web analytics

Richtig schöne Worte

Die Drucktechnik der Kaltnadelradierung

Wir illus­trie­ren Gedichte mit der Druck­tech­nik der Kaltna­del­ra­die­rung.
Ein Satz wie aus einem Buch von Max Goldt.

Martin fröst Mozart

Martin fröst Mozart. Bernd fröst Beetho­ven. Fröst Barbara Bach? Wer fröst eigent­lich Wagner? Wurde Haydn heute schon gefröst? Wir frösen fröhlich Händel. Auf die Bäume ihr Affen, Chopin wird gefröst!

Es kann nur einen geben!

MÖÖÖÖB MÖÖÖB MÖÖÖB

Hier spricht nochmals ein gewis­ser frater von Lobden­berg. Alles aufwa­chen bitte, wir liegen hier in den letzten Zügen, in denen heute die Entschei­dung fällt. Ja, was krumme Bilder angeht, bin ich eine langjäh­rige Kapazität.

Das Bewer­ber­feld ist übersicht­lich, was die Sache erleichtert.

Dieter Schla­bonskis messer­scharfe Analyse beein­druckt mich auf das Intel­lek­tu­ellste, aber das ist ja nicht alles, nichwahr? Die Wärme ist es, die
uns fehlt in dieser techno­kra­ti­schen Welt, die Wärme, die eine[mr] mit oder ohne Socken Schla­fen­den ein, und hier, meine Damen und Herren, schließt sich der Kreis, Hund am Bauch aufs Vortreff­lichste spendet.

Die Gefühls­welt im Kopf meiner teilweise im Bild gezeig­ten Beglei­te­rin Roxy bringt hubbie vermut­lich ziemlich genau auf den Punkt. Diese nieste mir auch soeben auf den nackten rechten Fuß, woraus selbst­ver­ständ­lich direkt folgt, dass hubbie den Pokal heimträgt.

„Die Fellnase taucht unter, will nix hören und sehen und Frühstück lässt auch auf sich warten…“


Herzli­chen Glückwunsch!

Weiter geht es hier:



Haar, Haar!

Wenn ich Zeit und Lust habe, kommen­tiere mich gerne mal Werbe­an­zei­gen auf Facebook. Das macht ganz beson­ders Spaß, wenn sie so hochtra­bend daher­kom­men wie dieses Beispiel:

Hierzu ist mir folgende Ergän­zung eingefallen:

„Du bist nicht einfach Frisör. Du bist ein Sahne­schnitt­chen an der Schere. Du bist Kollege Kamm. Bändi­ger der Locken. Dauer­haf­ter Bezwin­ger der Dauer­welle. Mit Löwen­mut. Mit Weitsicht. Mit einem allzeit heißen Fön, Du Finke.

Haar ist nicht einfach Haar. Haar muß mehr sein. Am Meer muß mehr Haar sein. Haar will leben, atmen, tanzen. Haar ist in der Welt. Die Welt ist voller Haar.

Du schnip­pelst nicht. Du bürstest nicht. Du frisierst. Mit Leiden­schaft. Mit Charme. Mit Chuzpe. Mit einer Schere.

Kompo­nist sollst Du sein. Du ordnest das Haar. Wie auf einer Tonlei­ter. Maler sollst Du sein. Unter­strei­che es. Strei­chel das Haar. Vielleicht mit einem golde­nen Kamm. Von Aldi. Aldi Nord.

Darum bist du genau der/die Richtige, um unser Team zu verstär­ken. Wir suchen genau dich! Bewirb dich bei uns als Hairstylist/in!“

Siegerehrung des Freitagstexters!

Aloha, Servus & Hallo! Kommen wir zur Sieger­eh­rung des Freitags­tex­ters. Gewon­nen hat „ein gewis­ser frater mosses von lobden­berg“, der mich mit folgen­dem Bildkom­men­tar überzeugte:

We are the Dalek Samba Drum Band! Exterminate!!



Ohne das „Exter­mi­nate!!“ am Ende hätte der Kommen­tar bei mir weniger Chancen gehabt, diese Ergän­zung jedoch macht die Bildun­ter­schrift rund, gesund und natür­lich ein wenig lustig. Applaus, Applaus und Kompli­ment dafür. Ich überrei­che Dir feier­lich den

Goldenen Pokal für den Freitagstexter

Somit bist Du jetzt Freitags­nex­ter, ich bin schon gespannt auf Dein Bild. Es mag vielleicht so rüber­kom­men, als hätte die Gegen­kü­rung etwas Geschmäckle, aber Dein Kommen­tar war für mich einfach der Beste.
Darüber hinaus verdie­nen alle weite­ren Kommen­ta­to­rin­nen und Kommen­ta­to­ren natür­lich eine lobende Erwäh­nung; sei es der ominöse Tobias, der zielsi­cher das aus Frank­reich stammende Bild mit seinem Zitat aus dem ebenfalls franzö­si­schen Film „Louis und seine außer­ir­di­schen Kohlköpfe“ kommen­tiert hat. Oder die vermut­lich meganette Angel­nette, die sich ob der Vielzahl an Eindrü­cken und Ideen gar nicht kurzfas­sen konnte. 😉 Oder Hubbie, der das tages­ak­tu­elle Thema Geister­spiele aufs Trapez brachte. Oder Roswi­tha, die auch nur knapp vorbei­schoß. Der zweite Platz geht an derChris­toph, hier hat es nur knapp nicht zur Goldme­daille gereicht. Bronze bekommt der Herr mit dem schönen Namen Dieter Schla­bon­ski. Vermisst habe ich ledig­lich einen Kommen­tar von Herrn Acker­bau. Der ist vermut­lich mit seinen Tomaten beschäftigt…

Danke für die vielen Kommen­tare. Ich bin soviel Rückmel­dung schon lange nicht mehr gewohnt … Social Media sei Undank.



%d Bloggern gefällt das:
Datenschutz
Ich, Torsten Freitag (Wohnort: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht mir aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
Datenschutz
Ich, Torsten Freitag (Wohnort: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht mir aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl: