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Musik

Maladjusted! Maladjusted! Maladjusted!

Mein Schnap­per des Jahres: Morris­seys Malad­jus­ted für 29,– € im eBay Sofort-Kauf. In einem super guten Zustand. Jetzt fehlt mir nur noch die South­paw Grammar, aber die zu einem zivilen Kurs erste­hen zu können, gleicht der Quadra­tur des Kreises.

Am Freitag erscheint übrigens Low In High School in der Deluxe-Version. Ein Reissue nach nur einem Jahr – das riecht einer­seits mächtig nach Geschmäckle, ist anderer­seits aber wegen der Bonus­tracks (natür­lich!) vorbe­stellt.

Davon abgese­hen habe ich beschlos­sen, mir nur noch die kommen­den Platten meiner Lieblings­künst­ler – ’ne gute Hand voll – als physi­schen Tonträ­ger zuzule­gen, da mir die Samme­lei platz- und finanz­tech­nisch über den Kopf wächst. Von der Press­qua­li­tät und den Preisen heutzu­tage will ich erst gar nicht anfan­gen zu schrei­ben… vom elenden „Vinyl“-gequatsche schon gleich gar nicht. Es heißt Schall­platte, ihr verdamm­ten Hipster!

 

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Musik

Typische Amazon-Verpackung für eine 7″

Hallo aus der Blogo­sphäre! Facebook & Co. graben uns Bloggern nach wie vor massiv die „Kundschaft“ ab, aber wir halten getreu dem alten Oldschool-Motto „Jetzt erst fucking recht!“ weiter an unseren kleinen Inter­net­prä­sen­zen fest. Heute nur ein Bild. Sie sehen eine klassi­sche Amazon-Verpackung für eine 7“. Der Kenner hat es erkannt: Morris­seys neue Single „Back On The Chain Gang“. Am 7. Dezem­ber kommt übrigens nach nur einem Jahr die Neuauf­lage von „Low In High School“ mit Bonus-Tamtam, Reissue, Repackage, Reeva­luate the songs … and so on, der Kenner weiß Bescheid.

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Musik

Fucked Up – Dose Your Dreams (Kurzkritik)

 

Schon seit länge­rem verfolge ich das Schaf­fen der kanadi­schen Band Fucked Up mit großem Inter­esse. Einge­stie­gen und aufmerk­sam gewor­den bin ich spät – nämlich erst mit dem Video zum fulmi­nan­ten „Queen Of Hearts“ vom Album „David Comes To Life“.

Das Album habe ich danach kennen und lieben gelernt und dieser Tage stand nun jüngst die Veröf­fent­li­chung von „Dose Your Dreams“ an; dem mittler­weile ungefähr neunten Studio­al­bum der Band.

Die Vorab-Single „Normal People“ fand ich schon äußerst vielver­spre­chend, vielleicht gerade deshalb, weil sie mit dem gewöhn­li­che Schema und Image der Band als Vertre­ter des Hardcore nicht mehr viel zu tun hatte.

Fucked Up sind inzwi­schen Genre-sprengende Meister der Abwechs­lung, davon zeugt „Dose Your Dreams“ zu genüge. Es gibt Shoegaze, Funk, Disco, Psych- und Avantgarde-Rock und sogar ein bißchen harten technoi­den Beat à la The Prodigy.

Das Album ist kein Meilen­stein, aber in seinem Abwechs­lungs­reich­tum höchst unter­halt­sam und mehr als gelun­gen. Mein Problem mit den älteren Alben war immer, das ich Damians Geschrei ungefähr 20 Minuten lang geil fand, dann aber genervt war und eine Pause brauchte. Das ist bei diesem Album nicht der Fall. Kaufemp­feh­lung!

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