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Nordgermersleben

Ein Gruß aus der Bronzezeit

Andrea Ballschuh und das Team des mdr "Quickie" grüßen in Richtung Nordgermersleben.
Andrea Ballschuh und das Team des mdr „Quickie“ grüßen in Richtung Nordgermersleben.

Herzli­che Grüße aus Nordgerm­ers­le­ben und der Bronze­zeit sendet Ihnen das gesamte Team der Börde­be­hörde. In den letzten Wochen war es hier sehr ruhig, das wird wahrschein­lich auch in den kommen­den Wochen so sein. Wir warten immer noch auf den großen Durch­bruch und tun genau nichts dafür. Genießt das Leben und bleibt uns gewogen!

Corona in Nordgermersleben

Sieh an, sieh an: Das Corona-Virus ist an der B1 zwischen Nordgerm­ers­le­ben und Magde­burg verhun­gert. Ich zucke ja immer ein bißchen zusam­men, wenn der Amtssitz der Börde­be­hörde im TV genannt wird. Danke an Dirk für die Zusendung!

5.55 Uhr an der Bushaltestelle

The Battle of Nordgermersleben

„The Battle of Nordgerm­ers­le­ben“. Histo­ri­sche Origi­nal­auf­nah­men vom 5. Mai 2018, kurz vor dem Ausbruch der Riots. Der Aufstand der Unter­drück­ten wurde blutig nieder­ge­schla­gen. Dieser Tag ging als „Bloody Satur­day“ in die Geschichte der Börde ein. Niemand ist vergessen!

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Der Tag danach

Hier (1, 2) die Wahler­geb­nisse aus meinem Kuhkaff of no return. In diesem vollge­fres­se­nen Land, da wird die Dummheit ewig siegen. (Boxhams­ters) Es nützt ja nichts. Einer­seits wählen nur die dümms­ten Lämmer ihren Schlach­ter selbst, anderer­seits muß man sich über das gute Abschnei­den der AfD auch nicht weiter wundern, wenn die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter ausein­an­der geht. Die Entfrem­dung des Bürgers von der Politik ist in vollem Gange. Und die Flücht­lings­the­ma­tik ist nur ein kleiner Teil davon. Insofern hat mich das gestrige Wahler­geb­nis nicht sonder­lich überrascht, aber doch geschockt. Schöne Grüße aus der Heimat: Dieses Land, dieses Bundes­land, dieser Landkreis, dieser Ort – die Leute sind so vollge­fres­sen und verblen­det, kurzsich­tig und gnaden­los, kaputt und destruk­tiv. Das waren sie immer schon, jetzt haben sie wenigs­tens die passende Partei für sich.

Vier beson­ders lesens­werte Artikel über (nicht nur) Sachsen-Anhalt, gesam­melt in den letzten Tagen und Wochen:

„Wie die AfD in Sachsen-Anhalt punktet“
Analyse u. a. der Wählerwanderungen.

„Kein Englisch!“
Garde­le­gen in Sachsen-Anhalt braucht kaum etwas mehr als neue Bewoh­ner. Doch in der Stadt wollen viele die Flücht­linge nicht. Und die wollen nicht in Garde­le­gen sein.

„Zehn Gründe, warum die AfD durch die Decke schießt“
Die AfD steht in Sachsen-Anhalt in Umfra­gen bei 17 Prozent, die Landtags­wahl wird eine Protest­wahl sonder­glei­chen. Was sind die Gründe für den Protest? 

„Wie ich auszog, die AfD zu verstehen“
Unser Repor­ter ist links­li­be­ral und hat nichts gegen Merkels Flücht­lings­po­li­tik. Mit AfD-Gerede von „Volks­ver­rä­tern“ und „Tugend­ter­ror“ kann er nichts anfan­gen. Wer denkt so? Auf der Suche nach einer Antwort findet MALTE HENK nicht nur Rechts­ex­treme – sondern viele Menschen, die ihm seltsam vertraut vorkommen. 

„Warum ich aus Sachsen wegge­zo­gen bin“

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