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The Gaslight Anthem

Wir nähern uns dem Weihnachts­fest in großen Schrit­ten. Ab sofort also nur noch Knaller­songs mit Charme, Dampf und Chuzpe. Die Creme de la Creme der guten Musik. Highlights am laufen­den Band. Hits, Hits und Hits ohne Ende. Ein Kracher jagt den nächs­ten. Frisch­ge­gar­tes aus dem Dampf­koch­kes­sel der musika­li­schen Vielfalt. Lieder, so schnell wie ein Torpedo. Songs, so gut wie frischer Fisch. Weisen aus dem Morgen­land. Oder aus dem Abend­land, wenn es nicht vorher unter­geht, wie viele ja gerade behaup­ten. Lieder, so schön wie die Norden. Alles singt. Alles lacht. Alles tanzt, weil’s Freude macht. Ein bunter Reigen musika­li­schen Frohsinns. Ein Potpourri der guten Laune. Stimmung, Jux und Heiter­keit. [Hier Gefasel Ihrer Wahl einfü­gen…]


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North Alone

von Torsten am 25. Juli 2015 · 3 Kommentare

in Kraut und Rüben, Musik

Der Norden allein!


Mal wieder was aus der Katego­rie „Kennt keine Sau“. North Alone machen sehr guten Folkpunk, der jede Menge Gaslicht Hymnen inhaliert hat. Auf der Haben­seite stehen die gelun­gene Integra­tion der Fiedel, ein paar wirklich mitrei­ßende Songs, ein überdurch­schnitt­lich gutes Album und ein Sänger, der nach viel Zigaret­ten klingt und nach ein wenig Heinz Rudolf Kunze aussieht. Auf der Sollseite stehen die doch eher einfach gehal­te­nen Lyrics; was für mich persön­lich mit meinem DDR‐Schulenglisch wiederum doch eher von Vorteil ist, verstehe ich doch jedes Wort. 😉 Und vom Sponso­ring (Lee Jeans) kann man auch halten was man will… Dennoch: Straßen­bau­ar­bei­ter mit Sinn für Roman­tik, Lager­feuer und Mobili­tät sollten das Album unbedingt antes­ten!

810 Richters auf der nach obenen offenen Richter­skala


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Forty‐Five

von Torsten am 21. Juni 2012 · 0 Kommentare

in Musik

The Gaslight Anthems erste Single vom kommen­den Album Handwrit­ten. Das Album gibt’s ab dem 24. Juli. Sounds very vielver­spre­chend! Sorry wegen der Werbung vorab, aber die Youtube‐Version des Videos ist in D nicht zu sehen… see you on the flip side.

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Heute mal wieder ein paar Fotos meiner Schallplatten‐Neuerwerbungen der letzten Monate. Nicht um anzuge­ben, wie ein boshaf­ter Kommen­ta­tor in der letzten Folge von Schall & Wahn so hanebü­chen behaup­tete, sondern um euch die Möglich­keit zu geben, sich mit mir zu freuen. 😀 Die Galerie wird fortlau­fend erwei­tert und ist immer auf der Foto‐Seite der BB zu finden.

Begin­nen wir mit Iron Chic. Die neue 7″ der ameri­ka­ni­schen Buben bewegt sich wie immer stil‐ und zielsi­cher im Fahrwas­ser des melodiö­sen Punkrocks auf eine Insel der Glück­se­lig­keit zu. Zwei Songs auf der B‐Seite die es nur auf dieser Single gibt. Für mich eine der besten Bands auf dem Gebiet des emotio­na­len Vollrocks.

Morris­sey hat sein Glamou­ros Glue (wieder)veröffentlicht. Die beiden 7″, eine davon als Picture‐Disc, warten mit exklu­si­ven B‐Seiten auf. Eine Maxi‐CD gehört auch noch zum Package; findet hier aller­dings wegen der Beschrän­kung auf Vinyl keinen Eintritt zum Foto.

Die Sharks schwim­men in der Schnitt­menge aus The Gaslight Anthem, The Clash und Fällt­mir­grad­nicht­ein. Und dort schwim­men sie sehr sehr gut. Sehr hübsche siebbe­druckte 7″ von den netten Jungs von Coffee­breath And Hearta­che aus Biele­feld. Die wahrschein­lich nächste Veröf­fent­li­chung der Herren CAH wird übrigens der Longplayer der Banquets sein, auf den ich mich schon wie blöde freue.

Die Boxhams­ters sind mittler­weile seit Jahrzehn­ten sowas wie meine Haus‐ und Hofband. Ein guter Kumpel, auf den man sich immer verlas­sen kann. So auch auf der neuen 7″ Philipp goes to Kinder kriegen, die mit zwei exklu­si­ven Titeln aufwar­tet. Im übernächs­ten Bild folgt – unter­bro­chen durch den fantas­ti­schen Emo‐Post‐Noise‐Rock von Radio Burroughs aus Dresden – das hübsch grau marmo­rierte Thesau­rus Rex der Hamster­bu­ben nebst Bonus‐7″. Must have!

Agnes Obel kommt aus Dänemark und verzau­bert jeden Regen­tag mit ihrem melan­cho­li­schen und sehr reduzier­ten Pop. Die Platte knistert vom ersten Tag an – was das Vergnü­gen ein wenig schmä­lert.

Zu Dean Dirg schrei­ben wäre wie zu Archi­tek­tur tanzen. Halt die Schnauze.

Clara Luzia hat nun auch erstmals (?) Vinyl veröf­fent­licht und dabei keine Kosten und Mühen gescheut. Wunder­hüb­sches Gatefold‐Cover mit mp3‐Download‐Code. Tolles Album auch, weniger poppig als der Vorgän­ger, aber nicht minder gut.

Zu Frank Turner hab ich schon eine Menge geschrie­ben. Hier kommen noch ein paar Sätze: Während Rock & Roll als Zwischen­mel­dung und Finger­übung im schönen 10″-Format durch­geht, folgt gleich daneben das neue England Keep My Bones im schnu­cke­li­gen grünen Vinyl (750 Exemplare). Die CD ist zusätz­lich dabei. Außer­dem ausnahms­weise mit an Bord: Das Album als Deluxe‐CD mit drei Bonus‐Tracks. Yummy, Yummy, Yummy!

Zwei Tage : Ohne Schnupf­ta­bak – So sieht DIY in Vollendung aus. LP, CD, DVD, Plakat, Schnupf­tuch, Feuer­zeug, Button, Aufkle­ber. Und dazu noch ein großar­ti­ges Punkal­bum, das lange nach einem ebenbür­ti­gem Gegner suchen muß. Großes Kino, welches von innen wie außen begeis­tert.

Leider war ich beim letzt­wö­chi­gen Konzert der The Weakerthans in Berlin verhin­dert. Ich hoffe, ihr hattet viel Spaß. Nett jeden­falls, daß ihr so freund­lich wart, und mir die letzte 7″ von Weakerthans‐Sänger John K. Samson mitge­bracht habt. 🙂 Übrigens gab’s beim Hambur­ger Konzert der Schwä­cheralse Besuch auf der Bühne: Frank Turner sprang bei Pamphle­teer mit ein. Ein Fest!

Epischer Postrock aus Schwe­den von Ef. Fantas­ti­sches Doppel­al­bum mit großar­ti­gen, sphäri­schen Klängen in super­schi­cker Aufma­chung. In dieser Preorder‐Version gibt’s davon wohl ganze 100 Stück. Unbedingt das Album mal antes­ten, oder einfach den letzten Sonntagmorgen‐Song hören. Grandiose Platte!

Social Distor­tion haben das beste Album des ersten Halbjah­res abgelie­fert. Leider hab ich mich an Hard Times And Nursery Rhymes überhört und laß es erstmal ‚ne Weile ruhen. 1000 gab’s in gelbem Vinyl (bis 100 Dollar bei eBay), 2500 in rotem und den Rest in Schwarz.

Ahoj!

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Eigent­lich sollte hier ein länge­rer Artikel über meine in den letzten Monaten erwor­be­nen Tonträ­ger stehen. Der sah im Entwurfs­sta­dium ungefähr so aus. Statt­des­sen – vor allem, weil ich nicht gut im Rezen­sie­ren bin; aber auch, weil ein Großteil der Inter­pre­ten hier bereits Erwäh­nung fand – gibt’s hier nur Fotos. Wer Fragen hat, kann ja in den Kommen­ta­ren fragen. Fragen kostet ja nix, und somit deutlich weniger als z. B. Schall­plat­ten.



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… verstand ich, als ich zum ersten Mal dem Titel­track des neuen The Gaslight Anthems‐Albums „Ameri­can Slang“ lauschte. Dabei heißt es im Text I got your name tattooed inside of my arm, was zwar nicht weniger poetisch, aber deutlich weniger schön ist. Trotz meines Hörfeh­lers spreche ich hiermit mal wieder eine unbedingte Kaufemp­feh­lung für das überaus famos geratene Album aus. Ganz großes Kino, respek­tive Tennis – und seit überges­tern beim Mailor­der eures größt­mög­li­chen Vertrau­ens erhält­lich.



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