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Schnee

Der italie­ni­sche B‐Film‐Gott Luigi Wettoni‐Caprioli hat am Wochen­ende seinen neuen Film „In der weißen Hölle vom Börde­tal“ vorge­stellt. In Wettoni‐Capriolis neuem Machwerk geht es um die Einschrän­kung der Bewegungs­frei­heit durch den Einfluß des Wetters. Wie gewohnt stellt der Altmeis­ter des gehobe­nen Quarks dabei erneut ein paar bemer­kens­werte Thesen auf. Hier ein paar Szenen­fo­tos:

Der Film ist mit dem kanadi­schen Charak­ter­dar­stel­ler Bobby Lizzard und der wie gewohnt bezau­bern­den deutschen Mimin Friede­rike Rost hochka­rä­tig besetzt. Die Kritik jedoch ist gespal­ten, während vor allem gestan­dene Kriti­ker die Ähnlich­kei­ten zu seinem Werk „Schnee­la­ge­rungs­ka­pa­zi­täts­pro­bleme vom letzten Jahr monie­ren, ist das junge Publi­kum durch­weg begeis­tert.

Für eine Auffüh­rung des neuen Werkes „In der weißen Hölle vom Börde­tal“ in Ihrer Nähe schauen Sie bitte aus dem Fenster.

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Am vorvor­gest­ri­gen Freitag war ich aufgrund massi­ver Schnee­ver­we­hun­gen 90 Minuten zur Arbeit unter­wegs. Statt der sonst üblichen 40 Minuten. Ich kam also mit 50 Minuten Verspä­tung an. Nach einem extrem stres­si­gen Arbeits­tag samt andert­halb Überstun­den begab ich mich dann auf dem Heimweg.

Ich bin weiß Gott kein ängst­li­cher Autofah­rer, aber die Menge an querste­hen­den bzw. im Graben liegen­den Autos, Lastwa­gen und Klein­trans­por­tern auf der A14 bzw. der A2, hat mich, als ich schlu­ßend­lich irgend­wann sicher zuhause war, drei große imagi­näre Kreuze (in etwa: X X X) an die Wohnzim­mer­wand malen lassen. Es handelte sich um ca. 10 Fahrzeuge, die die Straße verlas­sen hatten. Irgend­wann habe ich aufge­hört zu zählen.

Um das Gesche­hen zu verar­bei­ten, habe ich gleich am Sonnabend­früh zu Schippe, Zollstock und Bandmaß gegrif­fen, und mein Trauma kreativ verar­bei­tet:

😉 Genug ist genug, Gevat­ter Winter! Troll Dich!

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Daisy

von Torsten am 9. Januar 2010 · 3 Kommentare

in Kraut und Rüben

Daisy hat uns fest im Griff. Wenn das der Mosi – Gott hab ihn selig! – wüßte.


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Aloha gemei­nes Volk!

Während ich auf den philli­pi­ni­schen Maledi­ven nahe Hawaii liege und mir die Sonne auf den Bauch brezelt, vermel­den meine Angestell­ten in der Heimat ein massi­ves Schnee­la­ge­rungs­ka­pa­zi­täts­pro­blem. Es fällt immer mehr Schnee vom Himmel, während der Platz zur Lagerung des Himmels­gu­tes langsam aber sicher immer knapper wird. Nun ja, was soll ich sagen … kratzt mich nicht die Bohne Flocke!

Ich wünsche euch heimat­li­chen Spieß­ge­sel­len alles Gute im neuen Jahr! Mögen Glück, Wohlstand, Heiter­keit und der Gevat­ter Exzess eure allzeit treuen Beglei­ter sein. Glück auf, Kamera­den!



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Liebe Schwei­zer, sucht euch neue Berghüt­ten, euer Land wird aufge­löst! Libyens Staats­chef Gaddafi (der übrigens aussieht wie Mel Brooks als Hitler­dar­stel­ler) hat bei der UNO einen Antrag auf Auflö­sung der Schweiz gestellt. Das Terri­to­rium soll an die Nachbar­län­der aufge­teilt werden.

Nie wieder Moskau im Schnee? Der Bürger­meis­ter von Moskau will wegen der hohen Kosten für den Winter­dienst künftig Schnee­wol­ken von Flugzeu­gen beschie­ßen lassen. Damit bliebe Moskau schnee­frei. Tradi­tio­nell bekämpft die russi­sche Luftwaffe an beson­de­ren Feier­ta­gen Wolken mit einer Mischung aus Stick­stoff und einer Silber­le­gie­rung oder mit Zement­pu­der.

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30 Grad im Schatten

von Torsten am 1. Juli 2009 · 10 Kommentare

in Musik

Guten Morgen, Freunde des geschrie­be­nen Wortes! Die Hitze lähmt mein Hirn. Damit hier nicht nichts erscheint, erscheint voll alibi­mä­ßig ein schönes Schnee­vi­deo. Hat genau 0,- schwe­di­sche Kronen und einen Arbeits­auf­wand von 4:18 min gekos­tet. Gute Unter­hal­tung und einen schönen Winter­ur­laub wünscht Ihr Herr Amtsvor­ste­her!



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