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Musik

Hallo Welt!

von Torsten am 1. Oktober 2018 · 0 Kommentare

in Kraut und Rüben, Musik

Kurze Rückmel­dung aus dem Renovierungs‐ und Umzugs­streß. Charles Aznavour ist verstor­ben, möge er in Frieden ruhen. Ich schreibe bald wieder mehr, nämlich dann, wenn der gerade erwähnte Umzugs‐ und Renovie­rungs­streß abgeflaut ist. Bis dahin und schöne Grüße!


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Letzten Samstag waren wir mit Peppone, Klotzs und Duesen­ja­e­ger wieder auf dem Boot auf der Elbe unter­wegs. Erkennt­nisse des Abends: 6 Stunden gehen im nu vorbei, wenn die Leute nett sind und die Musik dufte/knorke/wunderbar ist. Man erkennt mich mittler­weile trotz meiner Inkognito‐Bemühungen in der Öffent­lich­keit als Mr. Börde­be­hörde. Klotzs sind exzel­lente musika­li­sche Handwer­ker (Das ist ein Kompli­ment!). Die Einlage mit dem impro­vi­sier­ten Text zum Tages­ver­lauf war feins­tes Kino und hohe Kunst! Ihr bishe­ri­ges Schaf­fen lief bislang völlig an mir vorbei; das wird sich ändern. Duesen­ja­e­ger sind live eine echte Bank. Peppone schei­nen mittler­weile einen recht guten Ruf zu genie­ßen, ich bekomme das ja gar nicht so sehr mit, bewege ich mich doch eher außer­sze­nisch. Alles in allem ein toller Abend mit netten Leuten, guter Musik und guten Gesprä­chen. Das nächste Jahr mit Der Die Das Wirdnicht­ver­ra­ten ist fest einge­plant!



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Es ist wieder einiges los im Land Peppone, hier die Veran­stal­tungs­an­kün­di­gun­gen der kommen­den Wochen:

Am 31. August spielen Peppone zusam­men mit Duesen­ja­e­ger und Klotzs im Reil 78 im fernen Halle an der Saale. Am nächs­ten Tag, dem 1. Septem­ber geht’s wieder auf die MS Marco Polo immer die Elbe lang runter, auch hier wieder mit Duesen­ja­e­ger und Klotzs. Am 21. Septem­ber spielen Peppone zusam­men mit den mir völlig unbekann­ten Krause im Schoko­la­den in der Haupt­stadt. Am 13. Oktober geht es nach Rastatt, um im dorti­gen Art‐Canrobert zusam­men mit Panik­raum, Klotzs und Christ­mas das Publi­kum zu beschal­len. Das letzte Konzert für dieses Jahr findet am 27. Oktober im Lion City Pub Magde­burg zusam­men mit Die Strafe statt. Am 2. Novem­ber gibt es Nachschlag mit Von Hölle, Der Rest und Ben Racken; veran­stal­tet vom Team Peppone… da wird mir nicht bang, lasset den Herbst kommen!


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Ein schönes Abschieds­ge­schenk aus M’gladbach (soll brennen): The Devil In Miss Jones haben gestern die 6 Songs umfas­sende Outtakes‐ und Samplertracks‐Compilation „The Lost Memories Of Miss Jones“ auf ihrer Bandcamp‐Seite veröf­fent­licht. 5 Euro, die sich lohnen!


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Offical Morris­sey Tour Cancel­la­tion T‐Shirt

Es ist wirklich hart, dieser Tage (noch) Morrissey‐Fan zu sein. Es gibt so viele Gründe und ich fürchte, ihr kennt sie.

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Wer diese Seiten regel­mä­ßig besucht, wird um meine Vorliebe für The Smith Street Band wissen. Nachfol­gen­des Video zeigt die Band in den Little Elephant (Studios?). Die gezeigte Session, bestehend aus Forrest, Birth­days, Sigour­ney Weaver und dem Nirvana‐Cover Terri­to­rial Pissings, wurde mitge­schnit­ten und ist wie alle Little Elephant‐Sessions als 12“-Platte erhält­lich.

Im Gegen­satz zum herkömm­li­chen Verfah­ren, bei denen Schall­plat­ten unter hohem Druck gepresst werden, werden die Platten von Little Elephant im sogenann­ten „Lathe Cut“-Verfahren herge­stellt. „Lathe Cut“ läßt sich ungefähr mit „spanab­he­bend“ überset­zen, das heißt, ein Sichel schnei­det die Rillen in den Rohling. Die Quali­tät der geschnit­te­nen Platten gilt landläu­fig als eher beschei­den und echtem HiFi‐Genuß eher abträg­lich. Little Elephant nimmt auf der Website den Mund aller­dings sehr voll: „We are here to erase the stigma of lathe cut records. The term has often been associa­ted with being lo‐fi and inferior. The records we are compa­ra­ble to factory pressed records in terms of sound quality, durabi­lity, and playa­bi­lity.“ Ich habe die 30 US‐$ für die beiden Sessi­ons der Smith Street Band mal inves­tiert und lasse mich vom Ergeb­nis und von der Audio­qua­li­tät überra­schen. Auch, wenn ich für die Liefe­rung aus den USA wohl wieder beim Zoll aufschla­gen darf, was zusätz­li­che 120 km Strecke und 2 h Fahrt­zeit beanspru­chen wird. Was tut man nicht alles für eine seiner Lieblings­bands… 😉

Wer mehr über das Lathe‐Cut‐Verfahren bei Little Elephant wissen möchte, schaut sich dieses Video an.

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