­tra versuchte sich in leidlich unter­halt­sa­mem Electro-Trash, den Namen der Pausen­band hab ich bereits wieder verges­sen. Und das völlig zu Recht.
Glück­li­cher­weise hab ich die Reise-Sonderedition des Konzer­tes erste­hen können (jajaja!!!) und obendrauf noch die lang gesuchte Picture-12″ der „Vorsicht Schreie“. Und das zu zivilen Preisen, ohne dem eBay-Irsinn erlie­gen zu müssen.

Wirklich schöne Fotos des Abends gibt’s bei Steffi.

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Musik

Vorfreude, schönste Freude, Freude im (naja fast!) Advent

EA80
14. Juni 2008
Leipzig, UT Conne­witz

Einlass: 20.30 Uhr
Beginn: 21.30 Uhr

Das wird ein Fest, sofern Jens recht­zei­tig die Karten bestellt … Jens, weiße Bescheid!!!

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Musik

Video – The Weakerthans live in Berlin ’07

Frisch einge­trof­fen: Ein Video der großar­ti­gen The Weakerthans im Dezem­ber 2007 live im Berli­ner Lido. Wer genau hinsieht, sieht sogar meine Wenig­keit im Dunkeln tanzen. Über das Konzert selbst hab ich schon einmal meinen Senf abgege­ben … Gute Unter­hal­tung!

Hier gibt’s das Video in bildschirm­fül­len­der Quali­tät.

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Musik

Ein Abend mit den Turbosta(a)tikern

Zusam­men mit der Hoffnung fiel Kälte in die Stadt, gottsei­dank jedoch konnten wir im rauch­freien Innen­raum warten, wo das Konzert schließ­lich mit der üblichen einstün­di­gen Verspä­tung begann. Das und die Aussicht auf ein Ende der kommen­den Nacht bereits um 4.45 Uhr konnten mir jedoch nicht wirklich die Stimmung verha­geln. So hieß es dann: aufge­baut und hinge­schaut, wolln doch mal sehen, ob Turbo­staat live so gut sind wie ihr Ruf. Für mich als beken­nen­den Spätein­stei­ger, der Flamingo und Schwan erfolg­reich ignorierte und erst mit Vormann Leiss zum Fünfer aus Flens­burg fand, stellt sich die Situa­tion eher vorur­teils­frei dar. Andere jedoch, zum Beispiel mein mitge­reis­ter Freund Jens,

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