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Unterwegs

Ticketalarm!

von Torsten am 5. September 2018 · 0 Kommentare

in Musik

Frisch aus der Drucke­rei. Kein VVK, nur Abend­kasse. Wer zu spät kommt, den bestraft das Lehm.

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Letzten Samstag waren wir mit Peppone, Klotzs und Duesen­ja­e­ger wieder auf dem Boot auf der Elbe unter­wegs. Erkennt­nisse des Abends: 6 Stunden gehen im nu vorbei, wenn die Leute nett sind und die Musik dufte/knorke/wunderbar ist. Man erkennt mich mittler­weile trotz meiner Inkognito‐Bemühungen in der Öffent­lich­keit als Mr. Börde­be­hörde. Klotzs sind exzel­lente musika­li­sche Handwer­ker (Das ist ein Kompli­ment!). Die Einlage mit dem impro­vi­sier­ten Text zum Tages­ver­lauf war feins­tes Kino und hohe Kunst! Ihr bishe­ri­ges Schaf­fen lief bislang völlig an mir vorbei; das wird sich ändern. Duesen­ja­e­ger sind live eine echte Bank. Peppone schei­nen mittler­weile einen recht guten Ruf zu genie­ßen, ich bekomme das ja gar nicht so sehr mit, bewege ich mich doch eher außer­sze­nisch. Alles in allem ein toller Abend mit netten Leuten, guter Musik und guten Gesprä­chen. Das nächste Jahr mit Der Die Das Wirdnicht­ver­ra­ten ist fest einge­plant!



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Es ist wieder einiges los im Land Peppone, hier die Veran­stal­tungs­an­kün­di­gun­gen der kommen­den Wochen:

Am 31. August spielen Peppone zusam­men mit Duesen­ja­e­ger und Klotzs im Reil 78 im fernen Halle an der Saale. Am nächs­ten Tag, dem 1. Septem­ber geht’s wieder auf die MS Marco Polo immer die Elbe lang runter, auch hier wieder mit Duesen­ja­e­ger und Klotzs. Am 21. Septem­ber spielen Peppone zusam­men mit den mir völlig unbekann­ten Krause im Schoko­la­den in der Haupt­stadt. Am 13. Oktober geht es nach Rastatt, um im dorti­gen Art‐Canrobert zusam­men mit Panik­raum, Klotzs und Christ­mas das Publi­kum zu beschal­len. Das letzte Konzert für dieses Jahr findet am 27. Oktober im Lion City Pub Magde­burg zusam­men mit Die Strafe statt. Am 2. Novem­ber gibt es Nachschlag mit Von Hölle, Der Rest und Ben Racken; veran­stal­tet vom Team Peppone… da wird mir nicht bang, lasset den Herbst kommen!


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Passend zum Tag des Mauer­baus heute vor 57 Jahren haben wir gestern das Grenz­denk­mal in Hötens­le­ben besucht. Ein Ort der Besin­nung und des Verste­hens. Ich kann jedem, der sich heute wieder auf Facebook in den Kommen­ta­ren auskotzt (Ost <-> West) nur wärms­tens den Besuch empfeh­len. Kühlt das Gemüt, bildet und tut auch gar nicht weh… Einen inter­es­san­ten wenn auch kurzen artour‐Beitrag zur Entste­hung und den massi­ven Wider­stän­den gibt es hier zu sehen.



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Wir sind am Wochen­ende einmal rund um den Arend­see gelau­fen. Die Strecke ist knapp über 10 km lang und lässt sich sehr gut bewäl­ti­gen, da es zu 99% auf befes­tig­ten Wegen voran­geht.

Ziemlich genau nach der Hälfte des Weges trifft man auf die Fische­rei Kagel, wo sich der geneigte Wande­rer mit lecke­ren Fisch­bröt­chen in diver­sen Varian­ten versor­gen kann.

Sehens­wer­tes auf dem Rundweg: Das „gustaf‐nagel‐areal“ mit wissens‐ bis staunens­wer­ten Fakten über gustaf nagel, den Wander­pre­di­ger, Natur­men­schen und selbst­er­nann­ten „Lebens‐ und Schreib­re­for­mer“. Heute würde man ihn wohl in die Esoterik‐, Reichsbürger‐, Spinner­ecke stellen; die Fakten über sein Leben sind aller­dings fern jeder Einord­nung hoch inter­es­sant.

Ansons­ten gibt es noch das Benedik­ti­ne­rin­nen­klos­ter St. Marien, das Strand­bad und natür­lich jede Menge guter alter Natur zu gucken. Das Wasser des Sees ist übrigens erstaun­lich klar und beher­bergt jede Menge Maränen, die man wie oben erwähnt, auch verspei­sen kann.

Erstaun­lich auf dem Weg in die Altmark ist die Tatsa­che, das es in jedem Dorf mindes­tens zwei verfal­lene, verlas­sene oder vom Einsturz bedrohte Häuser gibt. Die Abwan­de­rung aus den ohnehin dünnbe­sie­del­ten Gegen­den des Ostens ist also keine Legende. Außer­dem erstaun­lich ist die misera­ble Netzab­de­ckung was das mobile Inter­net angeht…

Nachfol­gend einige bildli­che Eindrü­cke.



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… ist eines von den schwie­ri­gen Bundes­län­dern, denn es kennt ja niemand außer­halb von Thürin­gen. Wir weilten kürzlich in Thürin­gen, schos­sen reich­lich Fotos und präsen­tie­ren hier trotz­dem nur zwei davon. Thürin­gen ist immer eine Reise wert, schön anzuschauen, nicht zu weit entfernt und reich an Attrak­tio­nen und Veran­stal­tungs­an­ge­bo­ten (neudeutsch: Ihwennts). Wenn ihr mal Zeit habt, fahrt nach Thürin­gen.


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