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Kraut und Rüben

Hört niemals auf zu träumen!

Wer mich kennt, weiß, wie er mich in völlige Panik und Fassungs­lo­sig­keit verset­zen kann: Es reicht aus, mich in eine Küche zu setzen, deren Wände über und über mit Tapeten beklebt sind, auf denen „Coffee“, „Café au lait“, „Espresso“ usw. usf. geschrie­ben steht. Unter­bro­chen nur durch abgebil­dete Kaffee­boh­nen und ‑tassen.

H O R R O R .

Außer­dem ganz oben auf meiner Panik­liste: Motto­schil­der mit Lebens­ein­stel­lun­gen, Durch­hal­te­s­prü­chen und Küchen­psy­cho­lo­gie.

B R E C H R E I Z .

Und nun seid glück­lich, tanzt im Regen und folgt bitte immer eurem Herzen. Hört niemals auf zu träumen!

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Kraut und Rüben Träume in Technicolor

Kind, Du bist so schwer, als hätte ich die Last der ganzen Welt zu tragen!

Neulich in Tanger­münde. Ob der Spruch vom Wendler stammt, ist nicht überlie­fert.

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Kraut und Rüben Träume in Technicolor

Helenes Neuer

Aus unserer Rubrik „Bildun­ter­schrif­ten aus der Hölle“:

Schlüpfer-Held: Thomas Seitel holte 2008 den Guinness-Rekord fürs Überzie­hen von 82 Unter­ho­sen in fünf Minuten.

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Kraut und Rüben Träume in Technicolor

Heino genießt 1970 eine Suppe

Aus unserer Rubrik „Bildun­ter­schrif­ten aus der Hölle“:

Heino genießt 1970 eine Suppe.

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Kraut und Rüben Träume in Technicolor

Kultur ist das Gedächtnis des Volkes

Gestern in Danndorf. Walter Hujer ist tot, wie eine kurze Google-Recherche ergab. Das macht seine Worte aller­dings nicht weniger bedeu­tungs­voll.

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Kraut und Rüben

Zur Hölle mit den Zweifeln


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Kraut und Rüben

… only waiting for a change …

Kopf, Augen, Hals. Überall Ringe.

Ein angeneh­mes und erkennt­nis­rei­ches 2013 euch allen. Let’s make the impos­si­ble possi­ble oder, wie der Große Führer und Erste Vorsit­zende des Kalinin­gra­der Komso­mol­zen Kongres­ses Aram Chatschattju­r­jan einst sprach:

„Wo das Unmög­li­che möglich wird, wird das Mögli­che nicht zwingend unmög­lich. Es kommt vielmehr darauf an, dem Unmög­lich­kei­ten die Macht des Mögli­chen zu geben, so daß dem Mögli­chen die Macht entzo­gen. Denn hat das Mögli­che keine Möglich­keit mehr, wird das Unmög­li­che mögli­cher­weise möglich.“



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