Mysterium

Huguette Clark (†)

Huguette Clark ist tot. Die mys­ter­iöse Mil­lionenerbin starb im Alter von 104 Jahren in New York. Clark zeigte sich jahrzehn­te­lang nicht in der Öffentlichkeit und lebte allein mit ihren Puppen.

Die durch das Ver­mö­gen ihres Vaters, einem früheren Kohlen­mi­nen-Mag­nat­en und US-Sen­a­tor, stein­re­iche Clark lebte Bericht­en zufolge in den ver­gan­genen 22 Jahre abgeschieden in ver­schiede­nen New York­er Kranken­häusern — offen­bar ohne krank zu sein. Zuvor hat­te sie nach Angaben der New York Times ein Viertel­jahrhun­dert in einem Apart­ment in Man­hat­tan gelebt, umgeben nur von ihrer ständig wach­senden Puppensammlung.

Geboren 1906 in Paris wuchs Clark unter anderem in einem für seine Pracht leg­endären 121-Zim­mer-Anwe­sen in Man­hat­tan auf. Damals waren sie und ihre Fam­i­lie oft auf den Titel­seit­en der Zeitun­gen, doch nach ein­er kurzen und kinder­losen Ehe, die sie mit 22 Jahren mit einem Rechtsstu­den­ten schloss, tauchte Clark ab. Das let­zte offizielle Foto oben zeigt die Mil­lionenerbin am 11. August 1930 — dem Tag, an dem ihre Ehe recht­skräftig geschieden wurde.

… und sie dreht sich doch!

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Eine geheime Botschaft (nicht) nur für Gevat­ter Killerblau. Die Botschaft lautet:

“… und sie dreht sich doch!”

Die, die Tanzen auf Konz­erten für eine Kampf­s­portart hal­ten, sollen dahin gehen, wo schon die hinge­hen soll­ten, die glauben, daß Blu­menkohl nicht schmeck­en würde — zum Teufel!

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