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Musik

Jacky und die Tanzbären

Taadaa! Das neue offizi­elle Video zu „Jacky’s Only Happy When She’s Up on the Stage“. Ich find’s großar­tig und sehr lustig. Beson­ders die unvor­teil­hafte geklei­dete Band als Backing-Dancer; Boz Boorer bewegt sich, wie auch ich mich bewegen würde – wie ein Tanzbär mit zwei Gläsern Pfeffi zuviel. Gute Unter­hal­tung!


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Musik

Spent The Day In Bed

Bettchen

Frisch aus England: Morris­seys „Spent The Day In Bed“. Noch achtzehn Mal schla­fen, heißa, dann kommt das neue Album! Ach, wäre ich heute nur im Bette geblie­ben; ich bin müde, wie ein untrai­nier­ter Brathahn nach einer Alpen­über­que­rung. Gute Nacht!


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Musik

Ein Geburtstagsgruß für „Automatic For The People“

Das wir alt gewor­den sind, merken wir nicht nur daran, daß auf den Torten kaum noch Platz für die Geburts­tags­ker­zen ist, sondern auch daran, daß „unsere“ Alben alt gewor­den sind. Automa­tic For The People ist gestern 25 gewor­den. Es ist hervor­ra­gend gealtert; es geht ihm gut und es läßt schön grüßen. Ich hab mir die CD bei Erschei­nen 1992 in London gekauft und die läuft immer noch. Eines meiner wenigen Top-Alben, das ich nicht auf Schall­platte besitze. Anfang Novem­ber jedoch gibt’s zum Geburts­tag eine Wieder­ver­öf­fent­lich­tung, da werde ich eventu­ell zuschla­gen.

Bei der Vielzahl an guten Songs, weiß ich gar nicht, wo ich mit dem Loben anfan­gen soll. Drive ist einer der tolls­ten Opener aller Zeiten, Try Not To Breathe ist einfach großar­tig, Nights­wim­ming, Find The River … alles aller­größ­tes Kino. So gut waren R.E.M. auf Album­länge leider nie wieder… oder, um es kurz zu machen, der erste Youtube-Kommentar unter dem Album Stream: „One of the best albums ever made. Enough said.“ Happy Birth­day, altes Haus!


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Musik

Morrissey – Spent The Day In Bed

Ein schönes Fan-Video zur neuen Morrissey-Single Spent The Day In Bed. Bei dem Wetter mehr als angebracht.

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Musik

Morrissey live at BBC 6

Gestern war Großmeis­ter Morris­sey bei der BBC zu Gast um im Rahmen der Sendung 6 Music Live ein paar Klassi­ker zum Besten zu geben und ein paar Songs vom kommen­den Album Low In High School vorzu­stel­len. Das Konzert läßt sich auf den Websiten der BBC nachträg­lich anschauen, aller­dings nur direkt aus UK. Zum Glück war jemand so freund­lich, und hat den komplet­ten Auftritt auf Youtube hochge­la­den.

Die neuen Songs klingen allesamt mehr als vielver­spre­chend, da werden die Tage bis zum Album­re­lease am 17. Novem­ber noch lang für mich. Außer­dem sind mit Speed­way, Ganglord und Jack The Ripper gleich drei meiner Alltime-Faves live dabei. Großes Tennis! Lang lebe Morris­sey! 🙂

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Kraut und Rüben Musik

Fake Empire

Ich fühle mich gerade half awake in a fake empire und deshalb fielen mir The Natio­nal ein. Ob die Herren beim Schrei­ben von Fake Empire an einen Montag­vor­mit­tag im Büro gedacht haben, entzieht sich aller­dings meiner Kennt­nis. Besag­ter Song stammt vom vierten Album Boxer aus dem Jahre 2007. Danach war es aus mit mir und The Natio­nal – ich hatte die Band aus den Augen verlo­ren und nach den ersten vier Alben das Gefühl, es wäre alles gesagt, gesun­gen und gekuschel­bluest worden.

Kumpel J, neben­bei Leadsän­ger einer aufstre­ben­den Nachwuchs­ka­pelle aus Atzen­dorf, hat mir das neueste Werk der Natio­na­len namens Sleep Well Beast empfoh­len. Es ist nicht übel. Aber leider auch nicht grandios. Ein solides, starkes Album, das sich von den frühe­ren Werken durch gelegent­li­che Elektronik-Einsprengsel und deutlich hörba­ren Krautrock­ein­fluß unter­schei­det. Eine Hörprobe gibt es gleich hier unten. Außer­dem hat mir Kumpel J aufge­tra­gen, mir High Violet anzuhö­ren. Dieses Album lief bislang völlig außer­halb meines Radars. Letzte Woche hab ich reinge­hört, bin dabei aller­dings – Tatsa­che! – einge­schla­fen. Werde mich im Wachzu­stand nochmal damit beschäf­ti­gen, J.


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Musik

Regen, Regen, Regen

Am Wochen­ende kann’s von mir aus wie aus Eimern schüt­ten, denn ich habe gerade zwei neue Platten bekom­men und Zeit zum Hören. Überaus empfeh­lens­wert ist das neue Album der alten Emo-Recken Rainer Maria. 11 Jahre (!) nach der Bandauf­lö­sung überra­schen die Kanadier mit einem gereif­ten Songwri­ting und einem dunklen, treiben­den und schlep­pen­den Album.

Das Kontrast­pro­gramm dazu kommt von Andreya Triana, der kleinen Schwes­ter von Torben Trian­gel. Loungi­ger Wohlfühl­soul, man kann ja nicht den ganzen Tag schlechte Laune haben…


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Musik

Musik zum Tage

Also ich hatte schon vor dem 11. Septem­ber oft ein Scheiß­ge­fühl.

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