Urlaub

Baden mit dem Teufel

Der Devil’s Pool ist eine Badestelle nah am Rand der Vic­to­ria Falls in Sim­bab­we. Wenn der Wasser­stand des Flußes auf einem sicheren Lev­el ist (nor­maler­weise ist er das in der Trocken­zeit von Sep­tem­ber und Dezem­ber), kann man ganz dicht an den Rand der Vic­to­ria Falls schwim­men. Möglich ist dies auf­grund ein­er unterirdis­chen Fel­swand dicht unter dem Wasser.

Bei Hochwass­er fließen cir­ca 10.000 Kubik­me­ter Wass­er pro Sekunde (in der Trocken­zeit sind es nur 170 Kubik­me­ter) über eine Bre­ite von mehr als 1700 Metern in die Tiefe. Die Wasser­massen des Sambe­si stürzen 110 Meter tief. Der dadurch entste­hende Sprüh­nebel steigt bis zu 300 Meter hoch und ist noch in 30 Kilo­me­tern Ent­fer­nung zu sehen.

Durch­schnit­tlich ein Men­sch pro Jahr kommt beim Baden im Devil’s Pool ums Leben.

Auf Video sieht das Ganze noch furchte­in­flößen­der aus.

Frostern Ohstern!

(Klick!)

Fro­he Ostern every­body! Amaz­ing Grace! Leise raschelt das Oster­gras! Süßer die Bleche nie schep­pern! Oh’ Oster­has’, oh’ Oster­has’, so lang sind deine Löf­fel! Alle Jahre wieder, kommt der Oster­hasi! Ihr Häschen kom­met! Laßt uns roh und bunter sein! Schnee­häschen, Weißnäschen! Vom Ack­er weit, da komm ich her. Ich bring euch gute, neue Mär. Der guten Mär bring ich soviel, wovon ich sing’n und sagen will… Genug gehop­pelt, Häschen. Feier­abend. Bis dem­nächst in diesem Theater!

Schneelagerungskapazitätsprobleme

Alo­ha gemeines Volk!

Während ich auf den phillip­inis­chen Male­di­v­en nahe Hawaii liege und mir die Sonne auf den Bauch brezelt, ver­melden meine Angestell­ten in der Heimat ein mas­sives Schnee­lagerungska­paz­ität­sprob­lem. Es fällt immer mehr Schnee vom Him­mel, während der Platz zur Lagerung des Him­melsgutes langsam aber sich­er immer knap­per wird. Nun ja, was soll ich sagen … kratzt mich nicht die Bohne Flocke!

Ich wün­sche euch heimatlichen Spießge­sellen alles Gute im neuen Jahr! Mögen Glück, Wohl­stand, Heit­erkeit und der Gevat­ter Exzess eure allzeit treuen Begleit­er sein. Glück auf, Kameraden!

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Eier 4,60

Wie es sich für hochherrschaftlich­es Gesin­del geziemt, fahren ich und meine Gat­tin Zuzana jeden Dezem­ber zum Skivergnü­gen ins Böh­mis­che. Wir rodeln dort auf unseren Schlit­ten aus purem Elfen­bein aber­witzige Abhänge hin­unter. Im let­zten Jahr sind wir Paar-Welt­meis­ter in der Kat­e­gorie “Gemis­cht­es Dop­pel” über die Dis­tanz von 500 Metern gewor­den! Glück­wun­sch! Danke! Unten angekom­men, ste­hen drei Dutzend Maultiere bere­it um uns und unser Gefolge wieder auf den Berg zu schaf­fen. Wenn wir wieder oben sind, haben wir vom Skisport erst­mal genug und fröh­nen stattdessen dem Frohsinn: Wir spie­len Gesellschaft­spiele, essen ein paar Knedlíky am Eichen­tisch, trinken Bud­weis­er dazu und krö­nen die ganze Chose mit eini­gen Hek­to­litern Becherov­ka. Wenn wir damit fer­tig sind und noch ste­hen kön­nen, teilen sich unsere Wege. Während Zuzana meist ein wenig Holzhack­en geht — der Kamin will ja bestückt wer­den — pfle­gen die anderen Heimin­sassen neb­st mein­er Wenigkeit die schöne alte Kun­st der Haus­musik ((Hin­weis an Gevat­ter Killerblau: das mp3-File würde ich sehr gern nehmen!!!)). Dieses Jahr haben wir sog­ar ein Video gedreht, gute Unter­hal­tung und viel Vergnü­gen damit!