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Kraut und Rüben

Elbschifffahrtssause am 7. November

Ahoi Landrat­ten! Fünfzehn Mann auf des toten Mannes Truh … wenn der Klabau­ter­mann dreimal klingelt, wisst ihr: Es ist wieder Zeit, auf See zu fahren.
Am 7. Novem­ber macht die MS Marco Polo in Magde­burg die Leinen los. Die Shanties kommt dieses Mal von

pADDEL­N­oH­NE­kANU

Panik­raum

Ben Racken

Die Plätze sind begrenzt. Es gilt Mundschutz­pflicht. Alle näheren Infos und Details zum Einschif­fen gibt’s frisch aus der Kombüse unter ahoi@peppone.info.

Eine Veran­stal­tung vom Team Peppone & dem ehren­wer­ten Major Label.

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Corona in Nordgermersleben

Sieh an, sieh an: Das Corona-Virus ist an der B1 zwischen Nordgerm­ers­le­ben und Magde­burg verhun­gert. Ich zucke ja immer ein bißchen zusam­men, wenn der Amtssitz der Börde­be­hörde im TV genannt wird. Danke an Dirk für die Zusen­dung!

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Kraut und Rüben

Aus dem Leben eines Einkaufswagenschiebers

Meine Arbei­ten in meinem jetzi­gen Beruf sind relativ kleine Arbei­ten, die eigent­lich gar nicht auffal­len. Die Kunden dieses Einkaufs­zen­trums sind es gewohnt, dass sie am Eingang Einkaufs­wä­gen vorfin­den, dass diese gesäu­bert sind und das Gelände gepflegt ist. Viele Menschen regis­trie­ren gar nicht, dass es in einem Einkaufs­zen­trum kleine „Geister“ gibt, die selten in Erschei­nung treten, aber immer gebraucht werden. Würde es den Laden gar nicht inter­es­sie­ren, ob genügend Einkaufs­wa­gen verfüg­bar sind, dann wären nach einiger Zeit die Wagen am Eingang alle weg. Irgend­wer muss diese Einkaufs­wa­gen auf dem Gelände nämlich wieder einsam­meln.

Wir hatten vor drei Jahre einen großen Umbau und kurz davor kam es zu folgen­der Situa­tion: Ein Kunde rief an und teilte uns mit, dass er eine Menge Einkaufs­wa­gen im Eingangs­be­reich seines Hauses stehen hätte. Er wüsste zwar nicht, wie diese dorthin gekom­men seien, aber wir sollten sie gefäl­ligst wieder abholen. Ich musste diesen Ort zunächst suchen und als ich ihn fand, bemerkte ich, dass der Anrufer einen Fehler gemacht hatte. Er hatte uns nicht gesagt, wieviele Einkaufs­wa­gen in seinem Hausein­gang standen. Es waren etwa 15–20 Stück, die auf dem Gelände verteilt waren. Diese Wägen alleine wieder zurück­zu­brin­gen ist nicht möglich. Also teilte ich es in mehrere Fuhren auf und ich weiß nicht mehr, wie lange ich wirklich unter­wegs war und wie oft ich auf die Schnauze geflo­gen bin. Aber die Arbeits­kol­le­gen haben mich dann im Einkaufs­zen­trum vermisst, da dort logischer­weise die andere Arbeit liegen geblie­ben ist. Die Kunden bemer­ken das auch irgend­wann. Just an diesem Tag war zufäl­li­ger­weise ein ehema­li­ger Arbeits­kol­lege von mir dort. Ich bat ihn, die Arbeit für mich zu überneh­men, da er ja noch mit der Materie vertraut war. Er tat dies glück­li­cher­weise und darüber war ich froh, da ich mich ja um die entfernt verstreu­ten Einkaufs­wa­gen kümmern musste.

Ich fange norma­ler­weise um halb zehn mit der Arbeit an, obwohl ich auch schon früher anfan­gen könnte. Aber es wäre in diesem Fall zweck­los, weil zu dieser Zeit noch kein großer Kunden­ver­kehr ist. Wenn ich um halb zehn herkomme, herrscht hier schon das „kleinere Chaos“, d.h. ich muss zunächst das gesamte Einkaufs­zen­trum durch­su­chen um zu schauen, an welchen Orten welche Wagen stehen und, ob ich sie dort stehen lassen kann, oder eben nicht. Ich muss auch schauen, an welchen Stellen Wägen hinzu­ge­stellt werden müssen, sodass kein Engpass entsteht. Weiter geht es, norma­ler­weise jeden zweiten Tag, mit der Säube­rung der Wagen. Es müssen alle Prospekte und Papier­tü­ten entfernt werden, die norma­ler­weise in den Abfall­ei­mer sollen, was aber nieman­den inter­es­siert. Das ist jedoch noch relativ harmlos. Für die darauf folgende Woche ist geplant, dass wir auf jeder Etage die Wagen einsam­meln und sie zur alten Ladeflä­che bringen, wo sie mit einem Hochdruck­rei­ni­ger gesäu­bert und dann zurück ins Einkaufs­zen­trum gebracht werden. In Spitzen­zei­ten arbei­ten wir im Team mit drei oder vier Leuten, da wir einen Gesamt­be­stand von etwa 500 Wagen haben. Die Wagen sind teilweise derart verschmutzt, dass das Abstrah­len alleine nicht ausreicht, sondern mit Schwamm und Bürste gearbei­tet werden muss.

Sehr viele Kunden kommen auf die Idee, unsere Einkaufs­wa­gen zum gegen­über­lie­gen­den Geträn­ke­markt mitzu­neh­men, obwohl dieser ganz andere Wagen und Schlös­ser hat. Mit der Zeit wundern wir uns dann, warum hier die Wagen fehlen. Beim Geträn­ke­markt gibt es keine Möglich­keit die Wagen abzuschlie­ßen, sodass diese dann dort einfach rumste­hen. Dann muss ich darauf achten, dass die Wagen wieder hierher kommen. Umgekehrt passiert das natür­lich ebenfalls. Seit kurzem haben wir wieder zwei Boxen für die Wagen an der Straße geöff­net. Vorher war es eine extreme Renne­rei, da man die Wagen von der Straße einsam­meln musste und sich die Kundschaft beschwerte, dass keine Wagen zur Verfü­gung standen. Lassen wir sie aber in den dorti­gen Boxen stehen, beschwe­ren sich die Kunden, dass die Wagen bis zu einem halben Meter in den Bürger­steig hinein ragen und sie daran vorbei laufen müssen. Es gibt immer jeman­den, der irgend­et­was zu meckern hat.

Zum Ausgleich höre ich während der Arbeit gerne Musik mit Kopfhö­rern – gerne mag ich z.B. Aufnah­men grego­ria­ni­scher Gesänge aus den 80er Jahren, die ich durch Zufall auf einem Flohmarkt gefun­den habe. Das ist sehr ruhige und langsame Musik. Früher habe ich etwa drei Schach­teln Zigaret­ten gequalmt, was erstens nicht gut für die Gesund­heit und zweitens nicht gut für den Geldbeu­tel ist. Irgend­wann habe ich dann mit dem Rauchen der Pfeife angefan­gen. Mein damali­ger Schwie­ger­va­ter hat schon damals Pfeife geraucht und ich fragte ihn, was ich beim Rauchen und der Reini­gung der Pfeife sowie beim Tabak beach­ten muss. Es war zwar zunächst ein großer Geldauf­wand des Anschaf­fens der Pfeifen, aber man braucht später nur noch den Tabak, was auf die Dauer wesent­lich billi­ger ist. Ich habe das Gefühl, dass das Rauchen der Pfeife keine Sucht im klassi­schen Sinne ist. Das Rauchen der Pfeife hat aber zur Folge, dass man mich, selbst wenn ich hier nicht zu sehen bin, dennoch kilome­ter­weit riechen kann (lacht). (Quelle)

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Kraut und Rüben

Total war is coming

Tag 7889 in der Corona-Isolation für einen Ausflug zum Magde­bur­ger REWE-Markt genutzt. Aus den Lautspre­chern der Markbe­schal­lung erklin­gen Durch­hal­te­pa­ro­len, die wie ein Mix aus Kindergarten-Pädagogik („Wir halten Abstand und schub­sen nicht!“) und Orwell­scher „1984“-Propaganda („Der REWE-Markt bedankt sich für Ihre Mitar­beit. Wir alle halten zusam­men in Zeiten wie diesen.“) besteht.

Drei Plätze vor mir an der Nachbar­kasse fällt mir ein Glatz­kopf mit übermä­ßig stark bedruck­ten Kackkla­mot­ten auf.

Auf der Rückseite seines T‑Shirts die Aufschrift „Fight Club D39“, wobei die „39“ wohl für die Postleit­zahl der Kampf­klub­ber stehen soll. Auf seinem Hinter­kopf „White (Thorsham­mer) Power“, misera­bel tätowiert und nur unter Anstren­gun­gen zu entzif­fern. Während ich darüber nachdenke, ob ich aus den direkt neben mir stehen­den Bierkäs­ten eine Flasche Bier nehmen, und sie gepflegt und mit Schwung über seinen Hinter­kopf ziehen sollte, fallen mir seine unteren Extre­mi­tä­ten auf.

Auf seiner Hose prangt im Halbkreis quer über den Arsch „Total war is coming“. Was mich spontan an ein vermut­lich vorhan­de­nes Diarrhoe-Problem seiner­seits; ihn aber vermut­lich eher an Goebbels’ „totalen Krieg“ erinnert. Für diesen aller­dings, schien er mir aufgrund der teigar­ti­gen Wurst­bro­tig­keit seines Körper­baus denkbar ungeeig­net.

Während eine neue Kasse öffnet und die Kassie­re­rin mir ein freund­li­ches „Kommse doch mit rüber!“ entge­gen­wirft, stelle ich fest, was für unglaub­li­ches Geschmeiß doch in dieser unserer Landes­haupt­stadt rumläuft. Vielleicht trifft das Corona­vi­rus ja auch mal die richti­gen.

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Kraut und Rüben Musik

Sing dela Sing XII in Magdeburg

Die XII. Auflage von „Sing dela Sing“ in Magde­burg stand an, also die Zähne geputzt, die Stimme geölt, die Füße gewaschen und ab in den Kombi aus Wolfs­burg.

Schon reich­lich Publi­kum auf dem Hof des Moritz­hofs, man schwatzt, man trinkt, man befeuch­tet sich in freudi­ger Erwar­tung die Kehlen.

19.30 Uhr Einlass. Wir ganz oldschoo­lig mit ausge­druck­ten Eintritts­kar­ten, die meisten anderen hinge­gen ganz newschoo­lig mit leuch­ten­den Smart­pho­ne­dis­plays. Einen verwa­sche­nen Stempel­ab­druck „Sing dela Sing“ auf den Handrü­cken (könnte auch ein explo­dier­ter Frosch sein) und ab ins Getüm­mel.

R. hat sich gerade von V. getrennt und ich sehe eine Frau, die ihr sehr ähnlich sieht. Ich empfehle die unver­züg­li­che Kontakt­auf­nahme und wir finden sogar heraus, dass sie F. heißt. Weitere Anbah­nungs­ver­su­che müssen aller­dings unter­blei­ben, denn es geht los.

Wie schon bei der XI. Auflage geht es quasi ohne Vorwar­nung los und nach anfäng­li­cher Zurück­hal­tung trällert wirklich der ganze Saal was das Zeug hält.

Fakten: Hello von Adele ist tatsäch­lich ein schöner Song. Valerie von Amy Winehouse ist sackschwer zu singen. Alles von Andreas Bourani ist ein Haufen gequirl­ter Scheiße. ABBA hatten großar­tige Arran­ge­ments. Zu spät von Die Ärzte ist ein Riesen­hit, so auch Wonder­wall von Oasis. Und Eternal Flame von The Bangles erst!

Mehr Fakten: Man nimmt gar nicht wahr, wieviele Songs eindeu­tige sexuelle Botschaf­ten übermit­teln. Ich sage nur Sledge­ham­mer. Ich sage Night Fever. Ich sage Shape Of You.

Frene­tisch gefei­ert geht unser Auftritt dem Ende zu. Cem und Gunter verlas­sen die Bühne und lassen sich nur deshalb so lange um eine Zugabe bitte, weil sie sich verse­hent­lich aus dem Veran­stal­tungs­ort ausge­sperrt haben. Kannste Dir nicht ausden­ken!

Zur Zugabe dann Eternity von olle Robbie. Cem weint am Ende. Die Laber­gänse, die Cem schon bei Hello völlig zu Recht von der Bühne herun­ter zur Ordnung rufen musste, schaf­fen es fast, auch diesen schönen Song mit ihrem infan­ti­len Gequat­sche kaputt­zu­la­bern. Laßt eure breiten Ärsche doch einfach zuhause auf dem Sofa, wenn ihr keinen Bock auf Gesang habt und lieber quatschen wollt. Torfna­sen!

Resümee: Sing, singt, singt was das Zeug hält. Singen ist toll, befreit und macht Spaß. Deshalb: Episch. Gerne wieder, wenn auch vorerst – aus mir rätsel­haf­ten Gründen – nicht mehr in Magde­burg. Am Publi­kum soll es jeden­falls nicht liegen.

Die Rückfahrt reibungs­los. Tempo­li­mit, Wildwech­sel, nasse Straße – meine reizende Beglei­tung hat jeder­zeit alles fest im Blick. 😀

Die Setlist „unseres“ Auftrit­tes:
Sing It Back – Whoever /// Kung Fu Fight­ing – Carl Douglas /// Ain’t Nobody – Chaka Chan /// You Can’t Hurry Love – The Supre­mes /// Faith – Schorsch Meikel /// Manea­ter – Daryl Hall & John Oates /// Part-Time Lover – Stevie Wonder /// Valerie – Amy Winehouse /// Happy – Pharrell Williams /// What’s Love Got To Do With It – Tina Turner /// Hello – Adele /// MfG – Die Fantas­ti­schen Vier /// Take On Me – a‑ha /// Irgend­so­ein­müll – Andreas Bourani /// Night Fever – Bee Gees /// Shape Of You – Ed Sheeran /// Sledge­ham­mer – Peter Gabriel /// Eternal Flame – The Bangles /// Zu spät – Die Ärzte /// Irgend­was von – Justin Timber­lake /// Dancing Queen – ABBA /// Wonder­wall – Oasis /// Irgend­was von – Swedish House Mafia /// Eternity – Robbie Williams

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Musik

Auf der Elbe mit Die Strafe & Peppone

 

Der 2. Novem­ber 2019, 14.00 Uhr. In der Börde regnet es. In Magde­burg hinge­gen Kaiser­wet­ter, also auf zur Elbtour mit Die Strafe und Peppone, der zweiten Ausgabe nach der Tour 2016. Am Parkplatz treffen meine Gattin und ich auf André von Grizou, den ich sofort erkenne und begrüße; selbi­ger hat aller­dings große Schwie­rig­kei­ten, mich irgendwo zuzuord­nen. Was kein Wunder ist, gelte ich doch seit Jahren als Phantom.

Am Schiff angekom­men, begrü­ßen uns und die anderen warten­den Gäste Die fabel­haf­ten Buckau Boys mit minimal-instrumentierten Gassen­hau­ern (hier im Video!) von Anfang des vorletz­ten Jahrhun­derts und Seemanns­lie­dern. Das verlei­tet sogar etliche Passan­ten zum Stehen­blei­ben und Zuhören. Punkt 15.00 Uhr öffnen Die Strafe und Peppone den Zugang zum Schiff und begrü­ßen jeden Gast mit Handschlag oder herzli­cher Umarmung. Das hat Stil, das hat Würde, da fühlt man sich doch gleich so richtig willkom­men.

Am Anfang wird Fußball geglotzt, weil der FCM zeitgleich mit der Boots­tour sein Lokal­derby gegen den HFC austrägt. Das inter­es­siert mich persön­lich seit jeher nur minimalst, dennoch sei erwähnt, dass der FCM mit 1:0 gewon­nen hat. Die Leinwand kann also einge­rollt werden und der gute Denis sorgt für Hinter­grund­mu­sik, während sich Bands und Publi­kum bei ein, zwei Gläsern warmen Wassers in Stimmung bringen.

Peppone begin­nen gegen 16.00 Uhr mit dem ersten Teil ihres Konzer­tes und nach anfäng­li­cher Verhal­ten­heit wird es vor der Bühne proppen­voll und der Stimmungs­pe­gel steigt auf ein Niveau, höher als das der Elbe selbst. Zugaben­wün­sche werden mit Verweis auf den zweiten Teil des Konzer­tes rigoros abgeschmet­tert. Überrascht hat mich, wie gut die neuen Songs bereits beim Publi­kum angekom­men. Da freue ich mich schon sehr auf LP3, welche, so alles gutgeht, im Frühjahr auf dem Major Label erschei­nen wird.

Anschlie­ßend Die Strafe. Die Band ist wie gewohnt ein Garant für mitrei­ßende Konzerte. Ich kenne keine weitere Band, bei der der Gegen­satz zwischen, ähm, kultur­pes­si­mis­ti­schen Texten und humor­vol­len Ansagen und Einwür­fen derma­ßen ausge­prägt ist. Das schönste, Musik gewor­dene Beispiel für Selbst­iro­nie. Wie immer gibt es zwischen Alexan­der und Kai den fliegen­den Drummer­wech­sel. Gerade beim Schrei­ben trudelt das Video zum Pessi­mis­ten­lied ein…

Dann wieder Peppone und nochmal die Strafe, wobei das oben geschrie­bene gilt, die Stimmung aller­dings noch mehr überkocht.

Zwischen­durch Gesprä­che mit vielen altbe­kann­ten Gesich­tern. Ich frage Roger von Hölle was er von Uthmö­den hält und schleime Tuba als „lebende Legende“ voll. Nehmt nicht alles wörtlich was ich sage, ich bin alt und verwirrt.

Eine exklu­sive Schall­platte gibt es auch. Natür­lich eine Split-Single mit Die Strafe und Peppone, unter dem eigens kreierten Label „Major Label Ship Series“. Der anwesende Rob vom Major Label amüsiert sich darüber, dass ich die Single schon bei Discogs gelis­tet habe, als sie noch nicht mal aus dem Press­werk war. Sorry Rob, aber jeder pflegt seine neuro­ti­sche Zwangs­stö­rung und meine besteht nun mal unter anderem aus Discogs-Einträgen. Die Platte ist auf 100 numme­rierte Exemplare limitiert und der Verkauf läuft wie geschnit­ten Brot. Peppone haben noch ein paar Restex­em­plare auf den kommen­den Konzer­ten dabei, ansons­ten hilft beim Erwerb ganz sicher bald ein Blick in den Major Label-Onlineshop.

Der Todes­krake der Elbe ist erlegt. Die fabel­haf­ten Buckau Boys versü­ßen uns den Abschied vom Boot mit ihrer schmis­si­gen Version von „Veronika, der Lenz ist da“. Ich fahre zügig über die Autobahn nach Hause, was meiner Gattin stellen­weise nicht übermä­ßig zusagt. Wir lassen die Nacht hinter uns und essen ein klassi­sches Abend­brot der einfa­chen Landbe­völ­ke­rung.

Und nach so vielen Worten noch ein paar Fotos.



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Kraut und Rüben Musik

Punk im Magdeburg der 80er

Ein inter­es­san­ter Artikel über Punk im Magde­burg der 80er Jahre, entnom­men dem Magde­bur­ger Stadt­ma­ga­zin DATEs. Hier zum Download der ganzen Seite als PDF.

Kürzlich gab es im MDR-Funkhaus ein Podiums­dis­kus­sion zum Thema, als Gäste waren Thomas Koch (Ernäh­rungs­feh­ler), Andreas Gentzsch (diverse Combos) und Gerald Rabe (Trans­sil­va­ni­sches Kurhaus Orches­ter) einge­la­den. Ich hab’s leider nicht geschafft. Ein schönes Video dazu gibt’s auf der Facebook­seite des MDR.

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Kraut und Rüben

Besuchen Sie Magdeburg!

Ein weite­res Fundstück aus dem Neuen Deutsch­land vom 27. Mai 1972: Die Magde­burg Infor­ma­tion wirbt für den Besuch der damali­gen Bezirks­stadt.



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