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Musik

Paul ist tot, er ist bei molli­gen 24° Celsius an der Verka­be­lung seines Autora­dios hängen­blie­ben und anschlie­ßend verhun­gert. Hoffen wir, das sein Weblog ihm nicht folgt. Derweil hier Inhalts­ar­mut und gähnende Leere herrscht, gibt es drüben bei Something I Learned Today einen lesens­wer­ten Beitrag zum letzten Frank Turner‐Konzert in Berlin. Hoffen wir, das der gute Andreas auf ewig weiter­bloggt. Manch­mal fühle ich mich wie einer der letzten Blog‐Mohikaner…

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Schon seit länge­rem verfolge ich das Schaf­fen der kanadi­schen Band Fucked Up mit großem Inter­esse. Einge­stie­gen und aufmerk­sam gewor­den bin ich spät – nämlich erst mit dem Video zum fulmi­nan­ten „Queen Of Hearts“ vom Album „David Comes To Life“.

Das Album habe ich danach kennen und lieben gelernt und dieser Tage stand nun jüngst die Veröf­fent­li­chung von „Dose Your Dreams“ an; dem mittler­weile ungefähr neunten Studio­al­bum der Band.

Die Vorab‐Single „Normal People“ fand ich schon äußerst vielver­spre­chend, vielleicht gerade deshalb, weil sie mit dem gewöhn­li­che Schema und Image der Band als Vertre­ter des Hardcore nicht mehr viel zu tun hatte.

Fucked Up sind inzwi­schen Genre‐sprengende Meister der Abwechs­lung, davon zeugt „Dose Your Dreams“ zu genüge. Es gibt Shoegaze, Funk, Disco, Psych‐ und Avantgarde‐Rock und sogar ein bißchen harten technoi­den Beat à la The Prodigy.

Das Album ist kein Meilen­stein, aber in seinem Abwechs­lungs­reich­tum höchst unter­halt­sam und mehr als gelun­gen. Mein Problem mit den älteren Alben war immer, das ich Damians Geschrei ungefähr 20 Minuten lang geil fand, dann aber genervt war und eine Pause brauchte. Das ist bei diesem Album nicht der Fall. Kaufemp­feh­lung!

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Hallo Welt!

von Torsten am 1. Oktober 2018 · 0 Kommentare

in Kraut und Rüben, Musik

Kurze Rückmel­dung aus dem Renovierungs‐ und Umzugs­streß. Charles Aznavour ist verstor­ben, möge er in Frieden ruhen. Ich schreibe bald wieder mehr, nämlich dann, wenn der gerade erwähnte Umzugs‐ und Renovie­rungs­streß abgeflaut ist. Bis dahin und schöne Grüße!


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Letzten Samstag waren wir mit Peppone, Klotzs und Duesen­ja­e­ger wieder auf dem Boot auf der Elbe unter­wegs. Erkennt­nisse des Abends: 6 Stunden gehen im nu vorbei, wenn die Leute nett sind und die Musik dufte/knorke/wunderbar ist. Man erkennt mich mittler­weile trotz meiner Inkognito‐Bemühungen in der Öffent­lich­keit als Mr. Börde­be­hörde. Klotzs sind exzel­lente musika­li­sche Handwer­ker (Das ist ein Kompli­ment!). Die Einlage mit dem impro­vi­sier­ten Text zum Tages­ver­lauf war feins­tes Kino und hohe Kunst! Ihr bishe­ri­ges Schaf­fen lief bislang völlig an mir vorbei; das wird sich ändern. Duesen­ja­e­ger sind live eine echte Bank. Peppone schei­nen mittler­weile einen recht guten Ruf zu genie­ßen, ich bekomme das ja gar nicht so sehr mit, bewege ich mich doch eher außer­sze­nisch. Alles in allem ein toller Abend mit netten Leuten, guter Musik und guten Gesprä­chen. Das nächste Jahr mit Der Die Das Wirdnicht­ver­ra­ten ist fest einge­plant!



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Es ist wieder einiges los im Land Peppone, hier die Veran­stal­tungs­an­kün­di­gun­gen der kommen­den Wochen:

Am 31. August spielen Peppone zusam­men mit Duesen­ja­e­ger und Klotzs im Reil 78 im fernen Halle an der Saale. Am nächs­ten Tag, dem 1. Septem­ber geht’s wieder auf die MS Marco Polo immer die Elbe lang runter, auch hier wieder mit Duesen­ja­e­ger und Klotzs. Am 21. Septem­ber spielen Peppone zusam­men mit den mir völlig unbekann­ten Krause im Schoko­la­den in der Haupt­stadt. Am 13. Oktober geht es nach Rastatt, um im dorti­gen Art‐Canrobert zusam­men mit Panik­raum, Klotzs und Christ­mas das Publi­kum zu beschal­len. Das letzte Konzert für dieses Jahr findet am 27. Oktober im Lion City Pub Magde­burg zusam­men mit Die Strafe statt. Am 2. Novem­ber gibt es Nachschlag mit Von Hölle, Der Rest und Ben Racken; veran­stal­tet vom Team Peppone… da wird mir nicht bang, lasset den Herbst kommen!


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Ein schönes Abschieds­ge­schenk aus M’gladbach (soll brennen): The Devil In Miss Jones haben gestern die 6 Songs umfas­sende Outtakes‐ und Samplertracks‐Compilation „The Lost Memories Of Miss Jones“ auf ihrer Bandcamp‐Seite veröf­fent­licht. 5 Euro, die sich lohnen!


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